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News - Morgan Larson nach Alinghi-Erfolg mit besten Aussichten auf Gesamtsieg in EXSS

06.10.2014

 

Morgan Larson nach Alinghi-Erfolg in Nizza mit besten Aussichten auf Gesamtsieg bei der 2014 Extreme Sailing Series™
Klicken Sie hier, um die Online-Version zu lesen. <http://t.critsend.com/c.r?v=4+paaslss3bkacafcf2eaulys3hczrde544af3l6lh6s45ss3qnoazabwn2v5afcq7krrw6lnt2afhafcpthvh2svnvqagnlcxdsdlgmdipxythimfgtnbtzmy3iukj7hmovc6abkxvyp5o===+218719@critsend.com&mxm_param=.VDGZ2VgcHUY&u=http%3A//www.extremesailingseries.com/news/view/morgan-larson-nach-alinghi-erfolg-in-nizza-mit-besten-aussichten-auf-gesamt>
- Realteam verpasst nach äußerst spannendem Abschlussrennen knapp seinen ersten Sieg bei einem Act. Hier <http://t.critsend.com/c.r?v=4+paaslss3bkacafcf2eaulys3hczrde544af3l6lh6s45ss3qnoazabwn2v5afcq7krrw6lnt2afhafcpthvh2svnvqagnlcxdsdlgmdipxythimfgtnbtzmy3iukj7hmovc6abkxvyp5o===+218719@critsend.com&u=http%3A//youtu.be/t6cOvdHpWQw> das Video.
- J.P. Morgan BAR wird Dritter und steht zum zweiten Mal in diesem Jahr auf dem Podest – die Briten werden von Mal zu Mal stärker.
- Nur noch vier Wettfahrttage im australischen Sydney stehen 2014 an, mit Alinghi, The Wave, Muscat, Emirates Team New Zealand, Realteam und J.P. Morgan BAR haben noch fünf Mannschaften Aussichten auf einen Platz auf dem Siegertreppchen
- Suleiman Al Manji von Oman Sail wird mit dem Land Rover Above and Beyond Award ausgezeichnet. Der Bootsbauer wurde für seinen Sportsgeist geehrt, nachdem er vom Oman Air kurzfristig zu Emirates Team New Zealand wechselte und dort ein integraler Bestandteil der Mannschaft wurde. Die ganze Geschichte hier. <http://t.critsend.com/c.r?v=4+paaslss3bkacafcf2eaulys3hczrde544af3l6lh6s45ss3qnoazabwn2v5afcq7krrw6lnt2afhafcpthvh2svnvqagnlcxdsdlgmdipxythimfgtnbtzmy3iukj7hmovc6abkxvyp5o===+218719@critsend.com&mxm_param=.VDGY_lgcHUY&u=http%3A//www.extremesailingseries.com/news/view/biggest-sporting-call-up-nails-land-rover-above-and-beyond-award-in-nice-fr>
Morgan Larson und das Schweizer Team Alinghi haben ihren Landsleuten vom Realteam im letzten Rennen der Extreme Sailing Series™ in Nizza vor mehreren Tausend Zuschauern noch den Sieg entrissen. Damit können sie sich sehr gute Chancen auf den Gesamtsieg 2014 ausrechnen. Vor dem letzten Act des Jahres hat Alinghi seinen Vorsprung vor The Wave, Muscat auf acht Punkte ausgebaut. Da der Sieger in Sydney mit 20 Punkten belohnt wird, ist aber noch nichts entschieden. Fünf Mannschaften haben noch Aussichten auf einen Podestplatz. Und Larson unterstrich, dass es von Rennen zu Rennen schwieriger wird: „Zu Beginn des Jahres waren wir zuversichtlich, dass wir vielleicht einen kleinen Vorsprung hätten. Momentan ist aber die gesamte Flotte sehr stark. Es gibt sieben Mannschaften, die ein Event gewinnen können, und das ist die Ausgangslage für Sydney. Dort ist die doppelte Punktzahl zu gewinnen, und wenn wir dort keine gute Leistung bringen und The Wave, Muscat oder Emirates Team New Zealand stark segeln, kann es das für uns gewesen sein. Wir müssen also weiter angreifen und zusehen, dass wir es auf das Siegertreppchen schaffen.“
Alinghis hartnäckigster Rivale The Wave, Muscat musste sich am Sonntag etwas einfallen lassen, nachdem das Team von Platz elf startete. Anfang zeigte die Mannschaft aufsteigende Tendenz und gewann zwei der ersten vier Wettfahrten. Die Hoffnungen von Leigh McMillan und seinem Team platzen aber, als sie in Rennen fünf eine Strafe kassierten und vom dritten vorübergehend auf den letzten Platz zurückfielen. Die Mannschaft beendete die Regatta schließlich auf Platz acht. „Wir hatten angekündigt, dass wir auf Angriff segeln würden. Das haben wir auch getan und die eine oder andere Wettfahrt gewonnen. Wir haben unsere Lektionen gelernt.“, kommentierte McMillan, „Wir hatten die letzten zweieinhalb Jahre einen ziemlichen Lauf. Irgendwann machst du einfach Fehler. Daraus lernst du aber auch. Wir fahren mit dem festen Vorsatz nach Sydney, dort gewinnen zu wollen.“
Realteam hatte die ersten beiden Tage in Nizza das Feld angeführt, konnte aber an der Cote d’Azur letztlich das erfahrenere Alinghi Team nicht auf Distanz halten. Das Schweizer Team, das sich in diesem Jahr von Act zu Act gesteigert hat, landete schließlich auf Platz zwei. Das war auch sein bestes Ergebnis der 2013er-Saison in Qingdao gewesen. Skipper Jerome Clerc gab sich zufrieden: „Wir sind sehr glücklich über unseren zweiten Platz hier. Wir sind heute wirklich gut gesegelt. Leider gilt dies nicht für das letzte Rennen, in dem es die doppelte Punktzahl gab, und das für den Ausgang entscheidend war. Aber so ist das nun einmal. Im Vergleich zu Alinghi mit seiner großen Erfahrung im Stadion-Segeln sind wir noch ein junges Team. In Sydney, wo es die doppelten Punkte gibt, ist alles noch offen, und ich bin sicher, dass es dort einen harten Kampf geben wird.“
J.P. Morgan BAR hatte seine Strategie am Sonntag wirklich gut geplant und segelte immer mit der gleichen Taktik. Die Starts am Pin-End zahlten sich aus. Die Briten, die von dem vierfachen Olympiasieger Ben Ainslie angeführt werden, gewannen zwei Wettfahrten und schafften im letzten Lauf Platz fünf. Das reichte für den dritten Platz im Gesamtklassement und den zweiten Podestplatz dieser Saison. „Das war hier wieder ein sehr harter Tag, wie die anderen auch. Der Wind hat stark gedreht und die Konkurrenten waren sehr stark. Aber wir sind heute etwas besser klargekommen, haben sehr solide Ergebnisse erzielt und standen schließlich auf dem Treppchen. Darüber sind wir sehr glücklich“, sagte Ainslie. „Es war für alle Teams eine große Herausforderung, aber für uns ist es in mancher Hinsicht gut gelaufen. Wir haben in einigen Bereichen an uns gearbeitet und sind glücklich darüber, wie wir uns im Laufe der Woche verbessert haben.“
Sieben Wetfahrten wurden am letzten Tag ausgetragen, insgesamt fanden an den vier Tagen 29 Rennen statt. Ein drohendes Gewitter sorgte für sehr unstete Winde mit starken Drehern. Fehler wurde bei diesen Bedingungen brutal bestraft. Die Österreicher vom Red Bull Sailing Team segelten am Sonntag mit viel Speed am Wind. Damit verbesserten sie sich vom achten noch auf den vierten Platz. Dabei verfehlte die Mannschaft ihren ersten Platz auf dem Siegerpodest in diesem Jahr um einen einzigen Punkt. Zusammenfassend sagte Skipper Roman Hagara: „Für die Mannschaft ist es gut gelaufen. Wir sind in den vergangenen Tagen immer besser geworden. Das motiviert uns natürlich für die abschließende Veranstaltung. Wir wissen, was wir können, und das ist gut. Wir hatten keinen guten Start erwischt und haben an Tag ein uns zwei wirklich die Köpfe hängen lassen. Aber wir sagen uns, dass wir so nicht dastehen wollten. Am ersten Tag hatten wir Schwierigkeiten mit dem leichten Wind. Also haben wir unsere Taktik immer ein bisschen verändert und wurden dabei immer besser. Am Ende lief es dann wirklich gut. Es waren nur kleine Verbesserungen, aber sie haben uns wirklich vorangebracht.“
Emirates Team New Zealand segelte auf einen respektablen fünften Platz und sicherte sich damit vor Sydney den dritten Platz im Gesamtklassement. GAC Pinar erreichte mit Platz sechs das beste Ergebnis des Jahres.
Auf Platz sieben folgte das SAP Extreme Sailing Team, das sich unter der Woche kontinuierlich steigern konnte. Die Heimmannschaft Groupama sailing team beendete die Woche auf Platz neun, mit gleicher Punktzahl wie The Wave, Muscat. Rob Greenhalghs Oman Air wurde Zehnter, Phil Robertson und Gazprom Team Russia landeten auf dem letzten Platz, nachdem sie ihre frühe gute Form verloren hatten.
Nur noch vier Renntage stehen in diesem Jahr in Sydney auf dem Programm, und rein rechnerisch können es noch fünf Teams auf das Siegerpodest schaffen: Alinghi, The Wave, Muscat, Emirates Team New Zealand, Realteam und J.P. Morgan BAR. Mitten in Sydney wird die Flotte vor einer der spektakulärsten Hafenansichten der Welt segeln, unmittelbar vor dem berühmten Opernhaus und der Harbour Bridge. Noch gut 30 Rennen bleiben, um den Champion des Jahres 2014 krönen zu können. Schon jetzt steht fest, dass es äußerst spannend wird.
Extreme Sailing Series™, Act 7 in Nizza, Rangfolge nach Tag 4, 29 Rennen (5.10.14)
Rang / Team / Punkte
1. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Anna Tunnicliffe, Pierre-Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 183 Punkte.
2. Realteam by Realstone (SUI) Jérôme Clerc, Arnaud Psarofaghis, Bruno Barbarin, Bryan Mettraux, Thierry Wasem 171 Punkte.
3. J.P. Morgan BAR (GBR) Ben Ainslie, Nick Hutton, Paul Campbell-James, Bleddyn Mon, Matt Cornwell 161 Punkte.
4. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans-Peter Steinacher, Mark Bulkeley, Thomas Cjakgak, Stewart Dodson 160 Punkte.
5. Emirates Team New Zealand (NZL) Peter Burling, Glenn Ashby, Blair Tuke, Jeremy Lomas, Edwin Delaat 156 Punkte.
6. GAC Pindar (AUS) Nathan Wilmot, Seve Jarvin, Hugh Styles, Tyson Lamond, James Wierzbowski 146 Punkte.
7. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Thierry Douillard, Christian Kamp, Brad Farrand 145 Punkte.
8. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Sarah Ayton, Pete Greenhalgh, Kinley Fowler, Nasser Al Mashari 143 Punkte.
9. Groupama sailing team (FRA) Franck Cammas, Tanguy Cariou, Valentin Bellet, Arnaud Jarlegan, Devan Le Bihan 143 Punkte.
10. Oman Air (OMA) Rob Greenhalgh, Ted Hackney, Kyle Langford, Hashim Al Rashdi, Musab Al Hadi 138 Punkte.
11. Gazprom Team Russia (RUS) Igor Lisovenko, Phil Robertson, Garth Ellingham, Pete Cumming, Aleksey Kulakov 133 Punkte.
Extreme Sailing Series™ 2014 Gesamtwertung
Rang / Team / Punkte
1.Alinghi (SUI) 65 Punkte.
2. The Wave, Muscat (OMA) 57 Punkte.
3. Emirates Team New Zealand (NZL) 49 Punkte.
4. Realteam by Realstone (SUI) 45 Punkte.
5. J.P. Morgan BAR (GBR) 37 Punkte.
6. Red Bull Sailing Team (AUT) 30 Punkte.
7. SAP Extreme Sailing Team (DEN) 28 Punkte.
8. Oman Air (OMA) 24 Punkte.
9. Gazprom Team Russia (RUS) 24 Punkte.
10. Groupama sailing team (FRA) 22 Punkte.
11. GAC Pindar (AUS) 11 Punkte.

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™, der Oman Sail Teams The Wave, Muscat und Oman Air sowie Gazprom Team Russia

Nizza - Cote d´Azur, FRA, 6. Oktober 2014

 

Morgan Larson nach Alinghi-Erfolg in Nizza mit besten Aussichten auf Gesamtsieg bei der 2014 Extreme Sailing Series™


- Realteam verpasst nach äußerst spannendem Abschlussrennen knapp seinen ersten Sieg bei einem Act. Hier das Video.

- J.P. Morgan BAR wird Dritter und steht zum zweiten Mal in diesem Jahr auf dem Podest – die Briten werden von Mal zu Mal stärker.

- Nur noch vier Wettfahrttage im australischen Sydney stehen 2014 an, mit Alinghi, The Wave, Muscat, Emirates Team New Zealand, Realteam und J.P. Morgan BAR haben noch fünf Mannschaften Aussichten auf einen Platz auf dem Siegertreppchen

- Suleiman Al Manji von Oman Sail wird mit dem Land Rover Above and Beyond Award ausgezeichnet. Der Bootsbauer wurde für seinen Sportsgeist geehrt, nachdem er vom Oman Air kurzfristig zu Emirates Team New Zealand wechselte und dort ein integraler Bestandteil der Mannschaft wurde. Die ganze Geschichte hier.


Morgan Larson und das Schweizer Team Alinghi haben ihren Landsleuten vom Realteam im letzten Rennen der Extreme Sailing Series™ in Nizza vor mehreren Tausend Zuschauern noch den Sieg entrissen. Damit können sie sich sehr gute Chancen auf den Gesamtsieg 2014 ausrechnen. Vor dem letzten Act des Jahres hat Alinghi seinen Vorsprung vor The Wave, Muscat auf acht Punkte ausgebaut. Da der Sieger in Sydney mit 20 Punkten belohnt wird, ist aber noch nichts entschieden. Fünf Mannschaften haben noch Aussichten auf einen Podestplatz. Und Larson unterstrich, dass es von Rennen zu Rennen schwieriger wird: „Zu Beginn des Jahres waren wir zuversichtlich, dass wir vielleicht einen kleinen Vorsprung hätten. Momentan ist aber die gesamte Flotte sehr stark. Es gibt sieben Mannschaften, die ein Event gewinnen können, und das ist die Ausgangslage für Sydney. Dort ist die doppelte Punktzahl zu gewinnen, und wenn wir dort keine gute Leistung bringen und The Wave, Muscat oder Emirates Team New Zealand stark segeln, kann es das für uns gewesen sein. Wir müssen also weiter angreifen und zusehen, dass wir es auf das Siegertreppchen schaffen.“

Alinghis hartnäckigster Rivale The Wave, Muscat musste sich am Sonntag etwas einfallen lassen, nachdem das Team von Platz elf startete. Anfang zeigte die Mannschaft aufsteigende Tendenz und gewann zwei der ersten vier Wettfahrten. Die Hoffnungen von Leigh McMillan und seinem Team platzen aber, als sie in Rennen fünf eine Strafe kassierten und vom dritten vorübergehend auf den letzten Platz zurückfielen. Die Mannschaft beendete die Regatta schließlich auf Platz acht. „Wir hatten angekündigt, dass wir auf Angriff segeln würden. Das haben wir auch getan und die eine oder andere Wettfahrt gewonnen. Wir haben unsere Lektionen gelernt.“, kommentierte McMillan, „Wir hatten die letzten zweieinhalb Jahre einen ziemlichen Lauf. Irgendwann machst du einfach Fehler. Daraus lernst du aber auch. Wir fahren mit dem festen Vorsatz nach Sydney, dort gewinnen zu wollen.“

Realteam hatte die ersten beiden Tage in Nizza das Feld angeführt, konnte aber an der Cote d’Azur letztlich das erfahrenere Alinghi Team nicht auf Distanz halten. Das Schweizer Team, das sich in diesem Jahr von Act zu Act gesteigert hat, landete schließlich auf Platz zwei. Das war auch sein bestes Ergebnis der 2013er-Saison in Qingdao gewesen. Skipper Jerome Clerc gab sich zufrieden: „Wir sind sehr glücklich über unseren zweiten Platz hier. Wir sind heute wirklich gut gesegelt. Leider gilt dies nicht für das letzte Rennen, in dem es die doppelte Punktzahl gab, und das für den Ausgang entscheidend war. Aber so ist das nun einmal. Im Vergleich zu Alinghi mit seiner großen Erfahrung im Stadion-Segeln sind wir noch ein junges Team. In Sydney, wo es die doppelten Punkte gibt, ist alles noch offen, und ich bin sicher, dass es dort einen harten Kampf geben wird.“

J.P. Morgan BAR hatte seine Strategie am Sonntag wirklich gut geplant und segelte immer mit der gleichen Taktik. Die Starts am Pin-End zahlten sich aus. Die Briten, die von dem vierfachen Olympiasieger Ben Ainslie angeführt werden, gewannen zwei Wettfahrten und schafften im letzten Lauf Platz fünf. Das reichte für den dritten Platz im Gesamtklassement und den zweiten Podestplatz dieser Saison. „Das war hier wieder ein sehr harter Tag, wie die anderen auch. Der Wind hat stark gedreht und die Konkurrenten waren sehr stark. Aber wir sind heute etwas besser klargekommen, haben sehr solide Ergebnisse erzielt und standen schließlich auf dem Treppchen. Darüber sind wir sehr glücklich“, sagte Ainslie. „Es war für alle Teams eine große Herausforderung, aber für uns ist es in mancher Hinsicht gut gelaufen. Wir haben in einigen Bereichen an uns gearbeitet und sind glücklich darüber, wie wir uns im Laufe der Woche verbessert haben.“

Sieben Wetfahrten wurden am letzten Tag ausgetragen, insgesamt fanden an den vier Tagen 29 Rennen statt. Ein drohendes Gewitter sorgte für sehr unstete Winde mit starken Drehern. Fehler wurde bei diesen Bedingungen brutal bestraft. Die Österreicher vom Red Bull Sailing Team segelten am Sonntag mit viel Speed am Wind. Damit verbesserten sie sich vom achten noch auf den vierten Platz. Dabei verfehlte die Mannschaft ihren ersten Platz auf dem Siegerpodest in diesem Jahr um einen einzigen Punkt. Zusammenfassend sagte Skipper Roman Hagara: „Für die Mannschaft ist es gut gelaufen. Wir sind in den vergangenen Tagen immer besser geworden. Das motiviert uns natürlich für die abschließende Veranstaltung. Wir wissen, was wir können, und das ist gut. Wir hatten keinen guten Start erwischt und haben an Tag ein uns zwei wirklich die Köpfe hängen lassen. Aber wir sagen uns, dass wir so nicht dastehen wollten. Am ersten Tag hatten wir Schwierigkeiten mit dem leichten Wind. Also haben wir unsere Taktik immer ein bisschen verändert und wurden dabei immer besser. Am Ende lief es dann wirklich gut. Es waren nur kleine Verbesserungen, aber sie haben uns wirklich vorangebracht.“

Emirates Team New Zealand segelte auf einen respektablen fünften Platz und sicherte sich damit vor Sydney den dritten Platz im Gesamtklassement. GAC Pinar erreichte mit Platz sechs das beste Ergebnis des Jahres.

Auf Platz sieben folgte das SAP Extreme Sailing Team, das sich unter der Woche kontinuierlich steigern konnte. Die Heimmannschaft Groupama sailing team beendete die Woche auf Platz neun, mit gleicher Punktzahl wie The Wave, Muscat. Rob Greenhalghs Oman Air wurde Zehnter, Phil Robertson und Gazprom Team Russia landeten auf dem letzten Platz, nachdem sie ihre frühe gute Form verloren hatten.
Nur noch vier Renntage stehen in diesem Jahr in Sydney auf dem Programm, und rein rechnerisch können es noch fünf Teams auf das Siegerpodest schaffen: Alinghi, The Wave, Muscat, Emirates Team New Zealand, Realteam und J.P. Morgan BAR. Mitten in Sydney wird die Flotte vor einer der spektakulärsten Hafenansichten der Welt segeln, unmittelbar vor dem berühmten Opernhaus und der Harbour Bridge. Noch gut 30 Rennen bleiben, um den Champion des Jahres 2014 krönen zu können. Schon jetzt steht fest, dass es äußerst spannend wird.


Extreme Sailing Series™, Act 7 in Nizza, Rangfolge nach Tag 4, 29 Rennen (5.10.14)

Rang / Team / Punkte

1. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Anna Tunnicliffe, Pierre-Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 183 Punkte.

2. Realteam by Realstone (SUI) Jérôme Clerc, Arnaud Psarofaghis, Bruno Barbarin, Bryan Mettraux, Thierry Wasem 171 Punkte.

3. J.P. Morgan BAR (GBR) Ben Ainslie, Nick Hutton, Paul Campbell-James, Bleddyn Mon, Matt Cornwell 161 Punkte.

4. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans-Peter Steinacher, Mark Bulkeley, Thomas Cjakgak, Stewart Dodson 160 Punkte.

5. Emirates Team New Zealand (NZL) Peter Burling, Glenn Ashby, Blair Tuke, Jeremy Lomas, Edwin Delaat 156 Punkte.

6. GAC Pindar (AUS) Nathan Wilmot, Seve Jarvin, Hugh Styles, Tyson Lamond, James Wierzbowski 146 Punkte.

7. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Thierry Douillard, Christian Kamp, Brad Farrand 145 Punkte.

8. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Sarah Ayton, Pete Greenhalgh, Kinley Fowler, Nasser Al Mashari 143 Punkte.

9. Groupama sailing team (FRA) Franck Cammas, Tanguy Cariou, Valentin Bellet, Arnaud Jarlegan, Devan Le Bihan 143 Punkte.

10. Oman Air (OMA) Rob Greenhalgh, Ted Hackney, Kyle Langford, Hashim Al Rashdi, Musab Al Hadi 138 Punkte.

11. Gazprom Team Russia (RUS) Igor Lisovenko, Phil Robertson, Garth Ellingham, Pete Cumming, Aleksey Kulakov 133 Punkte.


Extreme Sailing Series™ 2014 Gesamtwertung

Rang / Team / Punkte

1.Alinghi (SUI) 65 Punkte.

2. The Wave, Muscat (OMA) 57 Punkte.

3. Emirates Team New Zealand (NZL) 49 Punkte.

4. Realteam by Realstone (SUI) 45 Punkte.

5. J.P. Morgan BAR (GBR) 37 Punkte.

6. Red Bull Sailing Team (AUT) 30 Punkte.

7. SAP Extreme Sailing Team (DEN) 28 Punkte.

8. Oman Air (OMA) 24 Punkte.

9. Gazprom Team Russia (RUS) 24 Punkte.

10. Groupama sailing team (FRA) 22 Punkte.

11. GAC Pindar (AUS) 11 Punkte.

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The Extreme Sailing Series Kollektion von Marinepool ist im Race Village erhältlich. Darüber hinaus über das Marinepool Händler Netzwerk und online unter

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