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Sommer Kollektion ist eingetroffen

News & Events

  1. Vendée Globe - Damien Seguin

    Vendée Globe - die härteste Regatta der Welt. 

    Die Route führt über 25.000 Seemeilen von der französichen Atlantikküste, um Cap Horn, Cap der guten Hoffnung und wieder zurück. Rund 80 Tage sind die Einhand-Segler auf sich alleine gestellt. Da die Herausforderungen so groß sind, war es bisher Seglern mit Handicap nicht gestattet an dieser Regatta teilzunehmen - bisher! 

    Der französiche Segler Damien Seguin wurde nur mit einer Hand geboren. Doch anstatt sich hinter dem Handicap zu verstecken, beweist er allen das Gegenteil. Lange hat er dafür gekämpt an den Start gehen zu dürfen. Im November war es endlich soweit. Das Rennen ist für jeden Profi-Segler eine Herausforderung. Das vordere Feld wurde von den foilenden Renn-Schiffen dominiert. 

    Damien ist gestern nach 80 Tagen - 21 Stunden - 58 Minuten und 20 Sekunden über die Zielline gefahren - als erster Skipper mit Handicap. Noch dazu war er schnellstes nicht-foilendes Schiff. Insgesamt belegt er Platz 6 in der Gesamtwertung. Eine grandiose Leistung, die in die Segel-Geschichte eingeht. 

    Marinepool ist stolz solch einen Ausnahme-Segler auszustatten und gratuliert Damien für diese sensationelle Leistung.

     

     

  2. Die letzten Meilen beim VG2020

    Es sind die letzten Meilen de legendären Vendée Globe Regatta - Einhand um die Welt. Einhand-Segeln ist das eine, das andere Damien Seguin nimmt es mehr als wörtlich. Mit nur einer Hand geboren, war es ihm bisher verwehrt an dem härtesten Rennen um die Welt teilzunehmen. 

    Als erster Segler mit Handicap ist er im November 2020 an den Start gegangen. Jetzt sind es nur noch einige hundert Meilen bis zum Ziel. Namenhafte Favoriten sind zum Teil ausgeschieden - doch Damien hat sich erfolgreich durchgekämpft. Zur Zeit segelt er im vorderen Feld mit. Noch dazu sind die meisten Boote des Feldes sind absolute Hightec-Rennmaschinen mit Foils. Damien ist das schnellste nicht-foilende Boot im Rennen.

    Verfolgen Sie die letzten Meilen des spektakulären Rennens um die Welt. Aktuelle News erhalten Sie auf den Marinepool Social Media Kanälen Facebook und Instagram. 

  3. Vendee Globe - Fabrice Amadeo gibt auf!

    Es ist wohl das härteste Solorennen um die Welt - Vendée Globe. 

    Nachdem Fabrice Amadeo sich nach dem herben Rückschlag nach dem Start eine erfolgreiche Aufholjagd absolviert hat, nun der nächste fatale Rückschlag. Kurz vor dem Meilenstein "Cap der guten Hoffnung" verlassen ihn seine Bordcomputer. Ohne technisches Gerät ist er quasi blind im großen Ozean. Deshalb hat er sich dazu entschlossen, das Rennen aufzugeben.

    Mittlerweile ist er erschöpft, aber wohlbehalten an der südafrikanischen Küste angelangt. 

    Vendée Globe

  4. Vendée Globe: Fabrice Amedeo prend la décision d’abandonner

    Privé de système informatique depuis hier matin, le skipper de Newrest – Art & Fenêtres a mis le cap vers l’Afrique du Sud. « C’est une décision difficile à prendre », confie-t-il alors qu’il abandonne pour la première fois dans une course d’envergure.

    Le choc est rude et la décision difficile. Compétiteur dans l’âme, marin passionné, Fabrice Amedeo doit se résoudre à abandonner le Vendée Globe. Depuis jeudi matin, le skipper de Newrest – Art & Fenêtres est privé de ses deux ordinateurs. Seul le GPS du bord lui permet de connaitre sa position sur l’océan. « Nos bateaux à foils sont diaboliques dans du vent fort, explique Fabrice. Je veux pouvoir naviguer selon un principe qui a toujours été le mien : en bon marin et en ayant le sentiment de maîtriser ma sécurité et celle de mon bateau ». L’avarie est survenue alors qu’il évoluait en 21e position dans un vent de 25 à 35 nœuds et une mer très formée. « C’est très dur à encaisser », reconnaît-il alors qu’il se rend désormais à Cape Town (Afrique du Sud).

    Fabrice s’était accroché comme jamais

    Depuis le départ, il y a 33 jours, Fabrice Amedeo a fait preuve d’une abnégation rare alors que les ennuis se sont multipliés. Quelques heures après le départ, le 8 novembre dernier, le skipper de Newrest - Art & Fenêtres avait dû faire demi-tour à cause d’une avarie en tête de mât. Immobilisé deux jours aux Sables-d’Olonne, il avait pu repartir en bénéficiant des encouragements des Sablais sur le chenal, une vague d’enthousiasme précieuse. « Je vais puiser dans l’amour et les encouragements de ces personnes pour braver les ennuis », écrivait-il alors.

    Ensuite, rien n’a été facile. Dès la première nuit, il affronte des rafales de 42 nœuds et son premier ordinateur de bord ne résiste pas. Il doit utiliser le second et reconnaît « vivre avec une épée de Damoclès »

  5. Melges24: White Room

    Harte Arbeit und rauer Ton an Bord - Tutzinger Familienboot White Room belohnt sich mit historischem Titel für intensiven Einsatz

    Nach der Regatta mit der White Room gerät der interne Friede in Gefahr. „Die größte Diskussion, die wir haben, ist, ob es auf dem Rückweg zu McDonald’s geht“, verrät Michael Tarabochia. Der Stopp beim Fast-Food-Laden ist für den Tutzinger Bootseigner immer ein geschmacklicher Graus. Auch wenn der Rechtsanwalt in Gourmetfragen mit seinen flammenden Plädoyers regelmäßig ins Leere läuft, zu formidablen Seglern hat er die Besatzung der White Room in den vergangenen Jahren schon geformt. Heuer gewann das Team aus dem Deutschen Touring Yacht- Club zum ersten Mal die Gesamtwertung in der European Series der Melges24.

    Der Triumph ist umso bemerkenswerter, weil die Amateure aus Tutzing selbst hoch dekorierte Profis hinter sich ließen und ganz nebenbei nationale Maßstäbe setzten. Noch nie war es einem Team aus Deutschland gelungen, die renommierte Serie zu gewinnen. „Das ist harte Arbeit“, sagt Tarabochia. „Da ist nichts, was einfach vom Himmel fällt.“ Es ist auch nicht seine Art, etwas dem Zufall zu überlassen, wenn er die Verantwortung übernimmt. Zusammen mit Norbert Wagner schliff er einst das Bundesliga- Team des DTYC zur nationa- len Nummer eins. Zweimal errangen die Tutzinger die Deutsche Meisterschaft, einmal die Champions League. Als das Erfolgsduo 2018 von seiner Aufgabe entbunden wurde, wurde das ehemalige Spitzenteam zum Mitläufer.

    Inzwischen widmet sich Stratege Tarabochia seinem eigenen Projekt, das sich in der Szene zunehmend einen Namen macht. Das Schiff White Room, das von seinem
    ersten Besitzer nach dem gleichnamigen Song von Eric Clapton benannt wurde, ist inzwischen zu einem Quali- tätsbegriff in der Melges24-Klasse geworden. Als Tarabochia vor fünf Jahren seine Kampagne begann, war

  6. Vendée Globe: Neustart Fabrice Amadeo

    Nach dem unfreiwilligen Rückkehr zum Start mit dem damit verbundnen Zwangsstopp für nötige Reperaturen, verließ Fabrice Amadeo - Team Newrest - Art & Fenêtres pünktlich um 22.15 Uhr verließden den Start- und Zielhafen vom Vendée Globe. Das Auslaufen wurde von zahlreichen Zuschauenr und Unterstützern an der Kaimauer gefeiert. Zur Zeit gilt in Frankreich eine Ausgangssperre für die Abendstunden. Die Fans haben extra für den unfreiwillen zweiten Start von Fabrice Amadeo eine Sondergenehmigung beantragt und erhalten um diesen Start zu einem außergewöhnlichen Moment zu machen - Balsam für die Seele des Skippers, der etwa 450 Meilen hinter der Flotte zurück liegt.

    "Ein großartiger Start, mit einer guten Atmosphäre. Es waren Leute auf beiden Seiten des Kanals, es war wirklich großartig. Ich war sehr gerührt, das bestärkt mich für den Rest! Mit Covid war es beim ersten Start schwierig. Wir brauchen die Energie der Menschen, um um die Welt herum zu reisen, und jetzt bin ich bereit! Vielen Dank an euch alle!

    Ich bin jetzt seit ein paar Minuten allein auf meinem Schiff und fühle mich großartig. Ich habe 5 Knoten Wind, segele mit 7 Knoten. Im Moment fahre ich nach Süden, da es schwierig sein wird, nach Westen zu fahren. Der Wind wird im Laufe der Nacht allmählich zunehmen, bis er morgen Nachmittag sehr stark sein wird. Wir müssen abwarten, wie sich die Situation entwickelt. Dann steht dem Weg zur Freiheit und die Reise um die Welt nichts mehr im Weg!", so Fabrice Amadeo.

  7. OeSV: Zajac/Matz als „Team des Jahres“ im Burgenland ausgezeichnet

    Am Dienstag sind Thomas Zajac und Barbara Matz im Landhaus Eisenstadt als Burgenlands „Sport-Team des Jahres 2019“ geehrt worden. Die Auszeichnung übergaben Sportlandesrat Heinrich Dorner und Sportpool Burgenland-Obmann Anton Pinezich. Anfang November nimmt das Nacra-17-Duo das Training vor Trapani, Sizilien auf.

    Nachdem die traditionell im Frühjahr in Pamhagen stattfindende „Nacht des Sports“ Corona-bedingt verschoben werden musste, wurden Burgenlands Spitzensportler nun Dienstagnachmittag im Landhaus in Eisenstadt geehrt. Thomas Zajac und Barbara Matz wurden von Sportlandesrat Heinrich Dorner und Sportpool Burgenland-Obmann Anton Pinezich für ihre Leistungen im Jahr 2019 als „Team des Jahres“ ausgezeichnet. Der Sieg bei der letztjährigen Kieler-Woche, einige Top-10-Plätzen im Weltcup und ein achter Rang bei der Weltmeisterschaft vor Auckland (Neuseeland) überzeugten die stimmberechtigten Sportjournalisten des Sportpool Burgenland. Das Duo des Österreichischen Segel-Verbands setzte sich in Wahl gegen die 49erFX-Kollegingen Tanja Frank/Lorena Abicht, das Eikunstlauf-Paar Miriam Ziegler/Severin Kiefer, den SV Mattersburg und die Oberwart Gunners durch.

    „Es ist für uns eine große Ehre, diese Auszeichnung erhalten zu haben. Wir freuen uns sehr, dass das Bundesland, für das wir segeln, unsere Leistungen in einem vorolympischen Jahr dementsprechend berücksichtigen und anerkennen“, sprach Thomas Zajac.

    "Ich halte es für sehr wichtig, diese Persönlichkeiten des burgenländischen Sportgeschehens ins Rampenlicht zu holen und danke zu sagen, denn diese Athletinnen und Athleten sind durch ihre harte Arbeit, ihren herausragenden Einsatz und ihre großartigen Platzierungen nicht nur Vorbilder für den Jugend- und Nachwuchsbereich, sondern auch wichtige Botschafter des Burgenlandes bei nationalen und internationalen Wettkämpfen“, betonte Sportlandesrat Heinrich Dorner.

  8. Ein Showroom für Superyachten

    Bremen-Vegesack genießt ein hohes Ansehen als norddeutsches Superyacht-Valley an der Weser. Und das strahlt weit über die weltbekannten Werften Lürssen und Abeking & Rasmussen hinaus. Denn zahlreiche weitere namhafte Firmen der Branche, darunter das renommierte Designstudio beiderbeck designs mit seinem Hauptsitz, tragen zum international vielbeachteten Ruf bei. Dieser wird nun durch einen exklusiven Showroom für die Ausstattung von Megayachten ergänzt. In einem Studio auf der dritten Etage des Alten Hafenspeichers von Vegesack präsentieren acht ausgesuchte Unternehmen ihre Marken und Produkte. Dazu gehören Siebensee, FFB Group, Oliver Treutlein (OT), Marinepool und Crystal Caviar sowie Riviera Yacht Service und Incidence Sails zusammen mit beiderdeck designs. Die offizielle Eröffnung findet am 7. Oktober statt.

    Die Partnerschaft zwischen Marinepool und beiderbeck designs drückt sich bereits seit einigen Jahren in gemeinsamen Messeauftritten und Veranstaltungen aus. „Uns verbindet die Balance zwischen zeitloser Eleganz und moderner Handschrift“, beschreibt Marinepool-Chef Robert Stark gemeinsame Werte. Seit fast 30 Jahren steht die Marke für Segelbekleidung, maritimen Lifestyle und Rettungsmittel. In jüngerer Zeit wurden die Bereiche Crewkleidung und Corporate Wear verstärkt. Dementsprechend war der Gang an die Weser für Stark eine logische Konsequenz: „Am Standort Bremen-Vegesack suchen wir die Nähe zu den Entscheidern der Superyachtprojekte.“

     

  9. Helga Cup - Finale

    WAS FÜR EIN EVENT, WAS FÜR EIN FINALE, WAS FÜR VIELE GÄNSEHAUTMOMENTE!

    Mit guter Laune, vielen Faustgrüßen, 13 kurzen J70 Rennen sowie 4 S\V 14 Rennen ging am Freitag unter grauem Himmel, dafür mit herrlichem Wind, der Helga Cup in die dritte Runde seit seinem Bestehen. Vieles ist anders, vor allem ist vieles reduzierter, aber der KHamburg. NRV. 4. Oktober 2020. Unter dem Motto „Bunt, divers und inklusiv“ ging der Helga Cup 2020 als eine Art „Coronaedition“ zwar deutlich kleiner an Start, dafür mindestens so fantastisch, energiegeladen und begeisternd wie die Jahre zuvor. Nach einem packenden Finale, das spannender kaum sein hätte können, gewinnt das HSC Women Team mit Silke Basedow, Marion Rommel, Luisa Krüger und Juliane Zepp auf der J70 Bahn und die ‚Blondies‘ mit Luise Wanser und Kirsten Bruhn, dreifache Paralympic-Champion, auf der neueingeführten inklusiven S\V 14 Bahn.

    „Selten hab ich mich, so frei bei einem Event gefühlt. Ich kann einfach ich sein und nicht ich im Rollstuhl“, schwärmte Bahnradolympiasiegerin Kristina Vogel, die die Schirmherrschaft für den Helga Cup übernommen hatte und sich richtig wohl fühlte auf dieser einzigartigen und weltweit größten Frauensegelregatta mit einem ganz speziellen Groove, der für alle Teilnehmerinnen das Event zu einer unfassbar einmaligen Veranstaltung macht.

    Der Helga Cup fand 2020 trotz Corona als eines der wenigen TopTen Events der Stadt Hamburg statt und blieb was er ist – eine faszinierende reine Frauensegelregatta, der es gelingt, Frauen aus allen Bereichen, unabhängig der seglerischen Herkunft, unabhängig der seglerischen Erfahrung, ins Boot und ans Steuer zu holen.

    42 J70 Team segelten über drei Tage insgesamt 45 Wettfahrten und 484 Seemeilen und liefert sich am Ende ein packendes Finale der besten 10. Der Wettergott hatte für dieses letzte Rennen des Helga Cup a

  10. Helga Cup - bunt, divers und inklusiv

    Bunt, divers und inklusiv – der Helga Cup hat sich als der Treff der Frauensegelszenen etabliert und wird daran auch in Pandemiezeiten festhalten – mehr noch: mit der ersten inklusiven Frauen-Regattabahn schlägt der Cup nun ein weiteres Kapitel auf: Nicht nur divers, sondern auch inklusiv. Am Freitag, 2. Oktober geht’s los!

     

    Am ersten Oktoberwochenende startet der Helga Cup 2020 – als eines der wenigen Top Ten Events der Activ City Hamburg in diesem außergewöhnlichen Jahr. Corona-bedingt deutlich reduziert und auch aufgrund der Reiseeinschränkungen mit nur wenig internationaler Beteiligung, aber doch mit Wumms und Lebensfreude. Auf der inklusiven Bahn starten gleich zwei bekannte Persönlichkeiten, die von der Idee des Helga Cups begeistert sind und ihn unterstützen:

    Schirmherrin und Bahnradolympiasiegerin Kristina Vogel sowie Kirsten Bruhn, dreifache Paralympic-Champion im Schwimmen. Natürlich wird der Cup ein wenig anders sein, viele Crews konnten kaum trainieren, umso mehr freuen sich alle über das „überhaupt“. –

    »Covid 19 hat die Welt verändert, und es scheint, als würde der Virus wie ein Lupe zeigen, was wo schief läuft – wir dürfen nicht aufhören die Welt zu verbessern, sondern müssen ganz im Gegenteil noch mehr tun!« begründet Kristina Vogel, Schirmherrin des Helga Cups und Kämpferin für eine Welt mit mehr gegenseitiger Rücksichtnahme ihr Engagement beim Frauensegelcup.

    Und auch die Paralympionikin Kirsten Bruhn ist begeistert von dem Segelevent – »Inklusion muss verstanden werden und das geht nur, indem man es fühlt und erlebt und das geht beim und mit dem Sport perfekt!«, freut sich Bruhn, die schon erste Inklusion-Regattaerfahrung beim Helgahard Cup im August gesammelt hat.

    »Auch wenn die Corona-Pandemie noch immer hohe Wellen

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