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News - Extreme Sailing Series™: Act 5 in Cardiff beginnt mit einem Tag voller Action.

31.08.2012

 

Act 5 in Cardiff beginnt mit einem Tag voller Action. Team Wales verliert Mast
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IN KÜRZE:
- Starker Wind mit heftigen Böen sorgt zum Start von Act 5 in Cardiff für actionreichen Tag
- Roman Hagara’s Red Bull Sailing Team geht nach dem ersten Tag in Führung und erreicht Spitzengeschwindigkeiten von 46 Km/h (25 Knoten)
- Heimmannschaft Team Wales verliert im letzen Rennen seinen Mast
- Stars des britischen Olympiateams erleben Extreme-40-Segeln im Grenzbereich
- Act 5 öffnet von Freitag bis Sonntag für das Publikum, zeitgleich mit dem populären Cardiff Harbour Festival
IM EINZELNEN:
Zum Auftakt von Act 5 der Extreme Sailing Series auf der Bucht von Cardiff, Wales,
bescherte starker Wind mit kräftigen Böen den neun Extreme 40s einen Tag voller Segel-Action. Das österreichische Red Bull Sailing Team schoß über den engen Kurs und erreichte Spitzengeschwindigkeiten von gut 46 Km/h (25,4 Knoten). Roman Hagara Männer kamen mit den Bedingungen ausgezeichnet zurecht und standen am Ende des Tages auf Platz 1. „Bei bis zu 25 Knoten war dies heute Segeln im Grenzbereich. Wir haben aber die Kontrolle über das Boot nie verloren. Es ist toll auf Platz 1 zu sein, aber es liegen noch drei Tage vor uns. Wir müssen und fokussieren und konzentrieren und dann können wir auch gewinnen“, sagte Hagara.
Für die Heimmannschaft, Team Wales, mit dem talentierten jungen Waliser Dave Evans als Skipper und der britischen Silbermedaillensiegerin im olympischen 470er, Hannah Mills, als Taktikerin, endete der Tag dramatisch, als der 62 Fuß (knapp 19 Meter) lange Mast umstürzte. Ein Schaden im Rigg war hierfür die Ursache. Der Mast blieb aber in einem Stück und das Team rechnet damit, am Freitag wieder segeln zu können – nach einer langen Nacht für die Techniker an Land.
Überragendes Boots-Handling und die Vermeidung von Fehlern gaben am Donnerstag den Ausschlag. Oman Air und GAC Pindar gelang genau das, und die beiden Teams beschlossen den Tag auf den Plätzen 2 und 3. „Das war ein wilder Tag, alles geschah sehr schnell. Es waren mit die engsten Kurse und der stärkste Wind, die wir bislang hatten. Es war ziemlich aufregend“, sagte US-Skipper Morgan Larson. „Es ging ein bisschen hektisch zu, es gab verstopfte Ecken, der Wind war böig und drehte dabei ständig, und wir freuen uns vor allem, diesen Tag ohne größeren Schaden überstanden zu haben. Die Rennen waren heute taktisch anspruchsvoll, aber das Boot-Handling war wirklich ausschlaggebend. Die tolle Beherrschung des Bootes durch die Jungs war heute wirklich unsere Stärke.“
Acht kurze, schnelle Rennen wurden am Donnerstag gestartet, wobei die neun Extreme 40s auf Vorwindkursen mit Volldampf auf die Wendemarke zusteuern konnten. Wie immer war der Start entscheidend, und der Skipper von The Wave, Muscat, Leigh McMillan, wird sich über seine Fehlstarts geärgert haben. Das Team aus Oman liegt damit zwar zurück, ist aber definitiv noch nicht aus dem Rennen. Schließlich will das Team bei Act 5 den vierten Sieg in Folge feiern: „Wir hatten schon viele schlechte Tage und sind immer zurückgekommen. Manchmal brauchst du einen schlechten Tag, um dich wieder gut aufzustellen“, sagte McMillan, „wir werden schon dafür sorgen, dass wir wieder oben stehen, besonders nach einem Tag wie diesem. Das verstärkt nur meine Entschlossenheit, zurückzukommen und die Spitze wieder zu erobern.“
Die Flotte aus neun Extreme 40s hatte am Donnerstag zahlreiche prominente Sportler als Gäste an Bord. Der frühere englische Cricket-Kapitän Michael Vaughan erlebte extremes Segeln auf Andrew Walshs GAC Pindar. Einige der besten britischen Segeltalente tauschten für einen Tag ihre Jollen gegen einen Platz auf einer Extreme 40 ein, darunter Segler vom Team Volvo, die olympischen Silbermedaillen-Gewinner Luke Patience und Saskia Clark, der Olympiasieger von 2008 Paul Goodison und die Match Racerin Kate MacGregor aus der englischen Segelnationalmannschaft,
Am Freitag öffnet die Veranstaltung offiziell ihre Tore für das Publikum. An der Bucht von Cardiff werden tausende Zuschauer erwartet, die hier erstmals Rennen im Stadion-Stil erleben können. Die Segel-Action wird auf der offiziellen Website ab 16 Uhr (deutscher Zeit) komplett live übertragen und vom Segel-Experten Richard Simmons kommentiert.
Extreme Sailing Series 2012, Act 5, Cardiff, Wales, UK Zwischenstand nach dem ersten Tag, acht Rennen after Day 1 (30.8.12)
Rang / Team / Punkte
1.Red Bull Sailing Team (AUT), Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Matthew Adams, Pierre Le Clainche, Graeme Spencer 55 Punkte
2. Oman Air (OMA), Morgan Larson, Will Howden, Charlie Ogletree, Andy Maloney, Nasser Al Mashari 50 Punkte
3. GAC Pindar (GBR), Andrew Walsh, Anna Tunnicliffe, Mark Bulkeley, Adam Piggot, Richard Peacock 50 Punkte
4. SAP Extreme Sailing Team (DEN), Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Pete Cumming, Mikkel Røssberg, Jonas Hviid 44 Punkte
5. The Wave, Muscat (OMA), Leigh McMillan, Ed Smyth, Pete Greenhalgh, Bleddyn Mon, Hashim Al Rashdi 43 Punkte
6. Alinghi (SUI), Ernesto Bertarelli, Jean-Christophe Mourniac, Pierre-Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 39 Punkte
7. Groupe Edmond de Rothschild (FRA), Pierre Pennec, Arnaud Psarofaghis, Christophe André, Romain Petit, Romain Motteau 36 points
8. ZouLou (FRA), Erik Maris, Philip Mourniac, Jean-Sébastien Ponce, Patrick Aucour, Bruno Jeanjean 22 Punkte
9. Team Wales, Dave Evans, Torvar Mirsky, Tudur Owen, Hannah Mills, Ed Powys

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™, Team Extreme und Oman Sail

Cardiff, Wales, 29. August 2012

Act 5 in Cardiff beginnt mit einem Tag voller Action. Team Wales verliert Mast

IN KÜRZE:

- Starker Wind mit heftigen Böen sorgt zum Start von Act 5 in Cardiff für actionreichen Tag

- Roman Hagara’s Red Bull Sailing Team geht nach dem ersten Tag in Führung und erreicht Spitzengeschwindigkeiten von 46 Km/h (25 Knoten)

- Heimmannschaft Team Wales verliert im letzen Rennen seinen Mast- Stars des britischen Olympiateams erleben Extreme-40-Segeln im Grenzbereich

- Act 5 öffnet von Freitag bis Sonntag für das Publikum, zeitgleich mit dem populären Cardiff Harbour Festival

IM EINZELNEN:

Zum Auftakt von Act 5 der Extreme Sailing Series auf der Bucht von Cardiff, Wales, bescherte starker Wind mit kräftigen Böen den neun Extreme 40s einen Tag voller Segel-Action. Das österreichische Red Bull Sailing Team schoß über den engen Kurs und erreichte Spitzengeschwindigkeiten von gut 46 Km/h (25,4 Knoten). Roman Hagara Männer kamen mit den Bedingungen ausgezeichnet zurecht und standen am Ende des Tages auf Platz 1. „Bei bis zu 25 Knoten war dies heute Segeln im Grenzbereich. Wir haben aber die Kontrolle über das Boot nie verloren. Es ist toll auf Platz 1 zu sein, aber es liegen noch drei Tage vor uns. Wir müssen und fokussieren und konzentrieren und dann können wir auch gewinnen“, sagte Hagara.

Für die Heimmannschaft, Team Wales, mit dem talentierten jungen Waliser Dave Evans als Skipper und der britischen Silbermedaillensiegerin im olympischen 470er, Hannah Mills, als Taktikerin, endete der Tag dramatisch, als der 62 Fuß (knapp 19 Meter) lange Mast umstürzte. Ein Schaden im Rigg war hierfür die Ursache. Der Mast blieb aber in einem Stück und das Team rechnet damit, am Freitag wieder segeln zu können – nach einer langen Nacht für die Techniker an Land.

Überragendes Boots-Handling und die Vermeidung von Fehlern gaben am Donnerstag den Ausschlag. Oman Air und GAC Pindar gelang genau das, und die beiden Teams beschlossen den Tag auf den Plätzen 2 und 3. „Das war ein wilder Tag, alles geschah sehr schnell. Es waren mit die engsten Kurse und der stärkste Wind, die wir bislang hatten. Es war ziemlich aufregend“, sagte US-Skipper Morgan Larson. „Es ging ein bisschen hektisch zu, es gab verstopfte Ecken, der Wind war böig und drehte dabei ständig, und wir freuen uns vor allem, diesen Tag ohne größeren Schaden überstanden zu haben. Die Rennen waren heute taktisch anspruchsvoll, aber das Boot-Handling war wirklich ausschlaggebend. Die tolle Beherrschung des Bootes durch die Jungs war heute wirklich unsere Stärke.“
Acht kurze, schnelle Rennen wurden am Donnerstag gestartet, wobei die neun Extreme 40s auf Vorwindkursen mit Volldampf auf die Wendemarke zusteuern konnten. Wie immer war der Start entscheidend, und der Skipper von The Wave, Muscat, Leigh McMillan, wird sich über seine Fehlstarts geärgert haben. Das Team aus Oman liegt damit zwar zurück, ist aber definitiv noch nicht aus dem Rennen. Schließlich will das Team bei Act 5 den vierten Sieg in Folge feiern: „Wir hatten schon viele schlechte Tage und sind immer zurückgekommen. Manchmal brauchst du einen schlechten Tag, um dich wieder gut aufzustellen“, sagte McMillan, „wir werden schon dafür sorgen, dass wir wieder oben stehen, besonders nach einem Tag wie diesem. Das verstärkt nur meine Entschlossenheit, zurückzukommen und die Spitze wieder zu erobern.“

Die Flotte aus neun Extreme 40s hatte am Donnerstag zahlreiche prominente Sportler als Gäste an Bord. Der frühere englische Cricket-Kapitän Michael Vaughan erlebte extremes Segeln auf Andrew Walshs GAC Pindar. Einige der besten britischen Segeltalente tauschten für einen Tag ihre Jollen gegen einen Platz auf einer Extreme 40 ein, darunter Segler vom Team Volvo, die olympischen Silbermedaillen-Gewinner Luke Patience und Saskia Clark, der Olympiasieger von 2008 Paul Goodison und die Match Racerin Kate MacGregor aus der englischen Segelnationalmannschaft.

Am Freitag öffnet die Veranstaltung offiziell ihre Tore für das Publikum. An der Bucht von Cardiff werden tausende Zuschauer erwartet, die hier erstmals Rennen im Stadion-Stil erleben können. Die Segel-Action wird auf der offiziellen Website ab 16 Uhr (deutscher Zeit) komplett live übertragen und vom Segel-Experten Richard Simmons kommentiert.

Extreme Sailing Series 2012, Act 5, Cardiff, Wales, UK

Zwischenstand nach dem ersten Tag, acht Rennen after Day 1 (30.8.12)

Rang / Team / Punkte

1.Red Bull Sailing Team (AUT), Roman Hagara, Hans Peter Steinacher, Matthew Adams, Pierre Le Clainche, Graeme Spencer 55 Punkte

2. Oman Air (OMA), Morgan Larson, Will Howden, Charlie Ogletree, Andy Maloney, Nasser Al Mashari 50 Punkte

3. GAC Pindar (GBR), Andrew Walsh, Anna Tunnicliffe, Mark Bulkeley, Adam Piggot, Richard Peacock 50 Punkte

4. SAP Extreme Sailing Team (DEN), Jes Gram-Hansen, Rasmus Køstner, Pete Cumming, Mikkel Røssberg, Jonas Hviid 44 Punkte

5. The Wave, Muscat (OMA), Leigh McMillan, Ed Smyth, Pete Greenhalgh, Bleddyn Mon, Hashim Al Rashdi 43 Punkte

6. Alinghi (SUI), Ernesto Bertarelli, Jean-Christophe Mourniac, Pierre-Yves Jorand, Nils Frei, Yves Detrey 39 Punkte

7. Groupe Edmond de Rothschild (FRA), Pierre Pennec, Arnaud Psarofaghis, Christophe André, Romain Petit, Romain Motteau 36 points

8. ZouLou (FRA), Erik Maris, Philip Mourniac, Jean-Sébastien Ponce, Patrick Aucour, Bruno Jeanjean 22 Punkte

9. Team Wales, Dave Evans, Torvar Mirsky, Tudur Owen, Hannah Mills, Ed Powys

 

www.extremesailingseries.com

 

Neben dem Event Store direkt im Race Village in Cardiff ist die  Extreme Sailing Series Collection von Marinepool auch unter folgender Web-Adresse erhältlich:

www.extreme-sailing-series-store.com

 

© Lloyd Images

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