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News - Extreme Sailing Series™ startet Act 1 in Maskat mit neuen Booten, Foils und Sensoren

11.03.2016

 

Die Extreme Sailing Series™ startet Act 1 in Maskat mit neuen Booten, Foils und Sensoren
Technologie von SAP ermöglicht eindrucksvolle, datenbasierte Einblicke in die Extreme Sailing Series™ und erlaubt den Seglern, ihre Performance in Echtzeit zu verbessern.
Die Extreme Sailing Series™ installiert neuartige Sensoren an Bord der GC32 und hebt Rennen mit foilenden Katamaranen dank der Bereitstellung der Daten dieser Sensoren auf ein nie dagewesenes Niveau.
Die neuen Sensoren messen den Abstand der Boote über der Wasserfläche, während diese über den Rennparcours im Segelstadion fliegen. Die Performance-Daten, die mithilfe dieser neuen Sensoren gewonnen werden, werden durch SAP Sailing Analytics sehr schnell verarbeitet und liefern den Teams so Echtzeit-Informationen. Dadurch werden diese in die Lage versetzt, bessere Einblicke zu gewinnen und ihre Strategie laufend anzupassen.
Zum Einsatz kommt dabei ein Laser-Messsystem. Der ständige Datenfluss, der von den Sensoren generiert wird, soll den Crews helfen, die optimale Höhe für das Foilen unter unterschiedlichen Wind- und Seebedingungen in Relation zur Geschwindigkeit zu finden.
Die neuen Sensoren wurden erstmals im Training in der Vorsaison 2016 im Februar in Dubai getestet. Sie sind die neueste Innovation, die SAP der Series zur Verfügung stellt. SAP Sailing Analytics hat der Series schon in den vergangenen vier Jahren Renndaten geliefert.
Milan Cerny, Business Intelligence Consultant bei SAP, bezeichnete den Wechsel auf Foils als neue Gelegenheit für SAP – den offiziellen Technologiepartner der Series – seine Technologie weiter zu entwickeln und so Seglern, Fans und Zuschauern vor Ort noch bessere und aussagekräftigere Einblicke zu ermöglichen.
„Was bedeutet Foilen? Wie beeinflusst es die Boots-Performance? Bringt Foilen automatisch den Sieg bei einem Rennen?“, sagte er. „Wir werden diese Fragen dank der neuen Sensoren beantworten können, die uns Daten über die Krängung, das Rollen und die Fahrthöhe jedes einzelnen Bootes liefern werden.
Wenn wir diese Daten mit GPS-Tracking Informationen, einer verbesserten Windmessung und der Kraft unserer In-Memory-Datenbank HANA kombinieren, können wir Fans, Medien und Seglern noch einmal verbesserte Echtzeit-Einblicke und verbesserte Rennanalysen liefern“, sagte er weiter.
Andy Tourell, Project Director der Extreme Sailing Series, begrüßte SAPs anhaltende Unterstützung der Series. „Dass wir SAP im fünften Jahr in Folge als Technologiepartner an Bord haben, erlaubt uns, in Hinblick auf Innovationen an vorderster Front des Hochleistungssegelsports zu bleiben“, sagte er.
„Die Nutzung der neuen Foiling-Sensoren stellt unseren Teams, den Segelfans und den Medien Daten erstmalig zur Verfügung, die den Spaß an diesem einzigartigen Sport-Spektakel, das an acht ikonischen Standorten rund um die Welt ausgetragen wird, noch weiter erhöhen wird“, sagte Tourell weiter.
Zu erwarten ist, dass die von den Sensoren gelieferten Daten ein wichtiger Bestandteil der Leistungsanalyse sein werden, welche die Teams im Anschluss an jeden Renntag durchführen. Schon zuvor unterstützte SAP Sailing Analytics die Segler dabei, ihre Rennstrategie für das jeweilige Rennen, den kompletten Renntag und für den gesamten viertägigen Act zu optimieren.
Der Co-Skipper des SAP Extreme Sailing Team Jes Gram-Hansen sagte: „Wir bekommen das neue Boot mit jedem Tag auf dem Wasser besser in den Griff. Wir durften die Sensoren vergangenen Monat im ersten Training in Dubai schon kennenlernen. Die Möglichkeit, noch mehr Testdaten und Rennen zu analysieren, wird uns helfen, die Boote besser kennenzulernen und uns einen Vorsprung sichern, um beim ersten Act der neuen Saison in Oman vielleicht schon Rennen zu gewinnen."
Die 2016 Extreme Sailing Series™ beginnt am Mittwoch, dem 16. März, in Maskat. Acht Teams mit den besten Seglern der Welt aus 14 Nationen kehren dann für vier Tage intensiven Renngeschehens zurück an den eindrucksvollen Al Mouj Golf Course im Herzen Omans.
Die neue Saison wird nicht allein durch die Einführung der superschnellen foilenden GC32-Katamarane gekennzeichnet. Neuerungen gibt es auch beim Rennformat. Neu hinzu kommt ein Küstenrennen sowie Match Races. Sie ergänzen das Herzstück der Series, die einzigartigen Stadionrennen.
Am 16. März werden die Boote zunächst vor der eindrucksvollen Kulisse der Altstadt von Maskat Rennen austragen. Anschließend kehren sie in einer 20 Kilometer langen Küstenwettfahrt – dem ersten Rennen in dieser Länge in der Geschichte der Extreme Sailing Series – nach Al Mouj zurück.
*SAP HANA ist die In-Memory-Plattform von SAP, die große Datenmengen in Echtzeit verarbeiten kann. Ihre Zugänglichkeit und Anschaulichkeit machen diese Daten noch aussagekräftiger. In Bezug auf den Segelsport bedeutet dies, dass die die Teams einen weiter verbesserten Zugriff auf ihre Daten erhalten. Dies hilft den Seglern, ihre Entscheidungen auf einer besseren Grundlage zu treffen und ihre Leistung zu verbessern.

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™ als auch der Teams Alinghi und Oman Air, powered by Oman Sail

11. März 2016, Muskat, Sultanate of Oman

Die Extreme Sailing Series™ startet Act 1 in Maskat mit neuen Booten, Foils und Sensoren

Technologie von SAP ermöglicht eindrucksvolle, datenbasierte Einblicke in die Extreme Sailing Series™ und erlaubt den Seglern, ihre Performance in Echtzeit zu verbessern.
Die Extreme Sailing Series™ installiert neuartige Sensoren an Bord der GC32 und hebt Rennen mit foilenden Katamaranen dank der Bereitstellung der Daten dieser Sensoren auf ein nie dagewesenes Niveau.

Die neuen Sensoren messen den Abstand der Boote über der Wasserfläche, während diese über den Rennparcours im Segelstadion fliegen. Die Performance-Daten, die mithilfe dieser neuen Sensoren gewonnen werden, werden durch SAP Sailing Analytics sehr schnell verarbeitet und liefern den Teams so Echtzeit-Informationen. Dadurch werden diese in die Lage versetzt, bessere Einblicke zu gewinnen und ihre Strategie laufend anzupassen.

Zum Einsatz kommt dabei ein Laser-Messsystem. Der ständige Datenfluss, der von den Sensoren generiert wird, soll den Crews helfen, die optimale Höhe für das Foilen unter unterschiedlichen Wind- und Seebedingungen in Relation zur Geschwindigkeit zu finden.

Die neuen Sensoren wurden erstmals im Training in der Vorsaison 2016 im Februar in Dubai getestet. Sie sind die neueste Innovation, die SAP der Series zur Verfügung stellt. SAP Sailing Analytics hat der Series schon in den vergangenen vier Jahren Renndaten geliefert.

Milan Cerny, Business Intelligence Consultant bei SAP, bezeichnete den Wechsel auf Foils als neue Gelegenheit für SAP – den offiziellen Technologiepartner der Series – seine Technologie weiter zu entwickeln und so Seglern, Fans und Zuschauern vor Ort noch bessere und aussagekräftigere Einblicke zu ermöglichen.

„Was bedeutet Foilen? Wie beeinflusst es die Boots-Performance? Bringt Foilen automatisch den Sieg bei einem Rennen?“, sagte er. „Wir werden diese Fragen dank der neuen Sensoren beantworten können, die uns Daten über die Krängung, das Rollen und die Fahrthöhe jedes einzelnen Bootes liefern werden.

Wenn wir diese Daten mit GPS-Tracking Informationen, einer verbesserten Windmessung und der Kraft unserer In-Memory-Datenbank HANA kombinieren, können wir Fans, Medien und Seglern noch einmal verbesserte Echtzeit-Einblicke und verbesserte Rennanalysen liefern“, sagte er weiter.

Andy Tourell, Project Director der Extreme Sailing Series, begrüßte SAPs anhaltende Unterstützung der Series. „Dass wir SAP im fünften Jahr in Folge als Technologiepartner an Bord haben, erlaubt uns, in Hinblick auf Innovationen an vorderster Front des Hochleistungssegelsports zu bleiben“, sagte er.

„Die Nutzung der neuen Foiling-Sensoren stellt unseren Teams, den Segelfans und den Medien Daten erstmalig zur Verfügung, die den Spaß an diesem einzigartigen Sport-Spektakel, das an acht ikonischen Standorten rund um die Welt ausgetragen wird, noch weiter erhöhen wird“, sagte Tourell weiter.

Zu erwarten ist, dass die von den Sensoren gelieferten Daten ein wichtiger Bestandteil der Leistungsanalyse sein werden, welche die Teams im Anschluss an jeden Renntag durchführen. Schon zuvor unterstützte SAP Sailing Analytics die Segler dabei, ihre Rennstrategie für das jeweilige Rennen, den kompletten Renntag und für den gesamten viertägigen Act zu optimieren.

Der Co-Skipper des SAP Extreme Sailing Team Jes Gram-Hansen sagte: „Wir bekommen das neue Boot mit jedem Tag auf dem Wasser besser in den Griff. Wir durften die Sensoren vergangenen Monat im ersten Training in Dubai schon kennenlernen. Die Möglichkeit, noch mehr Testdaten und Rennen zu analysieren, wird uns helfen, die Boote besser kennenzulernen und uns einen Vorsprung sichern, um beim ersten Act der neuen Saison in Oman vielleicht schon Rennen zu gewinnen."

Die 2016 Extreme Sailing Series™ beginnt am Mittwoch, dem 16. März, in Maskat. Acht Teams mit den besten Seglern der Welt aus 14 Nationen kehren dann für vier Tage intensiven Renngeschehens zurück an den eindrucksvollen Al Mouj Golf Course im Herzen Omans.

Die neue Saison wird nicht allein durch die Einführung der superschnellen foilenden GC32-Katamarane gekennzeichnet. Neuerungen gibt es auch beim Rennformat. Neu hinzu kommt ein Küstenrennen sowie Match Races. Sie ergänzen das Herzstück der Series, die einzigartigen Stadionrennen.

Am 16. März werden die Boote zunächst vor der eindrucksvollen Kulisse der Altstadt von Maskat Rennen austragen. Anschließend kehren sie in einer 20 Kilometer langen Küstenwettfahrt – dem ersten Rennen in dieser Länge in der Geschichte der Extreme Sailing Series – nach Al Mouj zurück.

*SAP HANA ist die In-Memory-Plattform von SAP, die große Datenmengen in Echtzeit verarbeiten kann. Ihre Zugänglichkeit und Anschaulichkeit machen diese Daten noch aussagekräftiger. In Bezug auf den Segelsport bedeutet dies, dass die die Teams einen weiter verbesserten Zugriff auf ihre Daten erhalten. Dies hilft den Seglern, ihre Entscheidungen auf einer besseren Grundlage zu treffen und ihre Leistung zu verbessern.

Die Teams – Extreme Sailing Series ™ Act 1, Muskat

Alinghi (SUI)
Co-Skipper/Helm: Ernesto Bertarelli (SUI)
Co-Skipper/Mainsail Trimmer: Arnaud Psarofaghis (SUI)
Tactician: Nicolas Charbonnier (FRA)
Headsail Trimmer: Nils Frei (SUI)
Bowman: Yves Detrey (SUI)

Land Rover BAR Academy (GBR)
Skipper: Bleddyn Môn (GBR)
Helm: Leigh McMillan (GBR)
Crew: Ed Powys (GBR)
Academy trialists: Adam Kay (GBR)/Oli Greber (GBR)/James Peters (GBR)/Neil Hunter (GBR) *Final crew to be decided closer to the date

Oman Air (OMA)
Skipper/Helm: Morgan Larson (USA)
Mainsail Trimmer: Pete Greenhalgh (GBR)
Headsail Trimmer: Ed Smyth (NZL/AUS)
Bowmen: Nasser Al Mashari (OMA)/James Wierzbowski (AUS)

Red Bull Sailing Team (AUT)
Skipper/Helm: Roman Hagara (AUT)
Tactician: Hans Peter Steinacher (AUT)
Mainsail Trimmer: Stewart Dodson (NZL)
Headsail Trimmer: Adam Piggott (GBR)
Bowman: Brad Farrand (NZL)

Sail Portugal (POR)
Skipper/Helm: Diogo Cayolla (POR)
Tactician: Bernardo Freitas (POR)
Mainsail Trimmer: Javier de la Plaza (ESP)
Headsail Trimmer: Luís Brito (POR)
Bowman: Winston Macfarlane (NZL)

SAP Extreme Sailing Team (DEN)
Co-Skipper/Helm: Jes Gram-Hansen (DEN)
Co-Skipper/Tactician: Rasmus Køstner (DEN)
Mainsail Trimmer: Mads Emil Stephensen (DEN)
Headsail Trimmer: Pierluigi De Felice (ITA)
Bowman: Renato Conde (POR)

Team Turx (TUR)
Co-Skipper/Floater: Edhem Dirvana (TUR)
Co-Skipper/Helm: Stevie Morrison (GBR)
Mainsail Trimmer: Cem Gözen (TUR)
Headsail Trimmer: Alister Richardson (GBR)
Bowman: Anil Berk Baki (TUR)

www.extremesailingseries.com

The Extreme Sailing Series Kollektion von Marinepool ist im Race Village erhältlich. Darüber hinaus über das Marinepool Händler Netzwerk und online unter

www.extreme-sailing-series-store.com

Fotos: © Lloyd Images

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