Twitter Facebook

News - L'Hydroptère.ch bricht den einstündigen Rekord auf dem Geneva See

19.07.2012

L'Hydroptère.ch bricht den einstündigen Rekord auf dem Geneva See

Beim Versuch einen neuen Geschwindigkeitsrekord um den Geneva See aufzustellen, brach vergangene Woche der Versuchskatamaran l'Hydroptère.ch den einstündigen Rekord mit einer Durchschnittsgeschwindigkit von 25.25 Knoten.

Mittwoch, 18.7. 2012 - Nach offizieller Bestätigung der Société Nautique de Genève wurde heute bekannt gegeben, dass der Katamaran l'Hydroptère.ch während seines Versuchs den Blauen Band Rekord auf dem Geneva See zu brechen, den einstündigen Geschwindigkeitsrekord brach.

L'Hydroptère.ch hatte bereits seit Ende 2011 die beste Zeit über eine Stunde gehalten, und zwar mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 22.66 Knoten, und verbesserte diese nun auf 25.25 Knoten.

"Ich bin sehr stolz auf die Leistung der Crew", sagte Thierry Lombard, Eigentümer des Boots und Gründer des Hydros Projekts. "Seit Beginn der Saison haben wir eine neue Crew, geführt von Skipper Daniel Schmaeh und ein Team von sehr talentierten jungen Seglern unter der Aufsicht von Jérémie Lagarrigue. Dieser erste Versuch ist sehr vielversprechend und die Anpassungen unseres Designteams haben sich definitiv ausbezahlt."

L'Hydroptère.ch legte die Strecke von Geneva nach Le Bouveret in einer Zeit von 1Std. und 44Min. zurück, was der absolute Rekord auf dieser Strecke ist, und verbesserte so die eigene Bestleistung um 18 Minuten. "Wir waren nie an unseren Grenzen", sagte Stéphane Dyen, der nicht nur der Designer des Bootes und der Tragflächen ist, sondern auch Crew-Mitglied. "Wir sind sicher, dass der Blaue Band Rekord in unserer Reichweite ist. Wir brauchen nur noch ein wenig Glück mit dem Wetter, um ihn zu brechen."

Jérémie Lagarrigue, Kopf des Hydros Projekts, betonte, "dass die Bedingungen nicht opitmal waren. Unser Ziel war die Strecke zu begutachten, und so übertraf dieses Ergebnis unsere Erwartungen. Der einstündige Rekord ist das Sahnehäubchen. Es ist wirklich eine großartige Belohnung für all die harte Arbeit, die wir hineingesteckt haben und demonstriert, dass die Schwimmkörper weniger abbremsen und so eine höhere Energiegewinnung haben."

www.hydros.ch/en


© Loris von Siebenthal / Hydros

© Loris von Siebenthal / Hydros