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News - Kiwis finden bei der Extreme Sailing Series in Istanbul zu alter Form zurück

12.09.2014

 

Ein Tag wie noch nie und zwei Mastbrüche – Kiwis finden bei der Extreme Sailing Series zu alter Form zurück
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- Dem Groupama sailing team und Alinghi steht eine Nacht voller Arbeit bevor; unabhängig voneinander verlieren beide ihr Rigg; „Wir haben wohl etwas zu hart gepusht“, sagt Morgan Larson von Alinghi.
- Die Flotte erreicht das höchste Durchschnittstempo seit 2013; unter nahezu perfekten Segelbedingungen ist Emirates Team New Zealand das schnellste Boot auf dem Wasser und beendet den Tag auf Platz eins, gemeinsam mit The Wave, Muscat. Mehr dazu hier im SAP Sailing Analytics Report.
An einem Eröffnungstag, wie die Extreme Sailing Series™ ihn noch nicht gesehen hat, erlebten Publikum und internationale Presse zum Auftakt von Act 6 in Istanbul aggressive Wettfahrten und Teams, die ihre Boote extrem puschten –manchmal zu extrem. Gleich zwei Boote verloren am Donnerstag ihren Mast: Erst das Groupama sailing team und später auch Alinghi. Unter nahezu perfekten Segelbedingungen mit bis zu 20 Knoten Wind brach zunächst den Franzosen ihren Mast, als sie in Wettfahrt vier mit zu viel Druck auf dem Rigg auf die Luv-Bahnmarke zufuhren. Für die Franzosen war das besonders enttäuschend, da sie zuvor ihren in diesem Jahr besten Start in ein Event hingelegt hatten. Im siebten und letzten Rennen des Tages traf es dann Alinghi. Beide Boote wurde anschließend aus dem Wasser gehoben und sollten über Nacht repariert werden.
Alinghi-Steuermann Morgan Larson beschrieb den Vorfall so: „Im letzten Rennen lagen wir an der Bahnmarke vorn. Wir rollten den Gennaker aus, fielen ab und dann brach der Mast in zwei Teile. Wir haben in der Böe etwas zuviel Gas gegeben, und schon war es geschehen. Es war das erste Mal, dass ich auf einem solchen Boot einen Mastbruch erlitten habe. Ich denke, ich habe daraus gelernt. Es gibt eine Grenze, und die haben wir heute kennen gelernt.“
Der Wind blies am Donnerstag stetig aus Nordost mit 15 Knoten und erreichte in der Spitze bis zu 20 Knoten. Die Teams nutzten die Gelegenheit, um auf dem offenen Wasser des Marmara-Meeres ihre Muskeln spielen zu lassen. Die Wettfahrten wurden am Eingang des Bosporus mit der berühmten Blauen Moschee und ihren sechs eindrucksvollen Minaretten im Hintergrund ausgetragen.
Emirates Team New Zealand fand am ersten Tag zu alter Form zurück, nachdem die Mannschaft nur zwei Wochen zuvor in Cardiff auf den letzten Platz gesegelt war. Das Team gab richtig Gas und erreichte sowohl vor dem Wind (16,27 Knoten) als auch am Wind (11,80 Knoten) die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit. Am Ende des Tages stand der mit dem Gesamtsieger des Vorjahres The Wave, Muscat geteilte erste Platz. Kiwi-Skipper Dean Barker blieb nach den Rennen cool und bewertete den Tag so: „Wir haben noch viele Rennen vor uns, aber Tag eins war solide. Nichts besonderes, es gibt noch vieles, was wir verbessern können, und das sieht wohl jeder so. Dies ist ein anspruchsvolles Segelrevier, es ist schwierig, jederzeit den eigenen Plan durchzuziehen. Manchmal profitierst du, manchmal wirst du zurückgeworfen. Ich denke, heute hatten wir den Renn-Kurs ganz gut im Griff und haben die Möglichkeiten, die sich uns boten, ergriffen.“
Nur einen Punkt dahinter lag das dänische SAP Extreme Sailing Team, das in zwei der sieben Rennen die maximale Punktezahl gewann. Die Co-Skipper Jes Gram-Hansen und Rasmus Kostner peilen nun ihren ersten Podest-Platz des Jahres an. Im drittletzten Act des Jahres haben sämtliche Teams noch einmal spürbar zugelegt. Alle versuchen, sich vor dem vorletzten Act im französischen Nizza eine aussichtsreiche Position zu sichern. Das Red Bull Sailing Team mit dem österreichischen Doppelolympiasieger Roman Hagara am Steuer hatte die eigenen hohen Erwartungen in diesem Jahr noch nicht erfüllen können. Am Donnerstag erwischten es seinen bislang besten Start in ein Event in diesem Jahr, mit einer Reihe von Zieleinläufen in der vorderen Hälfte des Feldes. Die Belohnung war schließlich Platz vier in der Tageswertung mit 40 Punkten. „Die Bedingungen waren wirklich tricky – den ganzen Tag über drehende Winde und einige starke Böen. Gute Starts waren wichtig, aber man konnte auch danach noch viel gewinnen oder verlieren. Wir wissen, dass wir mit diesen Windbedingungen gut zurechtkommen und unsere Mannschaftsleistung war heute phantastisch – die Jungs waren großartig. Wir haben oft Segel-Manöver oder die Rundung von Bahnmarken genutzt, um andere zu überholen. Das war wirklich gut“, fasste Hagara den Tag zusammen.
Zwei Punkte hinter den Österreichern reihte sich Gazprom Team Russia ein, die laut SAP Analytics die schnellsten Starts hinlegten. Einen weiteren Punkt zurück lag GAC Pindar. Für Skipper und Olympiasieger Nathan Wilmot ist dies erst der zweite Act als Steuermann. Nach einer steilen Lernkurve befindet sein Team sich im Aufwind. Wilmot sagte dazu: „Es lief gut. Wir hatten ein paar gute Starts, einige gute Rennen. Ich glaube, wir finden gerade heraus, wie wir mit diesem Boot umzugehen haben. Wir werden von Mal zu Mal besser. Wir haben ständig Neues ausprobiert und scheinen jetzt einigermaßen schnell zu sein. Jetzt kommt es vor allem darauf an, das richtige Timing zu finden und auf dem Renn-Kurs am Ball zu bleiben. Das war heute wirklich ein großartiger Tag. Sehr schönes Segeln.“
An der Pressekonferenz, mit der das Event offiziell eröffnet wurde, hatten zuvor die führenden Medien der Türkei, offizielle Vertreter des Landes und der Stadt sowie die Co-Partner des Austragungsorts, Yandex und Palmarina, teilgenommen. Morgen öffnet das Event dann auch für das Publikum seine Tore, das sich auf drei Tage Stadion-Rennen freuen darf. Die Video-Liveübertragung beginnt am Freitag um 15.30 Uhr Ortszeit (14.30 deutscher Zeit). Nach dem, was die heutigen Rennen zu bieten hatten, möchte wohl niemand die weiteren Wettfahrten verpassen.
Extreme Sailing Series™, Act 6 in Istanbul, Zwischenstand nach Tag eins, sieben Rennen (11.09.14)
Rang / Team / Punkte
1. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Sarah Ayton, Pete Greenhalgh, Kinley Fowler, Nasser Al Mashari 46 Punkte.
2. Emirates Team New Zealand (NZL) Dean Barker, Glenn Ashby, James Dagg, Jeremy Lomas, Edwin Delaat 46 Punkte.
3. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Thierry Douillard, Christian Kamp, Brad Farrand 45 Punkte.
4. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans-Peter Steinacher, Mark Bulkeley, Shaun Mason, Stewart Dodson 40 Punkte.
5. Gazprom Team Russia (RUS) Igor Lisovenko, Phil Robertson, Matt Adams, Pete Cumming, Aleksey Kulakov 38 Punkte.
6. GAC Pindar (AUS) Nathan Wilmot, Jack Macartney, Ed Smyth, Seve Jarvin, Tyson Lamond 37 Punkte.
7. Oman Air (OMA) Rob Greenhalgh, Ted Hackney, Kyle Langford, Hashim Al Rashdi, Musab Al Hadi 30 Punkte.
8. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Stuart Pollard, Pierre-Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 28 Punkte.
9. J.P. Morgan BAR (GBR) Ben Ainslie, Nick Hutton, Paul Goodison, Bleddyn Mon, Matt Cornwell 24 Punkte.
10. TeamTurx (TUR) Mitch Booth, Edhem Dirvana, Selim Kak??, Ate? Çinar, An?l Berk Baki 21 Punkte.
11. Groupama sailing team (FRA) Tanguy Cariou, François Morvan, Romain Motteau, Thierry Fouchier, Devan Le Bihan 20 Punkte.
12. Realteam by Realstone (SUI) Jérôme Clerc, Arnaud Psarofaghis, Bruno Barbarin, Cédric Schmidt, Thierry Wassem 19 Punkte.

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™, der Oman Sail Teams The Wave, Muscat und Oman Air sowie Gazprom Team Russia

Istanbul, TUR, 12. September 2014

Ein Tag wie noch nie und zwei Mastbrüche – Kiwis finden bei der Extreme Sailing Series zu alter Form zurück

- Dem Groupama sailing team und Alinghi steht eine Nacht voller Arbeit bevor; unabhängig voneinander verlieren beide ihr Rigg; „Wir haben wohl etwas zu hart gepusht“, sagt Morgan Larson von Alinghi.

- Die Flotte erreicht das höchste Durchschnittstempo seit 2013; unter nahezu perfekten Segelbedingungen ist Emirates Team New Zealand das schnellste Boot auf dem Wasser und beendet den Tag auf Platz eins, gemeinsam mit The Wave, Muscat.


An einem Eröffnungstag, wie die Extreme Sailing Series™ ihn noch nicht gesehen hat, erlebten Publikum und internationale Presse zum Auftakt von Act 6 in Istanbul aggressive Wettfahrten und Teams, die ihre Boote extrem puschten –manchmal zu extrem. Gleich zwei Boote verloren am Donnerstag ihren Mast: Erst das Groupama sailing team und später auch Alinghi. Unter nahezu perfekten Segelbedingungen mit bis zu 20 Knoten Wind brach zunächst den Franzosen ihren Mast, als sie in Wettfahrt vier mit zu viel Druck auf dem Rigg auf die Luv-Bahnmarke zufuhren. Für die Franzosen war das besonders enttäuschend, da sie zuvor ihren in diesem Jahr besten Start in ein Event hingelegt hatten. Im siebten und letzten Rennen des Tages traf es dann Alinghi. Beide Boote wurde anschließend aus dem Wasser gehoben und sollten über Nacht repariert werden.

Alinghi-Steuermann Morgan Larson beschrieb den Vorfall so: „Im letzten Rennen lagen wir an der Bahnmarke vorn. Wir rollten den Gennaker aus, fielen ab und dann brach der Mast in zwei Teile. Wir haben in der Böe etwas zuviel Gas gegeben, und schon war es geschehen. Es war das erste Mal, dass ich auf einem solchen Boot einen Mastbruch erlitten habe. Ich denke, ich habe daraus gelernt. Es gibt eine Grenze, und die haben wir heute kennen gelernt.“

Der Wind blies am Donnerstag stetig aus Nordost mit 15 Knoten und erreichte in der Spitze bis zu 20 Knoten. Die Teams nutzten die Gelegenheit, um auf dem offenen Wasser des Marmara-Meeres ihre Muskeln spielen zu lassen. Die Wettfahrten wurden am Eingang des Bosporus mit der berühmten Blauen Moschee und ihren sechs eindrucksvollen Minaretten im Hintergrund ausgetragen.

Emirates Team New Zealand fand am ersten Tag zu alter Form zurück, nachdem die Mannschaft nur zwei Wochen zuvor in Cardiff auf den letzten Platz gesegelt war. Das Team gab richtig Gas und erreichte sowohl vor dem Wind (16,27 Knoten) als auch am Wind (11,80 Knoten) die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit. Am Ende des Tages stand der mit dem Gesamtsieger des Vorjahres The Wave, Muscat geteilte erste Platz. Kiwi-Skipper Dean Barker blieb nach den Rennen cool und bewertete den Tag so: „Wir haben noch viele Rennen vor uns, aber Tag eins war solide. Nichts besonderes, es gibt noch vieles, was wir verbessern können, und das sieht wohl jeder so. Dies ist ein anspruchsvolles Segelrevier, es ist schwierig, jederzeit den eigenen Plan durchzuziehen. Manchmal profitierst du, manchmal wirst du zurückgeworfen. Ich denke, heute hatten wir den Renn-Kurs ganz gut im Griff und haben die Möglichkeiten, die sich uns boten, ergriffen.“

Nur einen Punkt dahinter lag das dänische SAP Extreme Sailing Team, das in zwei der sieben Rennen die maximale Punktezahl gewann. Die Co-Skipper Jes Gram-Hansen und Rasmus Kostner peilen nun ihren ersten Podest-Platz des Jahres an. Im drittletzten Act des Jahres haben sämtliche Teams noch einmal spürbar zugelegt. Alle versuchen, sich vor dem vorletzten Act im französischen Nizza eine aussichtsreiche Position zu sichern. Das Red Bull Sailing Team mit dem österreichischen Doppelolympiasieger Roman Hagara am Steuer hatte die eigenen hohen Erwartungen in diesem Jahr noch nicht erfüllen können. Am Donnerstag erwischten es seinen bislang besten Start in ein Event in diesem Jahr, mit einer Reihe von Zieleinläufen in der vorderen Hälfte des Feldes. Die Belohnung war schließlich Platz vier in der Tageswertung mit 40 Punkten. „Die Bedingungen waren wirklich tricky – den ganzen Tag über drehende Winde und einige starke Böen. Gute Starts waren wichtig, aber man konnte auch danach noch viel gewinnen oder verlieren. Wir wissen, dass wir mit diesen Windbedingungen gut zurechtkommen und unsere Mannschaftsleistung war heute phantastisch – die Jungs waren großartig. Wir haben oft Segel-Manöver oder die Rundung von Bahnmarken genutzt, um andere zu überholen. Das war wirklich gut“, fasste Hagara den Tag zusammen.

Zwei Punkte hinter den Österreichern reihte sich Gazprom Team Russia ein, die laut SAP Analytics die schnellsten Starts hinlegten. Einen weiteren Punkt zurück lag GAC Pindar. Für Skipper und Olympiasieger Nathan Wilmot ist dies erst der zweite Act als Steuermann. Nach einer steilen Lernkurve befindet sein Team sich im Aufwind. Wilmot sagte dazu: „Es lief gut. Wir hatten ein paar gute Starts, einige gute Rennen. Ich glaube, wir finden gerade heraus, wie wir mit diesem Boot umzugehen haben. Wir werden von Mal zu Mal besser. Wir haben ständig Neues ausprobiert und scheinen jetzt einigermaßen schnell zu sein. Jetzt kommt es vor allem darauf an, das richtige Timing zu finden und auf dem Renn-Kurs am Ball zu bleiben. Das war heute wirklich ein großartiger Tag. Sehr schönes Segeln.“

An der Pressekonferenz, mit der das Event offiziell eröffnet wurde, hatten zuvor die führenden Medien der Türkei, offizielle Vertreter des Landes und der Stadt sowie die Co-Partner des Austragungsorts, Yandex und Palmarina, teilgenommen. Morgen öffnet das Event dann auch für das Publikum seine Tore, das sich auf drei Tage Stadion-Rennen freuen darf. Die Video-Liveübertragung beginnt am Freitag um 15.30 Uhr Ortszeit (14.30 deutscher Zeit). Nach dem, was die heutigen Rennen zu bieten hatten, möchte wohl niemand die weiteren Wettfahrten verpassen.

 

Extreme Sailing Series™, Act 6 in Istanbul, Zwischenstand nach Tag eins, sieben Rennen (11.09.14)

Rang / Team / Punkte

1. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Sarah Ayton, Pete Greenhalgh, Kinley Fowler, Nasser Al Mashari 46 Punkte.

2. Emirates Team New Zealand (NZL) Dean Barker, Glenn Ashby, James Dagg, Jeremy Lomas, Edwin Delaat 46 Punkte.

3. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Thierry Douillard, Christian Kamp, Brad Farrand 45 Punkte.

4. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans-Peter Steinacher, Mark Bulkeley, Shaun Mason, Stewart Dodson 40 Punkte.

5. Gazprom Team Russia (RUS) Igor Lisovenko, Phil Robertson, Matt Adams, Pete Cumming, Aleksey Kulakov 38 Punkte.

6. GAC Pindar (AUS) Nathan Wilmot, Jack Macartney, Ed Smyth, Seve Jarvin, Tyson Lamond 37 Punkte.

7. Oman Air (OMA) Rob Greenhalgh, Ted Hackney, Kyle Langford, Hashim Al Rashdi, Musab Al Hadi 30 Punkte.

8. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Stuart Pollard, Pierre-Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 28 Punkte.

9. J.P. Morgan BAR (GBR) Ben Ainslie, Nick Hutton, Paul Goodison, Bleddyn Mon, Matt Cornwell 24 Punkte.

10. TeamTurx (TUR) Mitch Booth, Edhem Dirvana, Selim Kak??, Ate? Çinar, An?l Berk Baki 21 Punkte.

11. Groupama sailing team (FRA) Tanguy Cariou, François Morvan, Romain Motteau, Thierry Fouchier, Devan Le Bihan 20 Punkte.

12. Realteam by Realstone (SUI) Jérôme Clerc, Arnaud Psarofaghis, Bruno Barbarin, Cédric Schmidt, Thierry Wassem 19 Punkte.

www.extremesailingseries.com

 

The Extreme Sailing Series Kollektion von Marinepool ist bei den europäischen Events  im Race Village erhältlich. Darüber hinaus über das Marinepool Händler Netzwerk und online unter

www.extreme-sailing-series-store.com

Fotos: © Lloyd Images

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