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News - The Wave, Muscat segelt beim vorletzten Act in Nizza mit einer makellosen Leistung zum Sieg

08.10.2013

 

The Wave, Muscat segelt beim vorletzten Act in Nizza mit einer makellosen Leistung zum Sieg
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- Vier Teams kämpfen in einem super spannendem Finalrennen mit doppelter Punktezahl um einen Platz auf dem Siegertreppchen
- McMillan gewinnt seinen vierten Act in Folge und reist als Spitzenreiter zum Saisonfinale nach Brasilien
- Alinghi gewinnt die Schlacht um Platz zwei gegen das Red Bull Sailing Team, das erstmals seit Act 2 in Singapur wieder auf das Podest segelt.
- Bei ausstehenden vier Renntagen in diesem Jahr können sich vor Brasilien noch fünf Teams Hoffnungen auf einen Podestplatz in der Saisonwertung machen.
- Act 7 Nizza presented by Land Rover in Kurzform: Die besten Szenen des vorletzten Acts
- Hier geht es zum Video mit den Höhepunkten
- Die GC32 und die NeilPryde Windsurf Racing Series komplettieren das Renn-Festival an der französischen Riviera. Hier geht es zu James Boyd’s Bericht über die Rennen der GC32 Klasse auf thedailysail.com.
Nach einer nahezu fehlerfreien Wettfahrtserie wurde The Wave, Muscat am Sonntag zum Champion von Act 7 der Extreme Sailing Series™ presented by Land Rover, gekrönt. Das Team, das für das Sultanat Oman an den Start geht, siegte gleich in der ersten Wettfahrt und gab die Führung bis zuletzt nicht mehr ab. „Eine so makellose Bilanz nach vier Tagen Rennen ist wirklich selten! Wir haben es geschafft, sehr konstant zu segeln und dabei den Spaß nicht aus den Augen zu verlieren. Es war eine großartige Veranstaltung, wir haben Druck gemacht und sind extrem gut gesegelt“, jubelte Skipper Leigh McMillan. Die Aufmerksamkeit der Segler richtet sich unterdessen schon auf Florianopolis, wo die doppelte Punktzahl vergeben wird. Rein rechnerisch haben in der Saisonendabrechnung noch fünf Mannschaften Aussichten auf einen Platz auf dem Siegertreppchen. Die Favoriten The Wave, Muscat und Alinghi trennen ganze zwei Punkte. „Jeder Act bedeutet einen neuen Start, und in Brasilien kann alles ganz anders aussehen. Alinghi wird uns jagen und ist selbst schwer unter Kontrolle zu halten. Wir haben es versucht, aber es hat nicht funktioniert“, sagte McMillan.
McMillan und seine Mitsegler Pete Greenhalgh, Ed Smyth, Musab Al Hadi und Hashim Al Rashdi lagen schon vor dem finalen Rennen mit doppelter Punktzahl uneinholbar in Führung. Aber hinter ihnen tobte der Kampf um Platz zwei. Die österreichischen Olympiasieger vom Red Bull Sailing Team hatten einen Punkt Vorsprung vor dem America’s Cup Gewinner Alinghi, und die Rechnung war einfach: Wer bei diesem Rennen vorne lag, wäre Zweiter. Die Schweizer und die Österreicher belauerten einander auf der Rennstrecke. Schließlich reichte Alinghi Platz 4, um am Red Bull Sailing Team vorbeizuziehen. Steuermann Morgan Larson sagte: „Wir lagen hinten und hatten nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen. Es ging ums Ganze. The Wave, Muscat gab sich große Mühe, Red Bull zu helfen, ebenso Realteam. Es ging also hoch her und es war wirklich aufregend!“
Obwohl ihm der zweite Platz noch entrissen wurde, war Roman Hagara vom Red Bull Sailing Team zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Unser Ziel war ein Platz auf dem Podest, und den haben wir erreicht. Es war eng, brachte aber ein gutes Ende für uns. Wir haben hart gekämpft, es war aber heute nicht leicht, und daher sind wir mit dem Ergebnis sehr glücklich.“ Ruhig auf seine Chance hatte bis zuletzt das Schweizer Realteam gewartet. Doch selbst ein Sieg in der letzten Wettfahrt reichte den Spezialisten von den Schweizer Seen schließlich nicht. Der Podestplatz wurde knapp um drei Punkte verfehlt.
ChinaSpirit legte am Sonntag einen makellosen Start hin, und begann den Tag so, wie es den vorigen beendet hatte: mit einem Sieg. Die Mannschaft, die erst vor wenigen Wochen beim Act in Cardiff zusammenfand hatte, hat sich auf das Segeln im Stadion-Format gut eingestellt und mit Platz fünf bei Act 7 in Nizza ein Ausrufezeichen gesetzt.
Nur wenigen Teams ist es in dieser Woche gelungen, konstante Leistungen zu erbringen. Das galt leider auch für die Dänen von SAP Extreme Sailing Team. Nachdem es der Mannschaft am ersten Tag in großartiger Weise gelungen war, einen Überschlag noch knapp zu vermeiden, verpassten die Dänen aber durch die notwendigen Reparaturarbeiten wichtige Punkte. Zurück im Geschehen, fanden sich sich zumeist im Mittelfeld wieder und mussten sich am Ende mit Platz 6 zufrieden geben.
Das mit einer besonderen Einladung an den Start gegangene Team the first club by ALL4ONE, das von Land Rover unterstützt wurde, konnte sich über Anfeuerungsrufe der einheimischen Fans freuen und legte von Anbeginn an stark los. Gegen die erfahrenen anderen Mannschaften gelangen mehrere Platzierungen in der oberen Hälfte des Feldes. „Das war ein guter Tag für uns. Wir waren zeitweise vorne mit dabei! Es war unglaublich, in Nizza vor unseren französischen Fans Rennen zu segeln, zumal zwei unserer Segler hierher stammen. Es war für uns ein toller Austragungsort! Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder dabei sind, möglichst für den gesamten Circuit“, sagte Skipper Jean-Christoph Mourniac.
An Nizza dürften sich die Segler noch lange erinnern. Von 25 Knoten Wind und zwei Metern Seegang, bei denen die Extreme 40s in ernste Kentergefahr gerieten, bis hin zur leichten Brise über den Engelsbucht mit zehn Knoten Wind in der 29. und letzten Wettfahrt, wurde alles geboten.
Den Tausenden von Zuschauern, die an die Promenade des Anglais strömten, hat die Extreme Sailing Series ein einzigartiges Erlebnis beschert. Zwei GC32-Katamarane – Laurent Lennes SPAX Solution und Falvio Marazzis Marwin – sowie die NeilPryde Windsurf Racing Series sorgten für ein zusätzliches großartiges Rennspektakel und einen tollen Auftakt zu den Rennen der Extreme 40s. Der Abschlussbericht über das GC32 Rennen von James Boyd von thedailysail.com steht hier.
Nächster Stopp auf der Welt-Tour ist nun Florianopoplis, Brasilien – ein neuer Austragungsort, an dem an vier Tagen in 30 Rennen die endgültige Entscheidung fällt, wer Champion des Jahres 2013 wird. Fünf Teams – The Wave, Muscat, Alinghi, Red Bull Sailing Team, SAP Extreme Sailing Team und Realteam – können sich noch Chancen auf einen Platz auf dem Siegerpodest ausrechnen. Nur eins ist jetzt schon sicher: Es bleibt spannend bis zuletzt!
Extreme Sailing Series™ 2013 Act 7, Nizza, presented by Land Rover, Gesamtwertung nach Tag 4, 29 Rennen (6.10.13)
Rang / Team / Punkte
1. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Ed Smyth, Pete Greenhalgh, Musab Al Hadi, Hashim Al Rashdi 237 Punkte.
2. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Anna Tunnicliffe, Pierre Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 217 Punkte.
3. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Matthew Adams, Simon Cooke, Kinley Fowler 216 Punkte.
4. Realteam (SUI) Jérôme Clerc, Pierre Pennec, Arnaud Psarofaghis, Bryan Mettraux, Thierry Wassem 213 Punkte.
5. ChinaSpirit (CHN) Phil Robertson, Garth Ellingham, Llang Wu, Louis Viat, Nick Catley 183 Punkte.
6. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Pete Cumming, Mikkel Røssberg, Nicolai Sehested 175 Punkte.
7. the first club by ALL4ONE (FRA) Jean-Christophe Mourniac, Romain Petit, Stéphane Christidis, Arnaud Jarlegan, Julien Cressant 170 Punkte.
8. GAC Pindar (NZL) Will Tiller, Matt Steven, Harry Thurston, Brad Farrand, Shaun Mason 130 Punkte.
Extreme Sailing Series™ 2013, Gesamtwertung nach Act 7, Nizza, presented by Land Rover
Rang / Team / Punkte
1. The Wave, Muscat (OMA) 56 Punkte.
2. Alinghi (SUI) 54 Punkte.
3. Red Bull Sailing Team (AUT) 45 Punkte.
4. SAP Extreme Sailing Team (DEN) 41 Punkte.
5. Realteam (SUI) 35 Punkte.
6. GAC Pindar (NZL) 30 Punkte.
7. Team X Invitational 26 Punkte.
8. Team Korea (KOR) 16 Punkte.

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™ und des Oman Sail Teams The Wave, Muscat

7. Oktober, Nizza, FRA

The Wave, Muscat segelt beim vorletzten Act in Nizza mit einer makellosen Leistung zum Sieg

- Vier Teams kämpfen in einem super spannendem Finalrennen mit doppelter Punktezahl um einen Platz auf dem Siegertreppchen

- McMillan gewinnt seinen vierten Act in Folge und reist als Spitzenreiter zum Saisonfinale nach Brasilien

- Alinghi gewinnt die Schlacht um Platz zwei gegen das Red Bull Sailing Team, das erstmals seit Act 2 in Singapur wieder auf das Podest segelt.

- Bei ausstehenden vier Renntagen in diesem Jahr können sich vor Brasilien noch fünf Teams Hoffnungen auf einen Podestplatz in der Saisonwertung machen.

- Act 7 Nizza presented by Land Rover in Kurzform: Die besten Szenen des vorletzten Acts

- Hier geht es zum Video mit den Höhepunkten


Nach einer nahezu fehlerfreien Wettfahrtserie wurde The Wave, Muscat am Sonntag zum Champion von Act 7 der Extreme Sailing Series™ presented by Land Rover, gekrönt. Das Team, das für das Sultanat Oman an den Start geht, siegte gleich in der ersten Wettfahrt und gab die Führung bis zuletzt nicht mehr ab. „Eine so makellose Bilanz nach vier Tagen Rennen ist wirklich selten! Wir haben es geschafft, sehr konstant zu segeln und dabei den Spaß nicht aus den Augen zu verlieren. Es war eine großartige Veranstaltung, wir haben Druck gemacht und sind extrem gut gesegelt“, jubelte Skipper Leigh McMillan. Die Aufmerksamkeit der Segler richtet sich unterdessen schon auf Florianopolis, wo die doppelte Punktzahl vergeben wird. Rein rechnerisch haben in der Saisonendabrechnung noch fünf Mannschaften Aussichten auf einen Platz auf dem Siegertreppchen. Die Favoriten The Wave, Muscat und Alinghi trennen ganze zwei Punkte. „Jeder Act bedeutet einen neuen Start, und in Brasilien kann alles ganz anders aussehen. Alinghi wird uns jagen und ist selbst schwer unter Kontrolle zu halten. Wir haben es versucht, aber es hat nicht funktioniert“, sagte McMillan.

McMillan und seine Mitsegler Pete Greenhalgh, Ed Smyth, Musab Al Hadi und Hashim Al Rashdi lagen schon vor dem finalen Rennen mit doppelter Punktzahl uneinholbar in Führung. Aber hinter ihnen tobte der Kampf um Platz zwei. Die österreichischen Olympiasieger vom Red Bull Sailing Team hatten einen Punkt Vorsprung vor dem America’s Cup Gewinner Alinghi, und die Rechnung war einfach: Wer bei diesem Rennen vorne lag, wäre Zweiter. Die Schweizer und die Österreicher belauerten einander auf der Rennstrecke. Schließlich reichte Alinghi Platz 4, um am Red Bull Sailing Team vorbeizuziehen. Steuermann Morgan Larson sagte: „Wir lagen hinten und hatten nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen. Es ging ums Ganze. The Wave, Muscat gab sich große Mühe, Red Bull zu helfen, ebenso Realteam. Es ging also hoch her und es war wirklich aufregend!“

Obwohl ihm der zweite Platz noch entrissen wurde, war Roman Hagara vom Red Bull Sailing Team zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Unser Ziel war ein Platz auf dem Podest, und den haben wir erreicht. Es war eng, brachte aber ein gutes Ende für uns. Wir haben hart gekämpft, es war aber heute nicht leicht, und daher sind wir mit dem Ergebnis sehr glücklich.“ Ruhig auf seine Chance hatte bis zuletzt das Schweizer Realteam gewartet. Doch selbst ein Sieg in der letzten Wettfahrt reichte den Spezialisten von den Schweizer Seen schließlich nicht. Der Podestplatz wurde knapp um drei Punkte verfehlt.

ChinaSpirit legte am Sonntag einen makellosen Start hin, und begann den Tag so, wie es den vorigen beendet hatte: mit einem Sieg. Die Mannschaft, die erst vor wenigen Wochen beim Act in Cardiff zusammenfand hatte, hat sich auf das Segeln im Stadion-Format gut eingestellt und mit Platz fünf bei Act 7 in Nizza ein Ausrufezeichen gesetzt.

Nur wenigen Teams ist es in dieser Woche gelungen, konstante Leistungen zu erbringen. Das galt leider auch für die Dänen von SAP Extreme Sailing Team. Nachdem es der Mannschaft am ersten Tag in großartiger Weise gelungen war, einen Überschlag noch knapp zu vermeiden, verpassten die Dänen aber durch die notwendigen Reparaturarbeiten wichtige Punkte. Zurück im Geschehen, fanden sich sich zumeist im Mittelfeld wieder und mussten sich am Ende mit Platz 6 zufrieden geben.

Das mit einer besonderen Einladung an den Start gegangene Team the first club by ALL4ONE, das von Land Rover unterstützt wurde, konnte sich über Anfeuerungsrufe der einheimischen Fans freuen und legte von Anbeginn an stark los. Gegen die erfahrenen anderen Mannschaften gelangen mehrere Platzierungen in der oberen Hälfte des Feldes. „Das war ein guter Tag für uns. Wir waren zeitweise vorne mit dabei! Es war unglaublich, in Nizza vor unseren französischen Fans Rennen zu segeln, zumal zwei unserer Segler hierher stammen. Es war für uns ein toller Austragungsort! Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder dabei sind, möglichst für den gesamten Circuit“, sagte Skipper Jean-Christoph Mourniac.
An Nizza dürften sich die Segler noch lange erinnern. Von 25 Knoten Wind und zwei Metern Seegang, bei denen die Extreme 40s in ernste Kentergefahr gerieten, bis hin zur leichten Brise über den Engelsbucht mit zehn Knoten Wind in der 29. und letzten Wettfahrt, wurde alles geboten.

Den Tausenden von Zuschauern, die an die Promenade des Anglais strömten, hat die Extreme Sailing Series ein einzigartiges Erlebnis beschert. Zwei GC32-Katamarane – Laurent Lennes SPAX Solution und Falvio Marazzis Marwin – sowie die NeilPryde Windsurf Racing Series sorgten für ein zusätzliches großartiges Rennspektakel und einen tollen Auftakt zu den Rennen der Extreme 40s.

Nächster Stopp auf der Welt-Tour ist nun Florianopoplis, Brasilien – ein neuer Austragungsort, an dem an vier Tagen in 30 Rennen die endgültige Entscheidung fällt, wer Champion des Jahres 2013 wird. Fünf Teams – The Wave, Muscat, Alinghi, Red Bull Sailing Team, SAP Extreme Sailing Team und Realteam – können sich noch Chancen auf einen Platz auf dem Siegerpodest ausrechnen. Nur eins ist jetzt schon sicher: Es bleibt spannend bis zuletzt!


Extreme Sailing Series™ 2013 Act 7, Nizza, presented by Land Rover, Gesamtwertung nach Tag 4, 29 Rennen (6.10.13)

Rang / Team / Punkte

1. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Ed Smyth, Pete Greenhalgh, Musab Al Hadi, Hashim Al Rashdi 237 Punkte.

2. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Anna Tunnicliffe, Pierre Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 217 Punkte.

3. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Matthew Adams, Simon Cooke, Kinley Fowler 216 Punkte.

4. Realteam (SUI) Jérôme Clerc, Pierre Pennec, Arnaud Psarofaghis, Bryan Mettraux, Thierry Wassem 213 Punkte.

5. ChinaSpirit (CHN) Phil Robertson, Garth Ellingham, Llang Wu, Louis Viat, Nick Catley 183 Punkte.

6. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Pete Cumming, Mikkel Røssberg, Nicolai Sehested 175 Punkte.

7. the first club by ALL4ONE (FRA) Jean-Christophe Mourniac, Romain Petit, Stéphane Christidis, Arnaud Jarlegan, Julien Cressant 170 Punkte.

8. GAC Pindar (NZL) Will Tiller, Matt Steven, Harry Thurston, Brad Farrand, Shaun Mason 130 Punkte.


Extreme Sailing Series™ 2013, Gesamtwertung nach Act 7, Nizza, presented by Land Rover

Rang / Team / Punkte

1. The Wave, Muscat (OMA) 56 Punkte.

2. Alinghi (SUI) 54 Punkte.

3. Red Bull Sailing Team (AUT) 45 Punkte.

4. SAP Extreme Sailing Team (DEN) 41 Punkte.

5. Realteam (SUI) 35 Punkte.

6. GAC Pindar (NZL) 30 Punkte.

7. Team X Invitational 26 Punkte.

8. Team Korea (KOR) 16 Punkte.

 

www.extremesailingseries.com

 

The Extreme Sailing Series Kollektion von Marinepool ist bei den europäischen Events inklusive Nizza im Race Village erhältlich. Darüber hinaus über das Marinepool Händlernet und online unter

www.extreme-sailing-series-store.com

 

© Lloyd Images

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