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News - Extreme Sailing Series™: Leigh McMillan findet in Qingdao zu seiner alten Form zurück

06.05.2013

05/05/13
Leigh McMillan findet in Qingdao zu seiner alten Form zurück und gewinnt mit denkbar knappem Vorsprung
Klicken Sie hier, um die Online-Version zu lesen.
- The Wave, Muscat triumphiert auf Chinas olympischen Segelrevier mit extrem knappem Vorsprung von zwei Punkten vor Alinghi
- Alinghi gewinnt das letzte Rennen mit doppelter Punktzahl und verteidigt seine Führung in der Saisonwertung
- SAP Extreme Sailing Team gibt Gas, gewinnt drei Wettfahrten und sichert sich Platz 3
Qingdao war Schauplatz eines grandiosen Finales von Act 3 der Extreme Sailing Series™. Am letzten Tag war der Druck auf die Teams vom ersten Startschuss an groß. Die Mannschaften schenkten sich nichts und bemühten sich, ihre Rivalen mit klassischer Match-Race-Taktik auszumanövrieren. Die neun Wettfahrten fanden bei den besten Wetterbedingungen der ganzen Woche statt. Chinas olympisches Segelrevier, die Fushan Bucht, bewies einmal mehr ihre Qualität. Beim letzten und über den Sieg entscheidenden Rennen des Tages, bei dem wie in der Extreme Sailing Series üblich die doppelte Punktezahl zu holen war, belauerten sich Alinghi und The Wave, Muscat und versuchten, den Gegner in klassischer Match-Race-Manier zu stellen. Den Schweizer America’s-Cup-Gewinnern gelang es dank ihrer großen Erfahrung, Leigh McMillans Team auszumanövrieren. Doch selbst die doppelte Punktezahl für diesen Wettfahrt-Sieg reichte ihnen nicht zum Gesamterfolg bei diesem Act. Ein zugleich begeisterter und erleichterter McMillan, sah das Renngeschehen so: „Was für eine Erlösung! Alinghi bei diesen Leichtwind-Bedingungen zu schlagen, war eine große Leistung von uns. Im unmittelbaren Kampf Boot gegen Boot scheint Alinghi noch einen kleinen Vorsprung uns gegenüber zu besitzen. Es ist ein harter Kampf und sie sind ein sehr schwerer Gegner und sehr schwer zu schlagen. Es zeichnet sich ab, dass der Rest des Jahres sehr aufregend wird.“
Morgan Larson, der für diesen Act auf Alinghi das Steuer von Skipper Ernesto Bertarelli übernommen hatte, war erkennbar frustriert, über seine Niederlage auf der Zielgeraden. Larson erläuterte seine Taktik für das letzte Rennen: „Wir hatten The Wave, Muscat an Steuerbord. Wir haben sie ein wenig gejagt und gezwungen, hin und her zu wenden. Wir hatten sie gut im Griff, bis das Red Bull Sailing Team und das SAP Extreme Sailing Team dazwischen kamen. Wir konnten unseren Spinnaker gerade noch rechtzeitig setzen, um vor Red Bull und SAP zu bleiben. Zu dem Zeitpunkt hatten wir die Punktezahl, die wir brauchten. Aber, das muss man The Wave, Muscat lassen: Die Jungs haben die ganze Woche klasse gesegelt und nie aufgegeben. Sie haben sich auch in diesem Rennen noch einmal zurückgekämpft und die beiden anderen Boote noch vor der Ziellinie überholt.“ In der Gesamtwertung der Series führen die Schweizer, die in Act 1 und 2 den dritten beziehungsweise ersten Platz gemacht hatten, allerdings noch.
Das SAP Extreme Sailing Team gab heute von Anfang an richtig Gas, gewann drei Rennen und reduzierte so Schritt für Schritt den Vorsprung, den GAC Pindar zunächst noch besessen hatte. Im letzten Rennen des Tages legten die Co-Skipper des SAP Extreme Sailing Team Jes Gram-Hansen und Rasmus Kostner einen perfekten Start hin und schauten anschließend nur noch nach vorne. Hansen sagte: „Wir sind glücklich! Das ist für uns ein fantastisches Ergebnis, etwas, worauf wir hoffentlich aufbauen können. Jeder im Team hat heute tolle Arbeit geleistet. The Wave, Muscat und Alinghi haben gezeigt, dass sie sehr gut segeln, aber heute haben wir, glaube ich, gezeigt, dass wir das auch können. Wir kommen ihnen definitiv näher. Jetzt werden wir erst einmal Abstand gewinnen, das Geschehen analysieren und dann sehen, was wir noch besser machen können.“ Für die Dänen, die wie schon in Singapur auf den dritten Platz segelten, war es der zweite Act in Folge, der mit einem Platz auf dem Siegerpodest endete.
Will Tiller, der junge Skipper von GAC Pindar, hat ebenfalls begonnen, der Series seinen Stempel aufzudrücken. Trotz der leichten Frustration über das knappe Verpassen des ersten Podest-Platzes überhaupt, war Tiller zurück im Hafen doch schon wieder guten Mutes: „Wir sind ein wenig enttäuscht über das Ergebnis, aber insgesamt als Team ganz glücklich. Hier Vierter zu werden, ist für uns ein tolles Ergebnis, das wir jederzeit gerne wieder nehmen würden! Wir werden die Top-Teams weiter jagen. Wir haben uns mit dem SAP Extreme Sailing Team von Anfang an tolle Gefechte geliefert. Und das muss man sagen: Sie sind heute wirklich gut gesegelt. Jetzt hoffen wir, dass es in Istanbul andersherum ausgeht und wir dort vor ihnen sind!“
Die zweifachen olympischen Goldmedaillengewinner Roman Hagara und Peter Steinacher segelten mit ihrem Red Bull Sailing Team eine unbeständig Regatta, und das auf dem olympischen Revier, das sie so gut kennen. Nach einem langsamen Start in die Woche langte es für sie immerhin noch zu Rang 5. In der Saisonwertung liegen sie auf dem dritten Platz.
Das örtliche China Team konnte sich über die Unterstützung der Zuschauer freuen. An Bord waren vier junge chinesische Talente, was belegt, wie erfolgreich China darin ist, sein seglerisches Potenzial zu entwickeln. Skipper Mitch Booth – eine australische Segellegende – sagte: „Es war klasse, hier mit der Heimmannschaft zu segeln. Die Unterstützung durch die Zuschauer war phänomenal. Die verfolgen ganz genau, was diese jungen chinesischen Segler leisten. Es ist wirklich sehr befriedigend, 20-Jährigen, die noch nie zuvor Rennen auf Katamaranen gesegelt sind, etwas beizubringen und dann hier auf diesem Niveau bei der Series mitzusegeln. Das ist einfach großartig. Für mich ist es fantastisch, wieder bei etwas dabei zu sein, dem meine große Liebe gehört.“
Anfang der Woche hatte die legendäre britische Marke Land Rover ein Sponsoring über drei Jahre als Haupt-Partner der Series bekanntgegeben. Zum Start dieser Partnerschaft wurde eine Extreme 40 im Land Rover-Look vorgestellt und getauft. Qingdao war für sie das weltweite Debüt. Sie wird künftig als Plattform für VIP-Gäste und Medien genutzt. Zu einem Video über die neue Partnerschaft mit einem Interview mit Land Rover Global Brand Experience Director Mark Cameron geht es hier.
Mit Unterstützung durch die Qingdao Yachting Association hat China ein Event mit Festival-Atmosphäre auf und am Wasser möglich gemacht. Dazu gehörten eine spektakuläre Eröffnungsfeier, ein Programm, in dessen Rahmen örtliche Schüler die Segler treffen konnten, und eine Schlusszeremonie, mit der die Veranstaltung schloss. Als Nächstes reisen die Extreme 40s nach Istanbul. Mit Act 4 vom 20. bis 23. Juni nähert sich die Series ihrer diesjährigen Halbzeit. Der Druck auf die Teams, die sich für die zweite Hälfte des Rennjahres positionieren wollen, dürfte also weiter wachsen.
Extreme Sailing Series 2013, Act 3 in Qingdao, Endstand nach 4 Tagen, 26 Rennen (5.5.13)
Rang / Team / Punkte
1. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Ed Smyth, Pete Greenhalgh, Musab Al Hadi, Will Howden 202 Punkte.
2. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Stuart Pollard, Pierre Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 200 Punkte.
3. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Kostner, Pete Cumming, Mikkel Røssberg, Nicolai Sehested 191 Punkte.
4. GAC Pindar (NZL) Will Tiller, Shaun Mason, Stewart Dodson, Harry Thurston, Matt Steven 181 Punkte.
5. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Matthew Adams, Simon Cook, Graeme Spence 168 Punkte.
6. Team Korea (KOR) Peter Burling, Matt Vincent, Mark Bulkeley, Tom Johnson, Sungwok Kim 163 Punkte.
7. Realteam (SUI) Jerome Clerc, Bryan Mettraux, Arnaud Psarofaghis, Cédric Schmidt, Thiery Wassem 154 Punkte.
8. China Team (CHN) Mitch Booth, Wen Zijin, Yingkit Cheng, Liu Xue, Zhang Yiran 145 Punkte.
Extreme Sailing Series 2013, Gesamtwertung nach Act 3, Qingdao
Rang / Team / Punkte
1. Alinghi (SUI) 27 Punkte.
2. The Wave, Muscat (OMA) 26 Punkte.
3. Red Bull Sailing Team (AUT) 24 Punkte.
4. SAP Extreme Sailing Team (DEN) 20 Punkte.
5. Team Korea (KOR) 16 Punkte.
6. GAC Pindar (NZL) 16 Punkte.
7. Realteam (SUI) 14 Punkte.
8. Team X Invitati

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™ und des Oman Sail Teams The Wave, Muscat

05/05/13

Leigh McMillan findet in Qingdao zu seiner alten Form zurück und gewinnt mit denkbar knappem Vorsprung

- The Wave, Muscat triumphiert auf Chinas olympischen Segelrevier mit extrem knappem Vorsprung von zwei Punkten vor Alinghi

- Alinghi gewinnt das letzte Rennen mit doppelter Punktzahl und verteidigt seine Führung in der Saisonwertung

- SAP Extreme Sailing Team gibt Gas, gewinnt drei Wettfahrten und sichert sich Platz 3


Qingdao war Schauplatz eines grandiosen Finales von Act 3 der Extreme Sailing Series™. Am letzten Tag war der Druck auf die Teams vom ersten Startschuss an groß. Die Mannschaften schenkten sich nichts und bemühten sich, ihre Rivalen mit klassischer Match-Race-Taktik auszumanövrieren. Die neun Wettfahrten fanden bei den besten Wetterbedingungen der ganzen Woche statt. Chinas olympisches Segelrevier, die Fushan Bucht, bewies einmal mehr ihre Qualität. Beim letzten und über den Sieg entscheidenden Rennen des Tages, bei dem wie in der Extreme Sailing Series üblich die doppelte Punktezahl zu holen war, belauerten sich Alinghi und The Wave, Muscat und versuchten, den Gegner in klassischer Match-Race-Manier zu stellen. Den Schweizer America’s-Cup-Gewinnern gelang es dank ihrer großen Erfahrung, Leigh McMillans Team auszumanövrieren. Doch selbst die doppelte Punktezahl für diesen Wettfahrt-Sieg reichte ihnen nicht zum Gesamterfolg bei diesem Act. Ein zugleich begeisterter und erleichterter McMillan, sah das Renngeschehen so: „Was für eine Erlösung! Alinghi bei diesen Leichtwind-Bedingungen zu schlagen, war eine große Leistung von uns. Im unmittelbaren Kampf Boot gegen Boot scheint Alinghi noch einen kleinen Vorsprung uns gegenüber zu besitzen. Es ist ein harter Kampf und sie sind ein sehr schwerer Gegner und sehr schwer zu schlagen. Es zeichnet sich ab, dass der Rest des Jahres sehr aufregend wird.“

Morgan Larson, der für diesen Act auf Alinghi das Steuer von Skipper Ernesto Bertarelli übernommen hatte, war erkennbar frustriert, über seine Niederlage auf der Zielgeraden. Larson erläuterte seine Taktik für das letzte Rennen: „Wir hatten The Wave, Muscat an Steuerbord. Wir haben sie ein wenig gejagt und gezwungen, hin und her zu wenden. Wir hatten sie gut im Griff, bis das Red Bull Sailing Team und das SAP Extreme Sailing Team dazwischen kamen. Wir konnten unseren Spinnaker gerade noch rechtzeitig setzen, um vor Red Bull und SAP zu bleiben. Zu dem Zeitpunkt hatten wir die Punktezahl, die wir brauchten. Aber, das muss man The Wave, Muscat lassen: Die Jungs haben die ganze Woche klasse gesegelt und nie aufgegeben. Sie haben sich auch in diesem Rennen noch einmal zurückgekämpft und die beiden anderen Boote noch vor der Ziellinie überholt.“ In der Gesamtwertung der Series führen die Schweizer, die in Act 1 und 2 den dritten beziehungsweise ersten Platz gemacht hatten, allerdings noch.

Das SAP Extreme Sailing Team gab heute von Anfang an richtig Gas, gewann drei Rennen und reduzierte so Schritt für Schritt den Vorsprung, den GAC Pindar zunächst noch besessen hatte. Im letzten Rennen des Tages legten die Co-Skipper des SAP Extreme Sailing Team Jes Gram-Hansen und Rasmus Kostner einen perfekten Start hin und schauten anschließend nur noch nach vorne. Hansen sagte: „Wir sind glücklich! Das ist für uns ein fantastisches Ergebnis, etwas, worauf wir hoffentlich aufbauen können. Jeder im Team hat heute tolle Arbeit geleistet. The Wave, Muscat und Alinghi haben gezeigt, dass sie sehr gut segeln, aber heute haben wir, glaube ich, gezeigt, dass wir das auch können. Wir kommen ihnen definitiv näher. Jetzt werden wir erst einmal Abstand gewinnen, das Geschehen analysieren und dann sehen, was wir noch besser machen können.“ Für die Dänen, die wie schon in Singapur auf den dritten Platz segelten, war es der zweite Act in Folge, der mit einem Platz auf dem Siegerpodest endete.

Will Tiller, der junge Skipper von GAC Pindar, hat ebenfalls begonnen, der Series seinen Stempel aufzudrücken. Trotz der leichten Frustration über das knappe Verpassen des ersten Podest-Platzes überhaupt, war Tiller zurück im Hafen doch schon wieder guten Mutes: „Wir sind ein wenig enttäuscht über das Ergebnis, aber insgesamt als Team ganz glücklich. Hier Vierter zu werden, ist für uns ein tolles Ergebnis, das wir jederzeit gerne wieder nehmen würden! Wir werden die Top-Teams weiter jagen. Wir haben uns mit dem SAP Extreme Sailing Team von Anfang an tolle Gefechte geliefert. Und das muss man sagen: Sie sind heute wirklich gut gesegelt. Jetzt hoffen wir, dass es in Istanbul andersherum ausgeht und wir dort vor ihnen sind!“

Die zweifachen olympischen Goldmedaillengewinner Roman Hagara und Peter Steinacher segelten mit ihrem Red Bull Sailing Team eine unbeständig Regatta, und das auf dem olympischen Revier, das sie so gut kennen. Nach einem langsamen Start in die Woche langte es für sie immerhin noch zu Rang 5. In der Saisonwertung liegen sie auf dem dritten Platz.

Das örtliche China Team konnte sich über die Unterstützung der Zuschauer freuen. An Bord waren vier junge chinesische Talente, was belegt, wie erfolgreich China darin ist, sein seglerisches Potenzial zu entwickeln. Skipper Mitch Booth – eine australische Segellegende – sagte: „Es war klasse, hier mit der Heimmannschaft zu segeln. Die Unterstützung durch die Zuschauer war phänomenal. Die verfolgen ganz genau, was diese jungen chinesischen Segler leisten. Es ist wirklich sehr befriedigend, 20-Jährigen, die noch nie zuvor Rennen auf Katamaranen gesegelt sind, etwas beizubringen und dann hier auf diesem Niveau bei der Series mitzusegeln. Das ist einfach großartig. Für mich ist es fantastisch, wieder bei etwas dabei zu sein, dem meine große Liebe gehört.“

Anfang der Woche hatte die legendäre britische Marke Land Rover ein Sponsoring über drei Jahre als Haupt-Partner der Series bekanntgegeben. Zum Start dieser Partnerschaft wurde eine Extreme 40 im Land Rover-Look vorgestellt und getauft. Qingdao war für sie das weltweite Debüt. Sie wird künftig als Plattform für VIP-Gäste und Medien genutzt. Zu einem Video über die neue Partnerschaft mit einem Interview mit Land Rover Global Brand Experience Director Mark Cameron geht es hier.

Mit Unterstützung durch die Qingdao Yachting Association hat China ein Event mit Festival-Atmosphäre auf und am Wasser möglich gemacht. Dazu gehörten eine spektakuläre Eröffnungsfeier, ein Programm, in dessen Rahmen örtliche Schüler die Segler treffen konnten, und eine Schlusszeremonie, mit der die Veranstaltung schloss. Als Nächstes reisen die Extreme 40s nach Istanbul. Mit Act 4 vom 20. bis 23. Juni nähert sich die Series ihrer diesjährigen Halbzeit. Der Druck auf die Teams, die sich für die zweite Hälfte des Rennjahres positionieren wollen, dürfte also weiter wachsen.

 

Extreme Sailing Series 2013, Act 3 in Qingdao, Endstand nach 4 Tagen, 26 Rennen (5.5.13)

Rang / Team / Punkte

1. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Ed Smyth, Pete Greenhalgh, Musab Al Hadi, Will Howden 202 Punkte.

2. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Stuart Pollard, Pierre Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 200 Punkte.

3. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Kostner, Pete Cumming, Mikkel Røssberg, Nicolai Sehested 191 Punkte.

4. GAC Pindar (NZL) Will Tiller, Shaun Mason, Stewart Dodson, Harry Thurston, Matt Steven 181 Punkte.

5. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Matthew Adams, Simon Cook, Graeme Spence 168 Punkte.

6. Team Korea (KOR) Peter Burling, Matt Vincent, Mark Bulkeley, Tom Johnson, Sungwok Kim 163 Punkte.

7. Realteam (SUI) Jerome Clerc, Bryan Mettraux, Arnaud Psarofaghis, Cédric Schmidt, Thiery Wassem 154 Punkte.

8. China Team (CHN) Mitch Booth, Wen Zijin, Yingkit Cheng, Liu Xue, Zhang Yiran 145 Punkte.


Extreme Sailing Series 2013, Gesamtwertung nach Act 3, Qingdao

Rang / Team / Punkte

1. Alinghi (SUI) 27 Punkte.

2. The Wave, Muscat (OMA) 26 Punkte.

3. Red Bull Sailing Team (AUT) 24 Punkte.

4. SAP Extreme Sailing Team (DEN) 20 Punkte.

5. Team Korea (KOR) 16 Punkte.

6. GAC Pindar (NZL) 16 Punkte.

7. Realteam (SUI) 14 Punkte.

8. Team X Invitati

 

www.extremesailingseries.com

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