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News - Viel Wind und hohe Geschwindigkeiten bei der Extreme Sailing Series in Cardiff

25.08.2013

 

Viel Wind und hohe Geschwindigkeiten verhelfen dem SAP Extreme Sailing Team in Cardiff bei Act 6 der Extreme Sailing Series presented by Land Rover beim Durchmarsch zu einer Top-Platzierung
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*- Rasmus Kostner vom SAP Extrme Sailing Team: „Das war der beste Tag, den wir jemals bei der Extreme Sailing Series erlebt haben“.
- Mit Siegen in vier Wettfahrten setzt sich das Schweizer Alinghi vor dem vorletzten Tag an die Spitzes des Feldes
- Harter Kampf – nur fünf Punkte trennen die vier bestplatzierten Alinghi, SAP Extreme Sailing, Red Bull Sailing Team und The Wave, Muscat..
- Sonne, frischer Wind, viele Zuschauer und Festival-Stimmung in Cardiff – sieh dir hier die Höhepunkte des Tages an.
Die Erfolgsgeschichte der Extreme Sailing Series ist am Samstag bei Act 6 in Cardiff mit zehn großartigen Rennen fortgeschrieben worden. Bei 18 Knoten Wind rauschten die acht Extreme 40s mit hoher Geschwindigkeit über das Wasser des Taff-Flusses. Die vielen begeisterten Fans, die gekommen waren, um die Stadion-Atmosphäre dieses Segelevents zu erleben, kamen voll auf ihre Kosten. Mit dem frischen Wind kam vor allem das SAP Extreme Sailing Team glänzend zurecht, das zwei erste und vier zweite Plätze erreichte. Von Platz sechs steigerten es sich damit am zweiten Tag auf den zweiten Platz – und verpasste dabei die Pole Position nur ganz knapp. Das erfahrene Alinghi-Team behielt schließlich mit einem Sieg in der letzten Wettfahrt des Tages die Nase vorn. Zwei internationale Rugby-Stars, der Kapitän der britischen und irischen Lions Sam Warburton und der Waliser Alex Cuthbert, schnupperten Extreme Sailing Series Atmosphäre und segelten bei der Heimmannschaft Team Wales Land Rover mit, die von dem geborenen Waliser Dave Evans, einem Hoffungsträger des Landes für Olympia 2016 in Rio, angeführt wurde.
Der Co-Skipper des SAP Extreme Sailing Teams Rasmus Kostner war nach der beeindruckenden Leistung seines Teams und dessen Vormarsch in der Tabelle noch ganz aus dem Häuschen: „Gestern war nicht unser Tag. Wir haben aber als Team weiter an uns gearbeitet und heute hat es gepasst. Bei viel Wind sind wir einfach besser! Mit dem heutigen Tag sind wir sehr zufrieden. Das war der beste Tag, den wir jemals bei der Extreme Sailing Series erlebt haben!“
Realteam, die Mannschaft, die nach dem ersten Tag geführt hatte, hatte am zweiten Tag Mühe, den Anschluss zu halten und fiel auf Platz 5 zurück. Das bewährte Alinghi-Team aus der Schweiz sicherte sich hingegen die Top-Position. „Für uns war das heute ein schwieriger Tag. In der ganzen Saison hatten wir noch nicht so viel Wind“ sagte Realteam Skipper Jérome Clerc: „Wir hatten Probleme bei den Starts, und wenn man schlecht gestartet ist, wird es sehr schwer, noch einmal ins Rennen zurück zu finden. Wir müssen unsere Starts verbessern.“ Aber nicht nur die Leichtwind-Segler vom Genfer See hatten auf dem böigen Taff-Fluss ihre Probleme. Brad Farrand trug als Skipper von GAC Pindar in Cardiff erstmals die Kapitänsbinde: „Ich habe ein bisschen gebraucht, um mich heute an die Bedingungen zu gewöhnen. Es ging wirklich zur Sache. Als wir erstmal rausgefunden hatten, wo unsere Grenzen liegen, kamen wir richtig ins Fliegen. Wir hatten Probleme mit unseren Starts und wir haben uns ein paar Strafen eingefangen. aber so ist das nun einmal.“ Das Team aus Neuseeland ist derzeit siebter in der Wertung.
Für das sieggewohnte Team The Wave, Muscat war es ebenfalls ein schwieriger Tag. Zwar gewann die Mannschaft drei Wettfahrten. Skipper Leigh McMillan war trotzdem enttäuscht: „Das war ein frustrierender Tag für uns. Wir haben viele Fehler gemacht, die uns sonst nicht unterlaufen. Das hat uns viel gekostet, aber es zeigt auch, wie stark das Feld ist. Wir haben eine Menge Punkte unnötigerweise weggegeben. Das ist frustrierend, nachdem wir uns so angestrengt haben. Red Bull und SAP habe sich heute wirklich gesteigert und tolle Leistungen gezeigt. Das hat uns ein bisschen unter Druck gesetzt.“
Die Extreme Sailing Series presented by Land Rover, die Gast des Cardiff Harbour Festival ist, begrüßte zwei internationale Rugby-Legenden, den Kapitän der britischen und irischen Lions Sam Warburton sowie Alex Cuthbert, an Bord der Heimmannschaft Team Wales Land Rover. Die walisischen Sport-Stars genossen den Tag im Segelstadion bei den hochgezüchteten Extreme 40s. Zurück im Hafen sagte Warburton: „Es war toll, das walisische Land Rover Team hier zu erleben und die anderen Sportler kennenzulernen. Das taktische und technische Niveau des Segelsports ist beeindruckend. Jeder Segler hat einen anderen Job zu erledigen. Wir dagegen müssen nur einen Rugby-Ball über die Linie tragen!“
Morgen geht es in Cardiff weiter. Die Rennen beginnen um 17 Uhr deutscher Zeit. Sieh dir die Rennen vom Samstag hier noch einmal an.
www.extremesailingseries.com
Extreme Sailing Series 2013, Act 6, Cardiff, Zwischenstand nach Tag 2 und 13 Wettfahrten (24.8.13)
Rang / Team / Punkte
1. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Anna Tunnicliffe, Pierre Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 105 Punkte.
2. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Pete Cumming, Mikkel Røssberg, Nicolai Sehested 102 Punkte.
3. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Ed Smyth, Pete Greenhalgh, Musab Al Hadi, Hashim Al Rashdi 100 Punkte.
4. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Matthew Adams, Simon Cooke, Graeme Spence 100 Punkte.
5. Realteam (SUI) Jerome Clerc, Bruno Barbarin, Tanguy Cariou, Cédric Schmidt, Thierry Wassem 86 Punkte.
6. ChinaSpirit (CHN) Phil Robertson, Garth Ellingham, William Wu, James Williamson, Nick Catley 72 Punkte.
7. GAC Pindar (NZL) Brad Farrand, Ian Williams, Thomas Hedegaard, Soren Secher, Tom Blampied 57 Punkte.
8. Team Wales Land Rover (GBR) Dave Evans, Chris Grube, Bleddyn Mon, Tudur Owen, Trystan Seal 47 Punkte.

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16. August, Cardiff, Wales/Großbritannien

Viel Wind und hohe Geschwindigkeiten verhelfen dem SAP Extreme Sailing Team in Cardiff bei Act 6 der Extreme Sailing Series presented by Land Rover beim Durchmarsch zu einer Top-Platzierung


- Rasmus Kostner vom SAP Extrme Sailing Team: „Das war der beste Tag, den wir jemals bei der Extreme Sailing Series erlebt haben“.

- Mit Siegen in vier Wettfahrten setzt sich das Schweizer Alinghi vor dem vorletzten Tag an die Spitzes des Feldes

- Harter Kampf – nur fünf Punkte trennen die vier bestplatzierten Alinghi, SAP Extreme Sailing, Red Bull Sailing Team und The Wave, Muscat.

- Sonne, frischer Wind, viele Zuschauer und Festival-Stimmung in Cardiff – sieh dir hier die Höhepunkte des Tages an.


Die Erfolgsgeschichte der Extreme Sailing Series ist am Samstag bei Act 6 in Cardiff mit zehn großartigen Rennen fortgeschrieben worden. Bei 18 Knoten Wind rauschten die acht Extreme 40s mit hoher Geschwindigkeit über das Wasser des Taff-Flusses. Die vielen begeisterten Fans, die gekommen waren, um die Stadion-Atmosphäre dieses Segelevents zu erleben, kamen voll auf ihre Kosten. Mit dem frischen Wind kam vor allem das SAP Extreme Sailing Team glänzend zurecht, das zwei erste und vier zweite Plätze erreichte. Von Platz sechs steigerten es sich damit am zweiten Tag auf den zweiten Platz – und verpasste dabei die Pole Position nur ganz knapp. Das erfahrene Alinghi-Team behielt schließlich mit einem Sieg in der letzten Wettfahrt des Tages die Nase vorn. Zwei internationale Rugby-Stars, der Kapitän der britischen und irischen Lions Sam Warburton und der Waliser Alex Cuthbert, schnupperten Extreme Sailing Series Atmosphäre und segelten bei der Heimmannschaft Team Wales Land Rover mit, die von dem geborenen Waliser Dave Evans, einem Hoffungsträger des Landes für Olympia 2016 in Rio, angeführt wurde.

Der Co-Skipper des SAP Extreme Sailing Teams Rasmus Kostner war nach der beeindruckenden Leistung seines Teams und dessen Vormarsch in der Tabelle noch ganz aus dem Häuschen: „Gestern war nicht unser Tag. Wir haben aber als Team weiter an uns gearbeitet und heute hat es gepasst. Bei viel Wind sind wir einfach besser! Mit dem heutigen Tag sind wir sehr zufrieden. Das war der beste Tag, den wir jemals bei der Extreme Sailing Series erlebt haben!“

Realteam, die Mannschaft, die nach dem ersten Tag geführt hatte, hatte am zweiten Tag Mühe, den Anschluss zu halten und fiel auf Platz 5 zurück. Das bewährte Alinghi-Team aus der Schweiz sicherte sich hingegen die Top-Position. „Für uns war das heute ein schwieriger Tag. In der ganzen Saison hatten wir noch nicht so viel Wind“ sagte Realteam Skipper Jérome Clerc: „Wir hatten Probleme bei den Starts, und wenn man schlecht gestartet ist, wird es sehr schwer, noch einmal ins Rennen zurück zu finden. Wir müssen unsere Starts verbessern.“ Aber nicht nur die Leichtwind-Segler vom Genfer See hatten auf dem böigen Taff-Fluss ihre Probleme. Brad Farrand trug als Skipper von GAC Pindar in Cardiff erstmals die Kapitänsbinde: „Ich habe ein bisschen gebraucht, um mich heute an die Bedingungen zu gewöhnen. Es ging wirklich zur Sache. Als wir erstmal rausgefunden hatten, wo unsere Grenzen liegen, kamen wir richtig ins Fliegen. Wir hatten Probleme mit unseren Starts und wir haben uns ein paar Strafen eingefangen. aber so ist das nun einmal.“ Das Team aus Neuseeland ist derzeit siebter in der Wertung.

Für das sieggewohnte Team The Wave, Muscat war es ebenfalls ein schwieriger Tag. Zwar gewann die Mannschaft drei Wettfahrten. Skipper Leigh McMillan war trotzdem enttäuscht: „Das war ein frustrierender Tag für uns. Wir haben viele Fehler gemacht, die uns sonst nicht unterlaufen. Das hat uns viel gekostet, aber es zeigt auch, wie stark das Feld ist. Wir haben eine Menge Punkte unnötigerweise weggegeben. Das ist frustrierend, nachdem wir uns so angestrengt haben. Red Bull und SAP habe sich heute wirklich gesteigert und tolle Leistungen gezeigt. Das hat uns ein bisschen unter Druck gesetzt.“

Die Extreme Sailing Series presented by Land Rover, die Gast des Cardiff Harbour Festival ist, begrüßte zwei internationale Rugby-Legenden, den Kapitän der britischen und irischen Lions Sam Warburton sowie Alex Cuthbert, an Bord der Heimmannschaft Team Wales Land Rover. Die walisischen Sport-Stars genossen den Tag im Segelstadion bei den hochgezüchteten Extreme 40s. Zurück im Hafen sagte Warburton: „Es war toll, das walisische Land Rover Team hier zu erleben und die anderen Sportler kennenzulernen. Das taktische und technische Niveau des Segelsports ist beeindruckend. Jeder Segler hat einen anderen Job zu erledigen. Wir dagegen müssen nur einen Rugby-Ball über die Linie tragen!“
Morgen geht es in Cardiff weiter. Die Rennen beginnen um 17 Uhr deutscher Zeit. Sieh dir die Rennen vom Samstag hier noch einmal an.


Extreme Sailing Series 2013, Act 6, Cardiff, Zwischenstand nach Tag 2 und 13 Wettfahrten (24.8.13)

Rang / Team / Punkte
1. Alinghi (SUI) Morgan Larson, Anna Tunnicliffe, Pierre Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 105 Punkte.2. SAP Extreme Sailing Team (DEN) Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Pete Cumming, Mikkel Røssberg, Nicolai Sehested 102 Punkte.3. The Wave, Muscat (OMA) Leigh McMillan, Ed Smyth, Pete Greenhalgh, Musab Al Hadi, Hashim Al Rashdi 100 Punkte.4. Red Bull Sailing Team (AUT) Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Matthew Adams, Simon Cooke, Graeme Spence 100 Punkte.5. Realteam (SUI) Jerome Clerc, Bruno Barbarin, Tanguy Cariou, Cédric Schmidt, Thierry Wassem 86 Punkte.6. ChinaSpirit (CHN) Phil Robertson, Garth Ellingham, William Wu, James Williamson, Nick Catley 72 Punkte.7. GAC Pindar (NZL) Brad Farrand, Ian Williams, Thomas Hedegaard, Soren Secher, Tom Blampied 57 Punkte.8. Team Wales Land Rover (GBR) Dave Evans, Chris Grube, Bleddyn Mon, Tudur Owen, Trystan Seal 47 Punkte.

© Lloyd Images

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