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News - Extreme Sailing Series™: Ben Ainslies britisches Team führt nach Tag 1 in Cardiff

23.08.2014

 

Ben Ainslies britisches Team führt nach Tag 1 in Cardiff
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- Act 5 in Cardiff presented by Land Rover beginnt am ersten Tag mit sechs Siegern in neun Rennen
- GAC Pindar spießt Groupama sailing team auf – beiden steht eine Nacht in der Pit Lane bevor, um morgen die Wettfahrten fortsetzen zu können
- GAC, der globale Logistikpartner der Series, führt das Team Raleigh-GAC und fünf Mannschaften der Extreme Sailing SeriesTM zum ersten Radsport-trifft-Segeln-Wettbewerb zusammen. Sieh dir hier das Video an.
Die hohen Masten der Extreme Sailing Series™ Flotte bestimmten am Freitag das Bild auf der Cardiff Bay. Ein wolkenloser Himmel und taktisch anspruchsvolle Windbedingungen erwarteten die Besten der Segelwelt. Am Ende von Tag eins hatte das britische Heimteam J.P. Morgan BAR die Pole Position erobert. Auf drei andere Teams wartete eine Nacht mit Reparaturarbeiten in der Pitlane. Am Samstag folgt als Teil des Cardiff Harbour Festivals die offizielle Eröffnung.
Die neun Wettfahrten des Tages zeichnete sich durch Kürze und Würze aus. Kein Rennen dauerte länger als zehn Minuten. Die Segler, die vorne auf den Booten die schweren Segel handhaben mussten, waren am Ende körperlich erschöpft, die Taktiker und Steuerleute weiter hinten mental ermüdet. Die neue Zusammensetzung an Bord von J.P. Morgan BAR mit Paul Campbell-James und Ben Ainslie – unterstützt noch durch das Coaching von America’s Cup Legende Simon Daubney – erwies sich als äußerst erfolgreich. Perfekt getimte Starts, das belegte die Analyse durch SAP sailing analytics, sorgten von Beginn an für Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Ainslie, der seit Olympia 2012 auf britischen Gewässern kein Rennen mehr ausgetragen hatte, sagte: “Das war ein körperlich sehr anstrengender Tag für unsere Jungs. Wir haben sehr viel für unsere Fitness getan, und das beginnt jetzt, sich auszuzahlen. Es ist fantastisch, vor den heimischen Fans zu segeln. Wir bekommen nicht allzu oft die Möglichkeit, zuhause zu segeln. Das hier ist ein großartiger Austragungsort und etwas ganz Besonderes für uns. Wir haben eine anspruchsvolle Rennstrecke. Bei den wechselhaften Winden hier brauchst du wirklich einen guten Start.” Mit Blick auf die nächsten Tage ergänzte Ainslie: “Wir wollen morgen da anknüpfen, wo wir heute aufgehört haben. Jeder Tag ist anders. Es kann in dieser Series immer viel passieren. Die Rennen sind sehr eng. Alle Mannschaften präsentieren sich sehr stark und wir müssen dran bleiben und hart arbeiten, um am Finaltag vorne mit dabei zu sein.”
Vor dem Start des neunten Rennens hatte der Wind stark aufgefrischt und die Wettfahrtleitung daraufhin bestimmt, keine Gastsegler mehr an Bord zuzulassen. Wenig später konnte das Groupama sailing team bei einem ganz engen Wendemarken-Manöver nicht genug abbremsen und rauschte dem französischen Groupama sailing team in die Backbordseite. Dabei stoppte es von zehn Knoten auf Null in wenigen Sekunden, wie SAP analytics zeigte. Beiden Teams steht jetzt eine lange Arbeitsnacht bevor, um am Samstag hoffentlich wieder an den Rennen teilnehmen zu können. Der olympische Goldmedaillengewinner Nathan Wilmot, der GAC Pindar steuerte, erklärte später, was geschah: “Eine Gruppe von fünf Booten raste auf die Bahnmarke zu. Wir versuchten, hinter Groupama sailing team durchzusegeln, haben es aber nicht mehr geschafft und sind ihnen in die Seite gefahren. Wir haben einen leichten Schaden an unserm Backbordbug und eine Stange ist zerbrochen. Also nichts wirklich Schlimmes, nur ein paar Reparaturen sind nötig. Das Groupama sailing team hatte unseren halben Bug in der Seite seines Bootes stecken. Sie haben bedauerlicherweise etwas mehr zu tun als wir.”
Die neun Wettfahrten des ersten Tages sahen sechs unterschiedliche Sieger. Zweimal gewann das SAP Extreme Sailing Team, das besonders beständig segelte. Für die Dänen war es der bisher beste Tag des Jahres und die erwartete Rückkehr zur früheren Form. Am Ende des Tages lagen sie acht Punkte hinter den Briten auf Platz zwei. Co-Skipper Rasmus Kostner war von der Leistung seiner Mannschaft begeistert: “Wir hatten einen guten Tag. Wir haben die Vorstart-Situationen gut gelesen und sind meist aus einer günstigen Position ins Rennen gegangen. Wenn dir das nicht gelingt, wird es auch sehr schwer, denn es ist nicht einfach, auf diesem Kurs zu überholen. Bei uns hat es heute einfach wirklich gut geklappt.”
Die Dänen liegen damit einen Punkt vor dem Führenden der Saisonwertung, dem Schweizer Team Alinghi, das heute ungewöhnliche Schwächen zeigte und drei Rennen in der hinteren Hälfte des Feldes abschloss.
Zwei weitere Punkte dahinter auf Platz vier rangiert The Wave, Muscat, vor Realteam auf Platz fünf – einem Team, das nach Ansicht des Kommentators und Extreme 40 Veteranen Nick Moloney in dieser Woche zu beachten sein wird. Auch die Schweizer haben allerdings eine Nacht intensiver Reparaturarbeiten vor sich, nachdem ein Rumpf bei einer Berührung mit Gazprom Team Russia beschädigt wurde. Oman Air, das die Eröffnungswettfahrt in Cardiff gewonnen hatte, liegt hinter Realteam mit 44 Punkten auf Platz sechs.
Da die Startlinie nur 300 Meter lang und unmittelbar vor dem Ufer ausgelegt war, war die Vorstart-Strategie heute entscheidend. Elf Boote suchten die beste Position, kämpften um freien Wind und versuchten, sich aus dem Getümmel im Mittelfeld herauszuhalten. Emirates Team New Zealand fand sich phasenweise viel tiefer im Gewühl wieder als eigentlich geplant. Ein später Angriff und ein Sieg in der siebten Wettfahrt retteten aber einige wichtige Punkte. “Es war schwer heute und ich fühlte mich auch ein wenig eingerostet, nachdem ich seit Oman nicht mehr in der Series gesegelt war. Es ist leicht zu erkennen, dass einige der anderen Mannschaften auf einem sehr hohen Niveau angekommen sind”, räumte Skipper Dean Barker ein. “Als Mannschaft müssen wir noch einige Fehler ausmerzen. Wir sind ein paar Mal nicht so gut gestartet, wie wir es uns vorgenommen hatten, und dann haben sich noch einige kleine Fehler addiert, die insgesamt spürbar ins Gewicht fielen. Wir haben insgesamt noch ein bisschen Abstand zur Spitzengruppe, aber wir haben noch viel Zeit und sicherlich viele Möglichkeiten zum Aufholen.”
Für den Samstag sind Böen mit bis zu 20 Knoten vorhergesagt. Die Extreme 40 Teams stellen sich auf einen Tag voller Action, das Fliegen auf einem Rumpf und zahlreiche Rennen ein. Fans können die Rennen online live verfolgen, und zwar ab 16.30 Uhr deutscher Zeit unter www.extremesailingseries.com.
Cardiff Harbour Festival mit Act 5 der Extreme Sailing Series™ in Cardiff, presented by Land Rover, Rangfolge nach Tag eins und neun Rennen (22.08.14)
Rang / Team / Punkte
1. J.P. Morgan BAR (GBR) Ben Ainslie, Nick Hutton, Paul Campbell-James, Bleddyn Mon, Matt Cornwell 70 Punkte.
2. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Thierry Douillard, Jonas Hviid-Nielsen, Brad Farrand, Nicolai Sehested 62 Punkte.
3. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Anna Tunnicliffe, Pierre-Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 61 Punkte.
4. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Sarah Ayton, Pete Greenhalgh, Kinley Fowler, Nasser Al Mashari 58 Punkte.
5. Realteam by Realstone (SUI) Jérôme Clerc, Arnaud Psarofaghis, Bruno Barbarin, Bryan Mettraux, Thierry Wassem 56 Punkte.
6. Oman Air (OMA) Rob Greenhalgh, Ted Hackney, Kyle Langford, Hashim Al Rashdi, Musab Al Hadi 44 Punkte.
7. Emirates Team New Zealand (NZL) Dean Barker, Ray Davies, James Dagg, Jeremy Lomas, Edwin Delaat 37 Punkte.
8. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans-Peter Steinacher, Mark Bulkeley, Shaun Mason, Stewart Dodson 33 Punkte.
9. Groupama sailing team (FRA) Franck Cammas, Romain Motteau, Tanguy Cariou, Thierry Fouchier, Devan Le Bihan 33 Punkte.
10. Gazprom Team Russia (RUS) Igor Lisovenko, Phil Robertson, Matt Adams, Pete Cumming, Aleksey Kulakov 26 Punkte.
11. GAC Pindar (AUS) Nathan Wilmot, Hugh Styles, Ed Smyth, Seve Jarvin, James Wierzbowski 21 Punkte.

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™, der Oman Sail Teams The Wave, Muscat und Oman Air sowie Gazprom Team Russia

Cardiff, Wales, UK, 23. August 2014

Ben Ainslies britisches Team führt nach Tag 1 in Cardiff

- Act 5 in Cardiff presented by Land Rover beginnt am ersten Tag mit sechs Siegern in neun Rennen

- GAC Pindar spießt Groupama sailing team auf – beiden steht eine Nacht in der Pit Lane bevor, um morgen die Wettfahrten fortsetzen zu können

- GAC, der globale Logistikpartner der Series, führt das Team Raleigh-GAC und fünf Mannschaften der Extreme Sailing SeriesTM zum ersten Radsport-trifft-Segeln-Wettbewerb zusammen. Sieh dir hier das Video an.

Die hohen Masten der Extreme Sailing Series™ Flotte bestimmten am Freitag das Bild auf der Cardiff Bay. Ein wolkenloser Himmel und taktisch anspruchsvolle Windbedingungen erwarteten die Besten der Segelwelt. Am Ende von Tag eins hatte das britische Heimteam J.P. Morgan BAR die Pole Position erobert. Auf drei andere Teams wartete eine Nacht mit Reparaturarbeiten in der Pitlane. Am Samstag folgt als Teil des Cardiff Harbour Festivals die offizielle Eröffnung.

Die neun Wettfahrten des Tages zeichnete sich durch Kürze und Würze aus. Kein Rennen dauerte länger als zehn Minuten. Die Segler, die vorne auf den Booten die schweren Segel handhaben mussten, waren am Ende körperlich erschöpft, die Taktiker und Steuerleute weiter hinten mental ermüdet. Die neue Zusammensetzung an Bord von J.P. Morgan BAR mit Paul Campbell-James und Ben Ainslie – unterstützt noch durch das Coaching von America’s Cup Legende Simon Daubney – erwies sich als äußerst erfolgreich. Perfekt getimte Starts, das belegte die Analyse durch SAP sailing analytics, sorgten von Beginn an für Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Ainslie, der seit Olympia 2012 auf britischen Gewässern kein Rennen mehr ausgetragen hatte, sagte: “Das war ein körperlich sehr anstrengender Tag für unsere Jungs. Wir haben sehr viel für unsere Fitness getan, und das beginnt jetzt, sich auszuzahlen. Es ist fantastisch, vor den heimischen Fans zu segeln. Wir bekommen nicht allzu oft die Möglichkeit, zuhause zu segeln. Das hier ist ein großartiger Austragungsort und etwas ganz Besonderes für uns. Wir haben eine anspruchsvolle Rennstrecke. Bei den wechselhaften Winden hier brauchst du wirklich einen guten Start.” Mit Blick auf die nächsten Tage ergänzte Ainslie: “Wir wollen morgen da anknüpfen, wo wir heute aufgehört haben. Jeder Tag ist anders. Es kann in dieser Series immer viel passieren. Die Rennen sind sehr eng. Alle Mannschaften präsentieren sich sehr stark und wir müssen dran bleiben und hart arbeiten, um am Finaltag vorne mit dabei zu sein.”

Vor dem Start des neunten Rennens hatte der Wind stark aufgefrischt und die Wettfahrtleitung daraufhin bestimmt, keine Gastsegler mehr an Bord zuzulassen. Wenig später konnte das Groupama sailing team bei einem ganz engen Wendemarken-Manöver nicht genug abbremsen und rauschte dem französischen Groupama sailing team in die Backbordseite. Dabei stoppte es von zehn Knoten auf Null in wenigen Sekunden, wie SAP analytics zeigte. Beiden Teams steht jetzt eine lange Arbeitsnacht bevor, um am Samstag hoffentlich wieder an den Rennen teilnehmen zu können. Der olympische Goldmedaillengewinner Nathan Wilmot, der GAC Pindar steuerte, erklärte später, was geschah: “Eine Gruppe von fünf Booten raste auf die Bahnmarke zu. Wir versuchten, hinter Groupama sailing team durchzusegeln, haben es aber nicht mehr geschafft und sind ihnen in die Seite gefahren. Wir haben einen leichten Schaden an unserm Backbordbug und eine Stange ist zerbrochen. Also nichts wirklich Schlimmes, nur ein paar Reparaturen sind nötig. Das Groupama sailing team hatte unseren halben Bug in der Seite seines Bootes stecken. Sie haben bedauerlicherweise etwas mehr zu tun als wir.”

Die neun Wettfahrten des ersten Tages sahen sechs unterschiedliche Sieger. Zweimal gewann das SAP Extreme Sailing Team, das besonders beständig segelte. Für die Dänen war es der bisher beste Tag des Jahres und die erwartete Rückkehr zur früheren Form. Am Ende des Tages lagen sie acht Punkte hinter den Briten auf Platz zwei. Co-Skipper Rasmus Kostner war von der Leistung seiner Mannschaft begeistert: “Wir hatten einen guten Tag. Wir haben die Vorstart-Situationen gut gelesen und sind meist aus einer günstigen Position ins Rennen gegangen. Wenn dir das nicht gelingt, wird es auch sehr schwer, denn es ist nicht einfach, auf diesem Kurs zu überholen. Bei uns hat es heute einfach wirklich gut geklappt.”

Die Dänen liegen damit einen Punkt vor dem Führenden der Saisonwertung, dem Schweizer Team Alinghi, das heute ungewöhnliche Schwächen zeigte und drei Rennen in der hinteren Hälfte des Feldes abschloss.

Zwei weitere Punkte dahinter auf Platz vier rangiert The Wave, Muscat, vor Realteam auf Platz fünf – einem Team, das nach Ansicht des Kommentators und Extreme 40 Veteranen Nick Moloney in dieser Woche zu beachten sein wird. Auch die Schweizer haben allerdings eine Nacht intensiver Reparaturarbeiten vor sich, nachdem ein Rumpf bei einer Berührung mit Gazprom Team Russia beschädigt wurde. Oman Air, das die Eröffnungswettfahrt in Cardiff gewonnen hatte, liegt hinter Realteam mit 44 Punkten auf Platz sechs.

Da die Startlinie nur 300 Meter lang und unmittelbar vor dem Ufer ausgelegt war, war die Vorstart-Strategie heute entscheidend. Elf Boote suchten die beste Position, kämpften um freien Wind und versuchten, sich aus dem Getümmel im Mittelfeld herauszuhalten. Emirates Team New Zealand fand sich phasenweise viel tiefer im Gewühl wieder als eigentlich geplant. Ein später Angriff und ein Sieg in der siebten Wettfahrt retteten aber einige wichtige Punkte. “Es war schwer heute und ich fühlte mich auch ein wenig eingerostet, nachdem ich seit Oman nicht mehr in der Series gesegelt war. Es ist leicht zu erkennen, dass einige der anderen Mannschaften auf einem sehr hohen Niveau angekommen sind”, räumte Skipper Dean Barker ein. “Als Mannschaft müssen wir noch einige Fehler ausmerzen. Wir sind ein paar Mal nicht so gut gestartet, wie wir es uns vorgenommen hatten, und dann haben sich noch einige kleine Fehler addiert, die insgesamt spürbar ins Gewicht fielen. Wir haben insgesamt noch ein bisschen Abstand zur Spitzengruppe, aber wir haben noch viel Zeit und sicherlich viele Möglichkeiten zum Aufholen.”

Für den Samstag sind Böen mit bis zu 20 Knoten vorhergesagt. Die Extreme 40 Teams stellen sich auf einen Tag voller Action, das Fliegen auf einem Rumpf und zahlreiche Rennen ein. Fans können die Rennen online live verfolgen, und zwar ab 16.30 Uhr deutscher Zeit unter www.extremesailingseries.com.

 

Cardiff Harbour Festival mit Act 5 der Extreme Sailing Series™ in Cardiff, presented by Land Rover, Rangfolge nach Tag eins und neun Rennen (22.08.14)

Rang / Team / Punkte

1. J.P. Morgan BAR (GBR) Ben Ainslie, Nick Hutton, Paul Campbell-James, Bleddyn Mon, Matt Cornwell 70 Punkte.

2. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Thierry Douillard, Jonas Hviid-Nielsen, Brad Farrand, Nicolai Sehested 62 Punkte.

3. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Anna Tunnicliffe, Pierre-Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 61 Punkte.

4. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Sarah Ayton, Pete Greenhalgh, Kinley Fowler, Nasser Al Mashari 58 Punkte.

5. Realteam by Realstone (SUI) Jérôme Clerc, Arnaud Psarofaghis, Bruno Barbarin, Bryan Mettraux, Thierry Wassem 56 Punkte.

6. Oman Air (OMA) Rob Greenhalgh, Ted Hackney, Kyle Langford, Hashim Al Rashdi, Musab Al Hadi 44 Punkte.

7. Emirates Team New Zealand (NZL) Dean Barker, Ray Davies, James Dagg, Jeremy Lomas, Edwin Delaat 37 Punkte.

8. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans-Peter Steinacher, Mark Bulkeley, Shaun Mason, Stewart Dodson 33 Punkte.

9. Groupama sailing team (FRA) Franck Cammas, Romain Motteau, Tanguy Cariou, Thierry Fouchier, Devan Le Bihan 33 Punkte.

10. Gazprom Team Russia (RUS) Igor Lisovenko, Phil Robertson, Matt Adams, Pete Cumming, Aleksey Kulakov 26 Punkte.

11. GAC Pindar (AUS) Nathan Wilmot, Hugh Styles, Ed Smyth, Seve Jarvin, James Wierzbowski 21 Punkte.

www.extremesailingseries.com

 

The Extreme Sailing Series Kollektion von Marinepool ist bei den europäischen Events  im Race Village erhältlich. Darüber hinaus über das Marinepool Händler Netzwerk und online unter

www.extreme-sailing-series-store.com

Fotos: © Lloyd Images

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