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News - Extreme Sailing Series™ - McMillan geht in Sydney in Führung

12.12.2014

 

McMillan geht in Sydney in Führung
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– In Sydney hat der Kampf um den Gesamtsieg 2014 begonnen; zehn kurze, schnelle und hart umkämpfte Rennen mit sieben unterschiedlichen Siegern zum Auftakt von Act 8
– Herausragende Segelbedingungen sorgen für einige der besten Wettfahrten der bisherigen Saison; bei 18 Knoten Wind mit Böen bis zu 24 Knoten prügeln die Crews ihre über-powerten Extreme 40s vor der weltberühmten Kulisse mit der Oper von Sydney, der Harbour Bridge und den botanischen Gärten über den Rennkurs.
– Einige harte Fakten: Realteam erzielt die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit, das Red Bull Sailing Team segelt die wenigsten Manöver und das Groupama sailing team segelt am schnellsten auf der Kreuz. Mehr Daten von SAP sailing analytics gibt es hier.
– Höhepunkte und Tiefpunkte der bisherigen Saison aus Sicht der Segler. Sie sie dir hier an.
– Sieh dir noch einmal die Stadion-Rennen des Tages an und sei morgen, am vorletzten Tag der Saison, im Internet live dabei ab 1530 Ortszeit (05.30 deutscher Zeit).
Während am Donnerstag die Rennen wegen stürmischen Windes mit bis zu 45 Knoten abgesagt werden mussten, bot Sydney am Freitag herausragende Segelbedingungen. Die Crews wurden damit für ihre Geduld belohnt. Der letzte Act der diesjährigen Extreme Sailing Series presented by Land Rover erlebte einige der besten Wettfahrten des Jahres. Anstrengende zehn Rennen standen auf dem Programm. Alle Teams zeigten ihre Muskeln, sieben unterschiedliche Sieger in den einzelnen Wettfahrten standen schließlich auf dem Scoreboard. The Wave, Muscat aus dem Oman raste förmlich um den Rennkurs und glänzte mit perfekt ausgeführten Manövern – trotz eines spektakulären Steckers im ersten Rennen, bei dem die Mannschaft beinahe die Kontrolle über das Boot verloren hätte. Zwei Siege und zwei zweite Plätze katapultierten Leigh McMillan und seine Mannschaft am Ende des ersten Renntags auf Platz 1 der Zwischenwertung.
McMillan fasste das Rennen so zusammen: „Um ehrlich zu sein, das war ein ganz schön aufregender Tag – nur Vollgas! Wir hatten sehr starke Böen und der Wind dreht ziemlich stark. Da war es schwierig, konstant vorne dabei zu sein. Wir mussten schnelle Entscheidungen treffen.“ Mit nur noch zwei Renntagen in dieser Saison vor sich, wandte McMillan sich dann der Saison-Wertung zu: „Wir wissen, dass wir noch viel zu tun haben. Morgan liegt nicht weit hinter uns, und er hatte heute, ehrlich gesagt, einen besseren Tag, als wir es uns gewünscht hätten. Uns wäre es schon recht gewesen, wenn er heute weiter hinten gesegelt wäre. Wir werden nun morgen weiter dran bleiben und versuchen, uns in die bestmögliche Position zu bringen.“
Der Wind wehte mit 18 Knoten und heftige Böen bis zu 24 Knoten fegten von den umgebenden Wolkenkratzern über den Rennkurs. Das Feld musste kämpfen, um die über-powerten Katamarane vor der grandiosen Kulisse mit der Oper von Sydney, der Harbour Bridge und den botanischen Gärten unter Kontrolle zu halten. Vorwind-Starts und extrem enge Umrundungen der Bahnmarken sorgten dafür, dass die Trimmer auf den Booten ständig unter Volldampf standen. Die Crews setzten alles daran, den besten Wind zu erwischen und Windlöcher zu umsegeln. Das Schweizer Realteam beeindruckte dabei und sicherte sich mit zwei Siegen den zweiten Platz. Damit unterstrich die Mannschaft gleich zum Auftakt ihren Anspruch auf einen Platz auf dem Siegertreppchen der Gesamtwertung. Morgan Larson und Alinghi gewannen ein Rennen und sicherten sich mit Platz drei eine gute Ausgangsposition für das Endspiel der kommenden Tage. Larson wollte nicht allzu viel preisgeben, sagte aber nach den Rennen: „Die Jungs haben alles gegeben und das Boot um den Rennkurs geprügelt. Jeder Punkt zählt, denn am Ende wird es wahrscheinlich um ein oder zwei Punkte gehen. Da war es natürlich gut, dass wir heute keine letzten Plätze eingefahren haben. Wir wissen, was wir morgen zu leisten haben. Wir müssen aggressiver werden und angreifen. Wenn du auf diesem engen Kurs mit Windböen von 15 bis 25 Knoten allerdings zu aggressiv segelst, kann das auch nach hinten losgehen.“
Besser als die meisten Segler kennen Robert Hagara und Hans-Peter Steinacher vom Red Bull Sailing Team das Revier von Sydney: Hier holten die beiden im Jahr 2000 ihre erste von zwei olympischen Goldmedaillen. Das Team machte sich das bravourös zu Nutze, segelte clever und kam laut SAP sailing analytics mit den wenigsten Manövern aus. Ein Sieg und zwei zweite Plätze bedeuteten am Ende den vierten Platz, punktgleich mit J.P. Morgan BAR. Roman Hagara sagte dazu: „Wir kennen Sydney gut. Es ist toll, wieder hier zu sein und die große Segelbegeisterung zu erleben. Von den botanischen Gärten aus haben heute sehr viele Zuschauer die Rennen verfolgt. Das war toll zu beobachten. Die Rennen sind für uns gut gelaufen. Wir haben gute Starts hingelegt und das Teamwork hat gut geklappt. Wir freuen uns über den einen Sieg und sind mit dem Tag zufrieden.“
Die Luv-Bahnmarke war nur wenige Meter vor dem Ufer ausgelegt. Die Weltklassesegler konnten so während der mit Höchstgeschwindigkeit ausgeführten Manöver die Anfeuerungsrufe der begeisterten Zuschauer gut hören. Ebenso gut konnte das Publikum die Action an Bord aus nächster Nähe miterleben. Gazprom Team Russia segelte allerdings zu nah an das Ufer heran. Das Knirschen des Karbons war gut zu hören, als das Boot auf die Steine auflief. Dank zweier Siege fiel die Bilanz des Tages für das Team immerhin noch gemischt aus. Skipper Phil Robertson unterstrich den Anspruch seines Teams: „Es war eng und schwierig zu segeln da draußen. Es gab massive Winddreher und heftige Böen. Das machte es nicht leicht, einen guten Start zu erwischen. Wir haben vielleicht etwas zu viel Gas gegeben, aber das passiert, wenn man auf diesem Level Wettfahrten segelt – du kämpfst um jeden Zentimeter. Sydney ist ein großartiger Ort und die Zuschauer haben einen super Blick auf das Renngeschehen.“
Für die beiden Skipper aus Downunder, Nathan Wilmot und Tom Slingsby, war der Freitag kein leichter Tag. Die Revierkenntnisse der Australier konnten die große Erfahrung der anderen Crews mit den Extreme 40s nicht ausgleichen. Es ist für jeden Segler eine große Herausforderung, zu diesem späten Zeitpunkt einzusteigen. Und selbst Slingsby, der fünfmal Laser-Weltmeister war und auch schon eine olympische Goldmedaille gewinnen konnte, hatte als neuer Skipper von Oman Air Probleme, sein Boot in den Griff zu bekommen. Der Sieg in der letzten Wettfahrt deutete aber an, wohin das Team am Wochenende noch steuern will.
Samstag ist der vorletzte Tag der Saison. Jeder Punkt auf dem Leaderboard von Act 8 der Extreme Sailing Series presented by Land Rover wiegt schwer. Kommentator David Carr rechnet für dieses Jahr noch mit der einen oder anderen Überraschung. Für die nächsten Tage sind leichter Wind und viel Sonnenschein vorhergesagt. gut möglich, dass die Karten noch einmal neu gemischt werden.
Extreme Sailing Series™ Act 8 Sydney presented by Land Rover, Zwischenstand nach Tag zwei, zehn Wettfahrten (12.12.14)
Rang / Team / Punkte
1. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Sarah Ayton, Pete Greenhalgh, Ed Smyth, Nasser Al Mashari 75 Punkte.
2. Realteam by Realstone (SUI) Jérôme Clerc, Arnaud Psarofaghis, Bruno Barbarin, Bryan Mettraux, Thierry Wasem 74 Punkte.
3. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Stuart Pollard, Pierre-Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 70 Punkte.
4. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Mark Bulkeley, Shaun Mason, Stewart Dodson 61 Punkte.
5. J.P. Morgan BAR (GBR) Ben Ainslie, Nick Hutton, Paul Campbell-James, Bleddyn Mon, Matt Cornwell 61 Punkte.
6. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Thierry Douillard, Christian Kamp, Brad Farrand 49 Punkte.
7. Groupama sailing team (FRA) Franck Cammas, Tanguy Cariou, Romain Motteau, Thierry Fouchier, Hervé Cunningham 49 Punkte.
8. Gazprom Team Russia (RUS) Igor Lisovenko, Phil Robertson, Matt Adams, Pete Cumming, Aleksey Kulakov 41 Punkte.
9. GAC Pindar (AUS) Nathan Wilmot, Seve Jarvin, Matt Mitchell, Tyson Lamond, James Wierzbowski 40 Punkte.
10. Oman Air (OMA) Tom Slingsby, Ted Hackney, Kyle Langford, Joey Newton, Ali Al Balashi 30 Punkte.

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™, der Oman Sail Teams The Wave, Muscat und Oman Air sowie Gazprom Team Russia

12. Dezember 2104 - Sydney, AUS

McMillan geht in Sydney in Führung

– In Sydney hat der Kampf um den Gesamtsieg 2014 begonnen; zehn kurze, schnelle und hart umkämpfte Rennen mit sieben unterschiedlichen Siegern zum Auftakt von Act 8

– Herausragende Segelbedingungen sorgen für einige der besten Wettfahrten der bisherigen Saison; bei 18 Knoten Wind mit Böen bis zu 24 Knoten prügeln die Crews ihre über-powerten Extreme 40s vor der weltberühmten Kulisse mit der Oper von Sydney, der Harbour Bridge und den botanischen Gärten über den Rennkurs.

– Einige harte Fakten: Realteam erzielt die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit, das Red Bull Sailing Team segelt die wenigsten Manöver und das Groupama sailing team segelt am schnellsten auf der Kreuz. Mehr Daten von SAP sailing analytics gibt es hier.

– Höhepunkte und Tiefpunkte der bisherigen Saison aus Sicht der Segler. Sie sie dir hier an.

– Sieh dir noch einmal die Stadion-Rennen des Tages an und sei morgen, am vorletzten Tag der Saison, im Internet live dabei ab 1530 Ortszeit (05.30 deutscher Zeit).


Während am Donnerstag die Rennen wegen stürmischen Windes mit bis zu 45 Knoten abgesagt werden mussten, bot Sydney am Freitag herausragende Segelbedingungen. Die Crews wurden damit für ihre Geduld belohnt. Der letzte Act der diesjährigen Extreme Sailing Series presented by Land Rover erlebte einige der besten Wettfahrten des Jahres. Anstrengende zehn Rennen standen auf dem Programm. Alle Teams zeigten ihre Muskeln, sieben unterschiedliche Sieger in den einzelnen Wettfahrten standen schließlich auf dem Scoreboard. The Wave, Muscat aus dem Oman raste förmlich um den Rennkurs und glänzte mit perfekt ausgeführten Manövern – trotz eines spektakulären Steckers im ersten Rennen, bei dem die Mannschaft beinahe die Kontrolle über das Boot verloren hätte. Zwei Siege und zwei zweite Plätze katapultierten Leigh McMillan und seine Mannschaft am Ende des ersten Renntags auf Platz 1 der Zwischenwertung.

McMillan fasste das Rennen so zusammen: „Um ehrlich zu sein, das war ein ganz schön aufregender Tag – nur Vollgas! Wir hatten sehr starke Böen und der Wind dreht ziemlich stark. Da war es schwierig, konstant vorne dabei zu sein. Wir mussten schnelle Entscheidungen treffen.“ Mit nur noch zwei Renntagen in dieser Saison vor sich, wandte McMillan sich dann der Saison-Wertung zu: „Wir wissen, dass wir noch viel zu tun haben. Morgan liegt nicht weit hinter uns, und er hatte heute, ehrlich gesagt, einen besseren Tag, als wir es uns gewünscht hätten. Uns wäre es schon recht gewesen, wenn er heute weiter hinten gesegelt wäre. Wir werden nun morgen weiter dran bleiben und versuchen, uns in die bestmögliche Position zu bringen.“

Der Wind wehte mit 18 Knoten und heftige Böen bis zu 24 Knoten fegten von den umgebenden Wolkenkratzern über den Rennkurs. Das Feld musste kämpfen, um die über-powerten Katamarane vor der grandiosen Kulisse mit der Oper von Sydney, der Harbour Bridge und den botanischen Gärten unter Kontrolle zu halten. Vorwind-Starts und extrem enge Umrundungen der Bahnmarken sorgten dafür, dass die Trimmer auf den Booten ständig unter Volldampf standen. Die Crews setzten alles daran, den besten Wind zu erwischen und Windlöcher zu umsegeln. Das Schweizer Realteam beeindruckte dabei und sicherte sich mit zwei Siegen den zweiten Platz. Damit unterstrich die Mannschaft gleich zum Auftakt ihren Anspruch auf einen Platz auf dem Siegertreppchen der Gesamtwertung. Morgan Larson und Alinghi gewannen ein Rennen und sicherten sich mit Platz drei eine gute Ausgangsposition für das Endspiel der kommenden Tage. Larson wollte nicht allzu viel preisgeben, sagte aber nach den Rennen: „Die Jungs haben alles gegeben und das Boot um den Rennkurs geprügelt. Jeder Punkt zählt, denn am Ende wird es wahrscheinlich um ein oder zwei Punkte gehen. Da war es natürlich gut, dass wir heute keine letzten Plätze eingefahren haben. Wir wissen, was wir morgen zu leisten haben. Wir müssen aggressiver werden und angreifen. Wenn du auf diesem engen Kurs mit Windböen von 15 bis 25 Knoten allerdings zu aggressiv segelst, kann das auch nach hinten losgehen.“

Besser als die meisten Segler kennen Robert Hagara und Hans-Peter Steinacher vom Red Bull Sailing Team das Revier von Sydney: Hier holten die beiden im Jahr 2000 ihre erste von zwei olympischen Goldmedaillen. Das Team machte sich das bravourös zu Nutze, segelte clever und kam laut SAP sailing analytics mit den wenigsten Manövern aus. Ein Sieg und zwei zweite Plätze bedeuteten am Ende den vierten Platz, punktgleich mit J.P. Morgan BAR. Roman Hagara sagte dazu: „Wir kennen Sydney gut. Es ist toll, wieder hier zu sein und die große Segelbegeisterung zu erleben. Von den botanischen Gärten aus haben heute sehr viele Zuschauer die Rennen verfolgt. Das war toll zu beobachten. Die Rennen sind für uns gut gelaufen. Wir haben gute Starts hingelegt und das Teamwork hat gut geklappt. Wir freuen uns über den einen Sieg und sind mit dem Tag zufrieden.“

Die Luv-Bahnmarke war nur wenige Meter vor dem Ufer ausgelegt. Die Weltklassesegler konnten so während der mit Höchstgeschwindigkeit ausgeführten Manöver die Anfeuerungsrufe der begeisterten Zuschauer gut hören. Ebenso gut konnte das Publikum die Action an Bord aus nächster Nähe miterleben. Gazprom Team Russia segelte allerdings zu nah an das Ufer heran. Das Knirschen des Karbons war gut zu hören, als das Boot auf die Steine auflief. Dank zweier Siege fiel die Bilanz des Tages für das Team immerhin noch gemischt aus. Skipper Phil Robertson unterstrich den Anspruch seines Teams: „Es war eng und schwierig zu segeln da draußen. Es gab massive Winddreher und heftige Böen. Das machte es nicht leicht, einen guten Start zu erwischen. Wir haben vielleicht etwas zu viel Gas gegeben, aber das passiert, wenn man auf diesem Level Wettfahrten segelt – du kämpfst um jeden Zentimeter. Sydney ist ein großartiger Ort und die Zuschauer haben einen super Blick auf das Renngeschehen.“

Für die beiden Skipper aus Downunder, Nathan Wilmot und Tom Slingsby, war der Freitag kein leichter Tag. Die Revierkenntnisse der Australier konnten die große Erfahrung der anderen Crews mit den Extreme 40s nicht ausgleichen. Es ist für jeden Segler eine große Herausforderung, zu diesem späten Zeitpunkt einzusteigen. Und selbst Slingsby, der fünfmal Laser-Weltmeister war und auch schon eine olympische Goldmedaille gewinnen konnte, hatte als neuer Skipper von Oman Air Probleme, sein Boot in den Griff zu bekommen. Der Sieg in der letzten Wettfahrt deutete aber an, wohin das Team am Wochenende noch steuern will.

Samstag ist der vorletzte Tag der Saison. Jeder Punkt auf dem Leaderboard von Act 8 der Extreme Sailing Series presented by Land Rover wiegt schwer. Kommentator David Carr rechnet für dieses Jahr noch mit der einen oder anderen Überraschung. Für die nächsten Tage sind leichter Wind und viel Sonnenschein vorhergesagt. gut möglich, dass die Karten noch einmal neu gemischt werden.


Extreme Sailing Series™ Act 8 Sydney presented by Land Rover, Zwischenstand nach Tag zwei, zehn Wettfahrten (12.12.14)

Rang / Team / Punkte

1. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Sarah Ayton, Pete Greenhalgh, Ed Smyth, Nasser Al Mashari 75 Punkte.

2. Realteam by Realstone (SUI) Jérôme Clerc, Arnaud Psarofaghis, Bruno Barbarin, Bryan Mettraux, Thierry Wasem 74 Punkte.

3. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Stuart Pollard, Pierre-Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 70 Punkte.

4. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Mark Bulkeley, Shaun Mason, Stewart Dodson 61 Punkte.

5. J.P. Morgan BAR (GBR) Ben Ainslie, Nick Hutton, Paul Campbell-James, Bleddyn Mon, Matt Cornwell 61 Punkte.

6. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Thierry Douillard, Christian Kamp, Brad Farrand 49 Punkte.

7. Groupama sailing team (FRA) Franck Cammas, Tanguy Cariou, Romain Motteau, Thierry Fouchier, Hervé Cunningham 49 Punkte.

8. Gazprom Team Russia (RUS) Igor Lisovenko, Phil Robertson, Matt Adams, Pete Cumming, Aleksey Kulakov 41 Punkte.

9. GAC Pindar (AUS) Nathan Wilmot, Seve Jarvin, Matt Mitchell, Tyson Lamond, James Wierzbowski 40 Punkte.

10. Oman Air (OMA) Tom Slingsby, Ted Hackney, Kyle Langford, Joey Newton, Ali Al Balashi 30 Punkte.

www.extremesailingseries.com

 

The Extreme Sailing Series Kollektion von Marinepool ist im Race Village erhältlich. Darüber hinaus über das Marinepool Händler Netzwerk und online unter

www.extreme-sailing-series-store.com

Fotos: © Lloyd Images

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