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News - Alinghi dominiert auf dem offenen Wasser. Land Rover präsentiert Extreme 40

02.05.2013

 

Alinghi dominiert auf dem offenen Wasser. Land Rover präsentiert Extreme 40
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- Land Rover unterzeichnet Sponsoren-Vertrag über drei Jahre als Haupt-Partner der Series
- Chinas erster Solo-Weltumsgeler Guo Chuan tauft Land Rover Extreme 40
- Die Schweizer dominieren am Eröffnungstag, mit Alinghi an der Spitze und Realteam als Verfolger
Es war ein ereignisreicher Eröffnungstag der Extreme Sailing Series™ in Chinas internationalem Segel-Zentrum in Qingdao: Im Anschluss an die Unterzeichnung eines Drei-Jahres-Vertrag mit Land Rover als Haupt-Partner der Series, wurde die Extreme 40 im Land Rove-Look in einer offiziellen Zeremonie enthüllt und getauft. Auf dem Wettfahrtkurs draußen auf dem offenen Wasser kämpften bei sehr leichten Winden die dominierenden Schweizer Teams Alinghi und Realteam um die Führung. Die kommenden drei Tage wird im Stadion-Modus gesegelt.
Morgan Larson vertritt bei diesem Act Ernsto Bertarelli als Steuermann von Alinghi. Mit drei Siegen in fünf Rennen und der laut SAP analytics mit 8,03 Knoten höchsten Durchschnittsgeschwindigkeit aller Boote, steht das Schweizer Team nach dem ersten Tag verdient an der Spitze des Feldes. Larson sagte: „Ich denke, wir haben da angeknüpft, wo wir in Singapur aufgehört haben, und das war natürlich ein gutes Gefühl. Es hätte hier leicht passieren können, dass sich ein paar Fehler einschleichen und es nicht mehrrund läuft. Aber jeder hatte seine Aufgaben gut im Griff, und die Kommunikation hat auch geklappt.“
Leichte, drehende Winde, die sogar zur Absage der letzten Wettfahrt führten, forderten die volle Konzentration aller Segler auf einem Rennkurs, der außerhalb der Mole des internationalen Segelzentrums Qingdao, aber noch in Sichtweite der Fans lag. Jerome Clerc und sein D35-Meisterteam von 2012 demonstrierten auf Realteam eindrucksvoll, wie man solch schwierige Windbedingungen meistert. Schon vor drei Wochen in Singapur hatte das Team bei seinem erst zweiten Auftreten bei einem Act der Extreme Sailing Series einen beeindruckenden vierten Platz geschafft. In Qingdao segelte die Mannschaft am ersten Tag auf Platz zwei. „Das war ein guter Tag für uns. Wir hatten einige schlechte Starts, aber insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Tag“, sagte Clerc. Zurück im Hafen, kündigte Clerc bereits die Ziele für den nächsten Tag an: „Wir werden an unseren Starts arbeiten und zusehen, dass wir uns frühzeitig von der Meute absetzen. Das wird im Stadion-Modus der entscheidende Erfolgsfaktor sein.“ Leigh McMillans Team The Wave, Muscat schaffte es am Donnerstag ebenfalls auf das Podest. Der britische Olympia-Segler, der den Qingdao-Act im Vorjahr gewann, will hier sein Team wieder auf Kurs Titelverteidigung bringen und strebt auch für den Sonntag einen Platz auf dem Siegertreppchen an.
Die acht Teams, die in Qingdao um den Sieg kämpfen, bringen einige der besten und erfolgreichsten Segler der Welt an den Start, inklusive Olympiamedaillengewinner, Welt- und Europameister. Wohl niemand ist dabei öfter ausgezeichnet worden, als der Skipper von China Team, Mitch Booth. Booth und seine jungen chinesischen Mitsegler, die mit einer besonderen Einladung als Heimmannschaft teilnehmen dürfen, deuteten mehrfach ihr großes Potenzial an und gewannen die zweite Wettfahrt deutlich. Booth sagte: „Ehrlich gesagt glaube ich, dass wir in diesem Rennen auch ein bisschen das Glück auf unserer Seite hatten. Aber auch in den anderen Rennen waren wir im Mittelfeld dabei, und das kam an unserem ersten Tag schon etwas überraschend. Wenn das so weitergeht, sind wir überglücklich! Das gibt dem Team viel Rückenwind und es ist für dieses Event ein toller Start. Ich fühle mich in alte Zeiten zurückversetzt. Es ist schön, wieder mal an Bord zu sein.“
Das SAP Extreme Sailing Team zeigte sich in ähnlich guter Form wie bei Act 2 in Singapur und schaffte es am ersten Tag dank konstant guter Leistungen auf den vierten Platz, nur einen Punkt hinter The Wave, Muscat. Einen weiteren Punkt zurück lagen gleichauf GAC Pindar und Team Korea. Das Red Bull Sailing Team kam auf dem olympischen Segelrevier, das Skipper Roman Hagara und Taktiker Hans Peter Steinacher eigentlich so gut kennen, nicht zurecht und landete auf dem achten Platz. Vor den zahlreichen noch anstehenden Wettfahrten und dem Wechsel in den Stadionmodus werden die Teams ihre heutige Leistung noch ausführlich analysieren und die nächsten Schritte planen.
Am Abend und zurück auf dem Trockenen, tauften Mark Cameron, Land Rover Global Brand Experience Director und Patric Clerc, President of the Board des Rennveranstalters OC Sport, gemeinsam mit dem ersten chinesischen Weltumsegler Guo Chan, die Land Rover Extreme 40 auf traditionelle Weise mit Champagner. Das Boot wird als einzigartige Plattform dienen und Land Rovers wichtigsten Gästen das einmalige Erlebnis eines Ritts auf einem Katamaran der Extreme-40-Klasse ermöglichen. Perspektivisch wird auch an die Teilnahme eines Teams an der Series gedacht.
Das Event wurde mit einer spektakulären Eröffnungszeremonie der Qingdao Yachting Association (QDYA) eingeläutet. Nicht einmal der Regen trübte die Stimmung, als lokale Gruppen traditionelle chinesische Tänze aufführten und die Mannschaften vorgestellt wurden. Zu den besonderen Gästen zählte die Goldmedaillen-Gewinnerin und ISAF Seglerin des Jahre Xu Lijia, die als Gast beim China Team mitsegelte.
In den kommenden drei Tagen segelt die Flotte nun im Stadion-Modus. Tausende Zuschauer werden zu den Rennen auf der Fushan-Bucht diesseits der Mole erwartet. Erstmals werden die Rennen innerhalb Chinas von 14 bis 17 Uhr auf www.zhibome.com live übertragen. Fans außerhalb Chinas können sich Aufzeichnungen der Rennen auf der offiziellen Event-Website ansehen.
Extreme Sailing Series 2013, Act 3, Qingdao, Zwischenstand nach Tag 1, 5 Rennen (2.5.13)
Rang / Team / Punkte
1. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Stuart Pollard, Pierre Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 47 Punkte.
2. Realteam (SUI) Jerome Clerc, Bruno Barbarin, Arnaud Psarofaghis, Cédric Schmidt, Bryan Mettraux 36 Punkte.
3. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Ed Smyth, Pete Greenhalgh, Musab Al Hadi, Hilal Al Zadjali 33 Punkte.
4. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Kostner, Pete Cumming, Mikkel Røssberg, Nicolai Sehested 32 Punkte.
5. Team Korea (KOR) Peter Burling, Mark Bulkeley, Sungwok Kim, Matt Vincent, Tom Johnson 31 Punkte.
6. GAC Pindar (NZL) Will Tiller, Shaun Mason, Stewart Dodson, Harry Thurston, Matt Steven 31 Punkte.
7. China Team (CHN) Mitch Booth, Wen Zijin, Yingkit Cheng, Liu Xue, Zhang Yiran 28 Punkte.
8. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Matthew Adams, Simon Cook, Graeme Spence 22 Punkte.

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™ und des Oman Sail Teams The Wave, Muscat

2. Mai 2013

Alinghi dominiert auf dem offenen Wasser. Land Rover präsentiert Extreme 40

- Land Rover unterzeichnet Sponsoren-Vertrag über drei Jahre als Haupt-Partner der Series

- Chinas erster Solo-Weltumsgeler Guo Chuan tauft Land Rover Extreme 40

- Die Schweizer dominieren am Eröffnungstag, mit Alinghi an der Spitze und Realteam als Verfolger


Es war ein ereignisreicher Eröffnungstag der Extreme Sailing Series™ in Chinas internationalem Segel-Zentrum in Qingdao: Im Anschluss an die Unterzeichnung eines Drei-Jahres-Vertrag mit Land Rover als Haupt-Partner der Series, wurde die Extreme 40 im Land Rove-Look in einer offiziellen Zeremonie enthüllt und getauft. Auf dem Wettfahrtkurs draußen auf dem offenen Wasser kämpften bei sehr leichten Winden die dominierenden Schweizer Teams Alinghi und Realteam um die Führung. Die kommenden drei Tage wird im Stadion-Modus gesegelt.

Morgan Larson vertritt bei diesem Act Ernsto Bertarelli als Steuermann von Alinghi. Mit drei Siegen in fünf Rennen und der laut SAP analytics mit 8,03 Knoten höchsten Durchschnittsgeschwindigkeit aller Boote, steht das Schweizer Team nach dem ersten Tag verdient an der Spitze des Feldes. Larson sagte: „Ich denke, wir haben da angeknüpft, wo wir in Singapur aufgehört haben, und das war natürlich ein gutes Gefühl. Es hätte hier leicht passieren können, dass sich ein paar Fehler einschleichen und es nicht mehrrund läuft. Aber jeder hatte seine Aufgaben gut im Griff, und die Kommunikation hat auch geklappt.“

Leichte, drehende Winde, die sogar zur Absage der letzten Wettfahrt führten, forderten die volle Konzentration aller Segler auf einem Rennkurs, der außerhalb der Mole des internationalen Segelzentrums Qingdao, aber noch in Sichtweite der Fans lag. Jerome Clerc und sein D35-Meisterteam von 2012 demonstrierten auf Realteam eindrucksvoll, wie man solch schwierige Windbedingungen meistert. Schon vor drei Wochen in Singapur hatte das Team bei seinem erst zweiten Auftreten bei einem Act der Extreme Sailing Series einen beeindruckenden vierten Platz geschafft. In Qingdao segelte die Mannschaft am ersten Tag auf Platz zwei. „Das war ein guter Tag für uns. Wir hatten einige schlechte Starts, aber insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Tag“, sagte Clerc. Zurück im Hafen, kündigte Clerc bereits die Ziele für den nächsten Tag an: „Wir werden an unseren Starts arbeiten und zusehen, dass wir uns frühzeitig von der Meute absetzen. Das wird im Stadion-Modus der entscheidende Erfolgsfaktor sein.“ Leigh McMillans Team The Wave, Muscat schaffte es am Donnerstag ebenfalls auf das Podest. Der britische Olympia-Segler, der den Qingdao-Act im Vorjahr gewann, will hier sein Team wieder auf Kurs Titelverteidigung bringen und strebt auch für den Sonntag einen Platz auf dem Siegertreppchen an.

Die acht Teams, die in Qingdao um den Sieg kämpfen, bringen einige der besten und erfolgreichsten Segler der Welt an den Start, inklusive Olympiamedaillengewinner, Welt- und Europameister. Wohl niemand ist dabei öfter ausgezeichnet worden, als der Skipper von China Team, Mitch Booth. Booth und seine jungen chinesischen Mitsegler, die mit einer besonderen Einladung als Heimmannschaft teilnehmen dürfen, deuteten mehrfach ihr großes Potenzial an und gewannen die zweite Wettfahrt deutlich. Booth sagte: „Ehrlich gesagt glaube ich, dass wir in diesem Rennen auch ein bisschen das Glück auf unserer Seite hatten. Aber auch in den anderen Rennen waren wir im Mittelfeld dabei, und das kam an unserem ersten Tag schon etwas überraschend. Wenn das so weitergeht, sind wir überglücklich! Das gibt dem Team viel Rückenwind und es ist für dieses Event ein toller Start. Ich fühle mich in alte Zeiten zurückversetzt. Es ist schön, wieder mal an Bord zu sein.“

Das SAP Extreme Sailing Team zeigte sich in ähnlich guter Form wie bei Act 2 in Singapur und schaffte es am ersten Tag dank konstant guter Leistungen auf den vierten Platz, nur einen Punkt hinter The Wave, Muscat. Einen weiteren Punkt zurück lagen gleichauf GAC Pindar und Team Korea. Das Red Bull Sailing Team kam auf dem olympischen Segelrevier, das Skipper Roman Hagara und Taktiker Hans Peter Steinacher eigentlich so gut kennen, nicht zurecht und landete auf dem achten Platz. Vor den zahlreichen noch anstehenden Wettfahrten und dem Wechsel in den Stadionmodus werden die Teams ihre heutige Leistung noch ausführlich analysieren und die nächsten Schritte planen.

Am Abend und zurück auf dem Trockenen, tauften Mark Cameron, Land Rover Global Brand Experience Director und Patric Clerc, President of the Board des Rennveranstalters OC Sport, gemeinsam mit dem ersten chinesischen Weltumsegler Guo Chan, die Land Rover Extreme 40 auf traditionelle Weise mit Champagner. Das Boot wird als einzigartige Plattform dienen und Land Rovers wichtigsten Gästen das einmalige Erlebnis eines Ritts auf einem Katamaran der Extreme-40-Klasse ermöglichen. Perspektivisch wird auch an die Teilnahme eines Teams an der Series gedacht.

Das Event wurde mit einer spektakulären Eröffnungszeremonie der Qingdao Yachting Association (QDYA) eingeläutet. Nicht einmal der Regen trübte die Stimmung, als lokale Gruppen traditionelle chinesische Tänze aufführten und die Mannschaften vorgestellt wurden. Zu den besonderen Gästen zählte die Goldmedaillen-Gewinnerin und ISAF Seglerin des Jahre Xu Lijia, die als Gast beim China Team mitsegelte.

In den kommenden drei Tagen segelt die Flotte nun im Stadion-Modus. Tausende Zuschauer werden zu den Rennen auf der Fushan-Bucht diesseits der Mole erwartet. Erstmals werden die Rennen innerhalb Chinas von 14 bis 17 Uhr auf www.zhibome.com live übertragen. Fans außerhalb Chinas können sich Aufzeichnungen der Rennen auf der offiziellen Event-Website ansehen.

 

Extreme Sailing Series 2013, Act 3, Qingdao, Zwischenstand nach Tag 1, 5 Rennen (2.5.13)

Rang / Team / Punkte

1. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Stuart Pollard, Pierre Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 47 Punkte.

2. Realteam (SUI) Jerome Clerc, Bruno Barbarin, Arnaud Psarofaghis, Cédric Schmidt, Bryan Mettraux 36 Punkte.

3. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Ed Smyth, Pete Greenhalgh, Musab Al Hadi, Hilal Al Zadjali 33 Punkte.

4. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Kostner, Pete Cumming, Mikkel Røssberg, Nicolai Sehested 32 Punkte.

5. Team Korea (KOR) Peter Burling, Mark Bulkeley, Sungwok Kim, Matt Vincent, Tom Johnson 31 Punkte.

6. GAC Pindar (NZL) Will Tiller, Shaun Mason, Stewart Dodson, Harry Thurston, Matt Steven 31 Punkte.

7. China Team (CHN) Mitch Booth, Wen Zijin, Yingkit Cheng, Liu Xue, Zhang Yiran 28 Punkte.

8. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Matthew Adams, Simon Cook, Graeme Spence 22 Punkte.

 

www.extremesailingseries.com

Die  Extreme Sailing Series Collection von Marinepool ist bei den europäischen Events, im gut sortierten Fachhandel und unter folgender Web-Adresse erhältlich:

www.extreme-sailing-series-store.com

© Lloyd Images

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