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News - Furioser Start in die America’s Cup World Series in Cascais

06.08.2011

Marinepool ist "Offizieller Partner für Funktionsbekleidung" von Energy Team France, Herausforderer um den 34th America´s Cup

Furioser Start in die America’s Cup World Series in Cascais
CASCAIS, PORTUGAL – 6. August 2011 – Die Eröffnungswettfahrten der America’s Cup World Series – Cascais haben genau das eingelöst, was man sich von ihnen versprochen hatte: Die besten Segler der Welt zeigten spannende, von Taktik geprägte Rennen.
Die Jagd auf die älteste Sporttrophäe der Welt ist heute mit drei Fleet Races eröffnet worden, die bei für Cascais ungewöhnlichen Wetterbedingungen stattfanden: bedeckter Himmel, Nebel und Schwachwind. Doch die AC45 Katamarane stellten bei diesen extrem leichten und drehenden Winden unter Beweis, dass mit ihnen selbst bei maximal drei Knoten Wind (ca. 5 km/h) packendes Wettkampf-Segeln möglich ist.
Die beste Crew des Tages kam vom Emirates Team New Zealand, das nach drei Wettfahrten die Führung in der Neun-Boote-Flotte übernahm. Rang zwei belegt aktuell mit einem Punkt Rückstand Artemis Racing aus Schweden.
„Rennen bei Leichtwind zu segeln, ist sehr schwierig. Doch die wirklich gute Nachricht ist, dass diese Boote bei diesen Bedingungen segeln können“, sagte Dean Barker, der Skipper der Neuseeländer. „Wir sind mit stärkerem Wind zwar glücklicher. Aber Leichtwind bringt die Teams auf Augenhöhe und gleicht die Unterschiede aus. Heute hatten alle Teams ihre Chancen, dadurch sind die Wettfahrten viel umkämpfter.“
Sechs Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter hat ORACLE Racing Spithill auf dem vierten Rang. Skipper James Spithill und seine Crew liegen einen Zähler hinter ihren Teamkollegen von ORACLE Racing Coutts – obwohl sie zwei Laufsiege feiern konnten. Das Team wurde durch eine Disqualifikation in der ersten Wettfahrt zurückgeworfen, als es die Kursbegrenzung überquert und den fälligen Strafkringel nicht gesegelt hatte.
„Wir hatten ein Problem mit dem Bildschirm, der die Strafe anzeigt: Er war schwarz”, erklärte Spithill. „Offenbar haben wir den Kurs am Start verlassen. Dann wurde ein Strafkringel verhängt, für den wir zwei Minuten Zeit hatten. Der Bildschirm funktionierte aber erst wieder auf dem ersten Vorwindgang. Da war es viel zu spat, um reagieren zu können. Aber das ist okay. Es gab ein paar Probleme, wir mussten ein paar Bugs im System in den Griff kriegen. Trotzdem war es ein fantastischer Tag.”
Es war das erste Mal, dass alle neun AC45 Katamarane gleichzeitig auf einem Regattafeld unterwegs waren. Atemberaubender Segelsport an der Startlinie war das Ergebnis. Die erfahreneren Teams beschleunigten beim Start eindrucksvoll und nahmen diesen Vorsprung mit um die erste Tonne.
Der Leichtwind indes erlaubte es den mit weniger Erfahrung ausgestatteten Crews, sich statt auf die Crew-Arbeit auf die Taktik zu konzentrieren, was sich am Ende des Tages in einem dicht gedrängten Leaderboard niederschlägt.
Die Fleet Races fanden in Küstennähe statt, der enge Kurs wurde von einer großen Zuschauerflotte begrenzt: America’s-Cup-Rennen waren hautnah zu erleben. Alle Wettfahrten wurden als Livestream auf www.americascup.com sowie dem America’s- Cup-YouTube-Kanal übertragen und online von 37.000 Zuschauern verfolgt. Die Aufzeichnung der Rennen wird ab Samstagabend (MESZ) bereitgestellt.
Am morgigen Sonntag wird die AC World Series – Cascais mit einem längeren Fleet Race und dem AC500 Speed Trial fortgesetzt, bei dem eine 500 Meter lange Strecke möglichst schnell abgesegelt werden muss.
Der Wetterbericht verspricht für den Sonntag Bedingungen, die typischer für Cascais sind: Mittlere bis starke Winde sind angekündigt. Das Fleet Race soll um 14.45 Uhr Ortszeit (15.45 Uhr MESZ) gestartet werden.

CASCAIS, PORTUGAL – 6. August 2011

Die Eröffnungswettfahrten der America’s Cup World Series – Cascais haben genau das eingelöst, was man sich von ihnen versprochen hatte: Die besten Segler der Welt zeigten spannende, von Taktik geprägte Rennen.

Die Jagd auf die älteste Sporttrophäe der Welt ist heute mit drei Fleet Races eröffnet worden, die bei für Cascais ungewöhnlichen Wetterbedingungen stattfanden: bedeckter Himmel, Nebel und Schwachwind. Doch die AC45 Katamarane stellten bei diesen extrem leichten und drehenden Winden unter Beweis, dass mit ihnen selbst bei maximal drei Knoten Wind (ca. 5 km/h) packendes Wettkampf-Segeln möglich ist.

Die beste Crew des Tages kam vom Emirates Team New Zealand, das nach drei Wettfahrten die Führung in der Neun-Boote-Flotte übernahm. Rang zwei belegt aktuell mit einem Punkt Rückstand Artemis Racing aus Schweden.„Rennen bei Leichtwind zu segeln, ist sehr schwierig. Doch die wirklich gute Nachricht ist, dass diese Boote bei diesen Bedingungen segeln können“, sagte Dean Barker, der Skipper der Neuseeländer. „Wir sind mit stärkerem Wind zwar glücklicher. Aber Leichtwind bringt die Teams auf Augenhöhe und gleicht die Unterschiede aus. Heute hatten alle Teams ihre Chancen, dadurch sind die Wettfahrten viel umkämpfter.

“Sechs Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter hat ORACLE Racing Spithill auf dem vierten Rang. Skipper James Spithill und seine Crew liegen einen Zähler hinter ihren Teamkollegen von ORACLE Racing Coutts – obwohl sie zwei Laufsiege feiern konnten. Das Team wurde durch eine Disqualifikation in der ersten Wettfahrt zurückgeworfen, als es die Kursbegrenzung überquert und den fälligen Strafkringel nicht gesegelt hatte.

„Wir hatten ein Problem mit dem Bildschirm, der die Strafe anzeigt: Er war schwarz”, erklärte Spithill. „Offenbar haben wir den Kurs am Start verlassen. Dann wurde ein Strafkringel verhängt, für den wir zwei Minuten Zeit hatten. Der Bildschirm funktionierte aber erst wieder auf dem ersten Vorwindgang. Da war es viel zu spat, um reagieren zu können. Aber das ist okay. Es gab ein paar Probleme, wir mussten ein paar Bugs im System in den Griff kriegen. Trotzdem war es ein fantastischer Tag.

”Es war das erste Mal, dass alle neun AC45 Katamarane gleichzeitig auf einem Regattafeld unterwegs waren. Atemberaubender Segelsport an der Startlinie war das Ergebnis. Die erfahreneren Teams beschleunigten beim Start eindrucksvoll und nahmen diesen Vorsprung mit um die erste Tonne. Der Leichtwind indes erlaubte es den mit weniger Erfahrung ausgestatteten Crews, sich statt auf die Crew-Arbeit auf die Taktik zu konzentrieren, was sich am Ende des Tages in einem dicht gedrängten Leaderboard niederschlägt.

Die Fleet Races fanden in Küstennähe statt, der enge Kurs wurde von einer großen Zuschauerflotte begrenzt: America’s-Cup-Rennen waren hautnah zu erleben. Alle Wettfahrten wurden als Livestream auf www.americascup.com sowie dem America’s- Cup-YouTube-Kanal übertragen und online von 37.000 Zuschauern verfolgt. Die Aufzeichnung der Rennen wird ab Samstagabend (MESZ) bereitgestellt.

Am morgigen Sonntag wird die AC World Series – Cascais mit einem längeren Fleet Race und dem AC500 Speed Trial fortgesetzt, bei dem eine 500 Meter lange Strecke möglichst schnell abgesegelt werden muss.Der Wetterbericht verspricht für den Sonntag Bedingungen, die typischer für Cascais sind: Mittlere bis starke Winde sind angekündigt. Das Fleet Race soll um 14.45 Uhr Ortszeit (15.45 Uhr MESZ) gestartet werden.

Ergebnisse und mehr information auf:

www.americascup.com

Photos: © Gilles Martin-Raget

Photos: © Gilles Martin-Raget

Photos: © Gilles Martin-Raget