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News - Extreme Sailing Series™: Alinghi gewinnt Act 2 in Singapur mit makelloser Bilanz

14.04.2013

 

Alinghi gewinnt Act 2 in Singapur mit makelloser Bilanz
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- Alinghi holt den Gesamtsieg und gewinnt dabei mehr Rennen als alle anderen Teams, darunter auch die letzte Wettfahrt, bei der es die doppelte Punktzahl gab
- Dänen-Duo glänzt und schafft es mit dem SAP Extreme Sailing Team erstmals auf das Siegertreppchen
-Das Red Bull Sailing Team behält die Nerven, holt Platz 2 und führt jetzt gleichauf mit Alinghi in der Saisonwertung
- Sieh dir hier noch einmal den entscheidenden Finallauf an
Morgan Larson und sein Schweizer Alinghi-Team segelten bei Act 2 der Extreme Sailing Series in Singapur eine makellose Wettfahrtserie in einem der beeindruckendsten Segelstadien in der Geschichte der Extreme-40-Klasse und sichern sich damit den Gesamtsieg in dieser spektakulären Stadt. Am letzten Tag von Act 2 der Extreme Sailing Series in Sinagpur wurde wegen des typischen leichten Windes nur eine einzige Wettfahrt gestartet. Es wurde aber eines der spannendsten Rennen in der siebenjährigen Geschichte der Series, vor dem einige Teams noch eine Chance auf einen Podiumsplatz hatten.
Kurz nachdem die Flotte am Sonntag abgelegt hatte, entschied die Wettfahrtleitung, dass wegen des extrem schwachen Windes zunächst nur Schau-Regatten ausgetragen werden sollten, bei denen es keine Punkte gab. Als diese Rennen eigentlich schon vorbei waren, setzte doch noch der Wind ein, und die Wettfahrtleitung konnte noch ein reguläres Rennen starten, welches sich auf den Ausgang des Acts noch entscheidend auswirken sollte. Wie man anhand von SAP analytics sehen kann, hatten zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Finallaufes Alinghi (SUI), das Red Bull Sailing Team (AUT), SAP Extreme Sailing (DEN) und Realteam (SUI) Chancen auf einen Podiumsplatz, wobei sich die Rangfolge an der Spitze ständig änderte. Morgan Larson, der seit der sechsten Wettfahrt in Führung gelegen hatte, bewahrte Ruhe und segelte mit seinem Schweizer Team zu einem verdienten Sieg – dem ersten Erfolg seit 2011 in Almeria. “Wir sind aus dem Häuschen! Das war eine großartige Woche für das Team. Wir haben Singapur wirklich genossen, und das trug dazu bei, hier erfolgreich zu sein. Das ist eine einzigartige Stadt, mit schwierigen Segelbedingungen, aber die waren für alle gleich. Wir hatten ein bisschen Glück, haben aber auch eine tolle Leistung gezeigt.”
Roman Hagaras Red Bull Sailing Team war am letzten Tag der größte Herausforderer Larsons, aber Hagara wusste, dass es sehr schwer sein würde, die Schweizer mit nur einem einzigen Rennen noch zu überholen. Hagara behielt die Nerven und schaffte Platz 2, das gleiche Ergebnis wie bei Act 1 in Maskat. “Es ist immer schwierig, wenn du nicht absehen kannst, wann das letzte Rennen stattfinden wird, aber es ist für uns dann gut gelaufen, und das ist großartig für das Team. Die Männer haben auf dem Boot eine tolle Leistung gebracht. Sie haben das wirklich verdient, und es war gut für die Gesamtwertung.” Red Bull Sailing Team steht jetzt in der Saisonwertung punktgleich mit Alinghi an der Spitze.
Die vier windarmen Tage auf der Marina Bay erforderten viel Geduld, Nerven wie Drahtseile und einen kühlen Kopf. Das SAP Extreme Sailing Team besaß von allem reichlich. Das dänische Team lag vor dem letzten Tag punktgleich mit The Wave, Muscat auf dem dritten Platz, nachdem es am Vortag seine bislang beste Leistung erbracht hatte. Der dritte Platz im sonntäglichen Rennen bedeutete Platz drei in der Gesamtwertung und den ersten Podiumsplatz für die Mannschaft überhaupt. Co-Skipper und Taktiker Rasmus Kostner war nach dem Rennen spürbar aufgewühlt: “Das ist fantastisch, das ist wirklich ein Meilenstein für das SAP Extreme Sailing Team, und wir sind sehr glücklich darüber, dass wir es hier auf das Siegertreppchen geschafft haben. Darauf haben wir lange gewartet.” Der Sprung von Platz sieben auf Platz vier in der Saisonwertung war dabei noch ein weiteres Sahnehäubchen für das dänische Team.
Für Jérome Clerc war Singapur erst sein zweiter Act als Steuermann vom Realteam. Mit dem siebten Rang nach dem ersten Tag legte er zunächst einen Fehlstart hin. An den letzten beiden Tagen legte der D35-Meister den Hebel allerdings um, und ein zweiter Platz im Finallauf am Sonntag brachte dann noch Platz vier in der Gesamtwertung. “Wir hätten wirklich nicht gedacht, dass wir so früh in der Saison schon so gute Ergebnisse erzielen würden. Das ist großartig! Wir haben uns seit Oman deutlich verbessert, die Mannschaft hat an den vergangenen beiden Tagen Großartiges geleistet und nach dem heutigen Tag kann man wohl wirklich sagen, dass wir als Team immer besser funktionieren. Wir können im Kampf um einen Platz auf dem Sieger-Podium bei leichtem Wind die Besten herausfordern. Jetzt werden wir sehen, ob wir das auch in Qingdao hinkriegen.”
Die größte Überraschung des Sonntags war das Abschneiden von The Wave, Muscat, das eigentlich dafür bekannt ist, am letzten Tag noch einmal erfolgreich angreifen zu können. Das einzige Rennen reichte Skipper Leigh McMillan dismal nicht. Ein verkorkster Start kostete ihn den Platz auf dem Podest. Enttäuscht sagte McMillan: “Das Rennen war schon am Start entschieden. Wir dachten eigentlich, dass wir eine gute Strategie hätten, aber es kam dann doch anders. Das Feld war weg und wir hatten keine Chance mehr, in das Rennen zurückzufinden. zu dem Zeitpunkt war für uns schon alles gelaufen.”
Das Team Aberdeen Singapore, das auf Einladung des Veranstalters an den Start ging, war für die Zuschauer der eigentliche Star. Tausende Singapurer unterstützten vor Ort ihr Team, viele weitere verfolgten das Renngeschehen, das vom landesweiten Sender Starhub Sports Arena übertragen wurde, live vor dem Bildschirm. Das Unterhaltungsprogramm in Singapur lief nonstop. Die NeilPryde Windsurf Racing Series trug ebenso dazu bei, wie das öffentliche Race Village mit live Musik und Auftritten einheimischer Gruppen. Der Steuermann der Heimmanschaft Robert Greenhagh, der hier nach fünfjähriger Pause zur Series zurückkehrte, brachte seine Gefühle auf den Punkt: “Es war großartig, in Singapur gewesen zu sein. Es ist ein großartiger Austragunsort für dieses Segel- Format. Es waren viele einheimische Zuschauer da und ich bin mir sicher, im kommenden Jahr wird alles noch größer und noch besser.” Sieh dir ein Video vom Team Aberdeen Singapore auf dem weltberühmten Riesenrad von Singapur an.
Nächste Station der Welt-Tour ist nun vom 2. bis 5. Mai Qingdao, Chinas olympische Segelstadt, die schon zum dritten Mal in Folge Gastgeber der Extreme Sailing Series ist.
Extreme Sailing Series 2013, Act 2, Singapur, Endergebnis nach vier Tagen mit 23 Rennen (14.04.13)
Rang / Team / Punkte
1. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Stuart Pollard, Pierre-Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 198 Punkte.
2. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Matthew Adams, Pierre Le Clainche, Graeme Spence 163 Punkte.
3. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Kostner, Pete Cumming, Mikkel Røssberg, Nicolai Sehested 161 Punkte.
4. Realteam (SUI) Jérome Clerc, Bruno Barbarin, Arnaud Psarofaghis, Cédric Schmidt, Bryan Mettraux 159 Punkte.
5. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Ed Smyth, Pete Greenhalgh, Musab Al Hadi, Hashim Al Rashdi 153 Punkte.
6. Team Korea (KOR) Peter Burling, Blair Tuke, Mark Bulkeley, Sungwok Kim, Sung Ahn Jung 144 Punkte.
7. GAC Pindar (NZL) Will Tiller, Brad Farrand, Stewart Dodson, Harry Thurston, Matt Steven 143 Punkte.
8. Team Aberdeen Singapore (SIN) Scott Glen Sydney, Robert Greenhalgh, Andrew Walsh, Justin Wong, Rick Peacock 127 Punkte.
Extreme Sailing Series 2013, Gesamtwertung nach Act 2, Singapur
Rang / Team / Punkte
1. Alinghi (SUI) 18 Punkte.
2. Red Bull Sailing Team (AUT) 18 Punkte.
3. The Wave, Muscat (OMA) 16 Punkte.
4. SAP Extreme Sailing Team (DEN) 12 Punkte.
5. Team Korea (KOR) 11 Punkte.
6. Team X Invitational 10 Punkte.
7. Realteam (SUI) 10 Punkte.
8. GAC Pindar (NZL) 9 Punkte.

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™ und des Oman Sail Teams The Wave, Muscat

14. April 2013

Alinghi gewinnt Act 2 in Singapur mit makelloser Bilanz


- Alinghi holt den Gesamtsieg und gewinnt dabei mehr Rennen als alle anderen Teams, darunter auch die letzte Wettfahrt, bei der es die doppelte Punktzahl gab

- Dänen-Duo glänzt und schafft es mit dem SAP Extreme Sailing Team erstmals auf das Siegertreppchen-Das Red Bull Sailing Team behält die Nerven, holt Platz 2 und führt jetzt gleichauf mit Alinghi in der Saisonwertung

- Sieh dir hier noch einmal den entscheidenden Finallauf an


Morgan Larson und sein Schweizer Alinghi-Team segelten bei Act 2 der Extreme Sailing Series in Singapur eine makellose Wettfahrtserie in einem der beeindruckendsten Segelstadien in der Geschichte der Extreme-40-Klasse und sichern sich damit den Gesamtsieg in dieser spektakulären Stadt. Am letzten Tag von Act 2 der Extreme Sailing Series in Sinagpur wurde wegen des typischen leichten Windes nur eine einzige Wettfahrt gestartet. Es wurde aber eines der spannendsten Rennen in der siebenjährigen Geschichte der Series, vor dem einige Teams noch eine Chance auf einen Podiumsplatz hatten.

Kurz nachdem die Flotte am Sonntag abgelegt hatte, entschied die Wettfahrtleitung, dass wegen des extrem schwachen Windes zunächst nur Schau-Regatten ausgetragen werden sollten, bei denen es keine Punkte gab. Als diese Rennen eigentlich schon vorbei waren, setzte doch noch der Wind ein, und die Wettfahrtleitung konnte noch ein reguläres Rennen starten, welches sich auf den Ausgang des Acts noch entscheidend auswirken sollte. Wie man anhand von SAP analytics sehen kann, hatten zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Finallaufes Alinghi (SUI), das Red Bull Sailing Team (AUT), SAP Extreme Sailing (DEN) und Realteam (SUI) Chancen auf einen Podiumsplatz, wobei sich die Rangfolge an der Spitze ständig änderte. Morgan Larson, der seit der sechsten Wettfahrt in Führung gelegen hatte, bewahrte Ruhe und segelte mit seinem Schweizer Team zu einem verdienten Sieg – dem ersten Erfolg seit 2011 in Almeria. “Wir sind aus dem Häuschen! Das war eine großartige Woche für das Team. Wir haben Singapur wirklich genossen, und das trug dazu bei, hier erfolgreich zu sein. Das ist eine einzigartige Stadt, mit schwierigen Segelbedingungen, aber die waren für alle gleich. Wir hatten ein bisschen Glück, haben aber auch eine tolle Leistung gezeigt.”

Roman Hagaras Red Bull Sailing Team war am letzten Tag der größte Herausforderer Larsons, aber Hagara wusste, dass es sehr schwer sein würde, die Schweizer mit nur einem einzigen Rennen noch zu überholen. Hagara behielt die Nerven und schaffte Platz 2, das gleiche Ergebnis wie bei Act 1 in Maskat. “Es ist immer schwierig, wenn du nicht absehen kannst, wann das letzte Rennen stattfinden wird, aber es ist für uns dann gut gelaufen, und das ist großartig für das Team. Die Männer haben auf dem Boot eine tolle Leistung gebracht. Sie haben das wirklich verdient, und es war gut für die Gesamtwertung.” Red Bull Sailing Team steht jetzt in der Saisonwertung punktgleich mit Alinghi an der Spitze.

Die vier windarmen Tage auf der Marina Bay erforderten viel Geduld, Nerven wie Drahtseile und einen kühlen Kopf. Das SAP Extreme Sailing Team besaß von allem reichlich. Das dänische Team lag vor dem letzten Tag punktgleich mit The Wave, Muscat auf dem dritten Platz, nachdem es am Vortag seine bislang beste Leistung erbracht hatte. Der dritte Platz im sonntäglichen Rennen bedeutete Platz drei in der Gesamtwertung und den ersten Podiumsplatz für die Mannschaft überhaupt. Co-Skipper und Taktiker Rasmus Kostner war nach dem Rennen spürbar aufgewühlt: “Das ist fantastisch, das ist wirklich ein Meilenstein für das SAP Extreme Sailing Team, und wir sind sehr glücklich darüber, dass wir es hier auf das Siegertreppchen geschafft haben. Darauf haben wir lange gewartet.” Der Sprung von Platz sieben auf Platz vier in der Saisonwertung war dabei noch ein weiteres Sahnehäubchen für das dänische Team.

Für Jérome Clerc war Singapur erst sein zweiter Act als Steuermann vom Realteam. Mit dem siebten Rang nach dem ersten Tag legte er zunächst einen Fehlstart hin. An den letzten beiden Tagen legte der D35-Meister den Hebel allerdings um, und ein zweiter Platz im Finallauf am Sonntag brachte dann noch Platz vier in der Gesamtwertung. “Wir hätten wirklich nicht gedacht, dass wir so früh in der Saison schon so gute Ergebnisse erzielen würden. Das ist großartig! Wir haben uns seit Oman deutlich verbessert, die Mannschaft hat an den vergangenen beiden Tagen Großartiges geleistet und nach dem heutigen Tag kann man wohl wirklich sagen, dass wir als Team immer besser funktionieren. Wir können im Kampf um einen Platz auf dem Sieger-Podium bei leichtem Wind die Besten herausfordern. Jetzt werden wir sehen, ob wir das auch in Qingdao hinkriegen.”

Die größte Überraschung des Sonntags war das Abschneiden von The Wave, Muscat, das eigentlich dafür bekannt ist, am letzten Tag noch einmal erfolgreich angreifen zu können. Das einzige Rennen reichte Skipper Leigh McMillan dismal nicht. Ein verkorkster Start kostete ihn den Platz auf dem Podest. Enttäuscht sagte McMillan: “Das Rennen war schon am Start entschieden. Wir dachten eigentlich, dass wir eine gute Strategie hätten, aber es kam dann doch anders. Das Feld war weg und wir hatten keine Chance mehr, in das Rennen zurückzufinden. zu dem Zeitpunkt war für uns schon alles gelaufen.”

Das Team Aberdeen Singapore, das auf Einladung des Veranstalters an den Start ging, war für die Zuschauer der eigentliche Star. Tausende Singapurer unterstützten vor Ort ihr Team, viele weitere verfolgten das Renngeschehen, das vom landesweiten Sender Starhub Sports Arena übertragen wurde, live vor dem Bildschirm. Das Unterhaltungsprogramm in Singapur lief nonstop. Die NeilPryde Windsurf Racing Series trug ebenso dazu bei, wie das öffentliche Race Village mit live Musik und Auftritten einheimischer Gruppen. Der Steuermann der Heimmanschaft Robert Greenhagh, der hier nach fünfjähriger Pause zur Series zurückkehrte, brachte seine Gefühle auf den Punkt: “Es war großartig, in Singapur gewesen zu sein. Es ist ein großartiger Austragunsort für dieses Segel- Format. Es waren viele einheimische Zuschauer da und ich bin mir sicher, im kommenden Jahr wird alles noch größer und noch besser.” Sieh dir ein Video vom Team Aberdeen Singapore auf dem weltberühmten Riesenrad von Singapur an.

Nächste Station der Welt-Tour ist nun vom 2. bis 5. Mai Qingdao, Chinas olympische Segelstadt, die schon zum dritten Mal in Folge Gastgeber der Extreme Sailing Series ist.


Extreme Sailing Series 2013, Act 2, Singapur, Endergebnis nach vier Tagen mit 23 Rennen (14.04.13)

Rang / Team / Punkte

1. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Stuart Pollard, Pierre-Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 198 Punkte.

2. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Matthew Adams, Pierre Le Clainche, Graeme Spence 163 Punkte.

3. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Kostner, Pete Cumming, Mikkel Røssberg, Nicolai Sehested 161 Punkte.

4. Realteam (SUI) Jérome Clerc, Bruno Barbarin, Arnaud Psarofaghis, Cédric Schmidt, Bryan Mettraux 159 Punkte.

5. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Ed Smyth, Pete Greenhalgh, Musab Al Hadi, Hashim Al Rashdi 153 Punkte.

6. Team Korea (KOR) Peter Burling, Blair Tuke, Mark Bulkeley, Sungwok Kim, Sung Ahn Jung 144 Punkte.

7. GAC Pindar (NZL) Will Tiller, Brad Farrand, Stewart Dodson, Harry Thurston, Matt Steven 143 Punkte.

8. Team Aberdeen Singapore (SIN) Scott Glen Sydney, Robert Greenhalgh, Andrew Walsh, Justin Wong, Rick Peacock 127 Punkte.


Extreme Sailing Series 2013, Gesamtwertung nach Act 2, Singapur

Rang / Team / Punkte

1. Alinghi (SUI) 18 Punkte.

2. Red Bull Sailing Team (AUT) 18 Punkte.

3. The Wave, Muscat (OMA) 16 Punkte.

4. SAP Extreme Sailing Team (DEN) 12 Punkte.

5. Team Korea (KOR) 11 Punkte.

6. Team X Invitational 10 Punkte.

7. Realteam (SUI) 10 Punkte.

8. GAC Pindar (NZL) 9 Punkte.

 

www.extremesailingseries.com

 

Die  Extreme Sailing Series Collection von Marinepool ist bei den europäischen Events, im gut sortierten Fachhandel und unter folgender Web-Adresse erhältlich:

www.extreme-sailing-series-store.com

Famose Skyline in Singapur | © Lloyd Images

© Lloyd Images

© Lloyd Images

Schüler treffen die Ex40 Stars | © Lloyd Images

Champagner Dusche für die Sieger in Singapur | © Lloyd Images