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News - Extreme Sailing Series™: Luna Rossa triumphiert und gewinnt Gesamtwertung der Extreme Sailing Series 2011

11.12.2011

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™, Team Extreme und Oman Sail

11. Dezember 2011, Singapur

Luna Rossa triumphiert: Italiener gewinnn letzten Act und Gesamtwertung der Extreme Sailing Series 2011
Das italienische Luna-Rossa-Team hat am Sonntag den letzten Act der Saison mit einer überzeugenden Leistung für sich entschieden und damit auch die Gesamtwertung der Extreme Sailing Serie 2011 gewonnen. Max Sirena, Paul Campbell-Jones, Alister Richardson und Manuel Modena, die die gesamt Extreme-40-Saison gemeinsam bestritten, machten in den 35 Rennen von Singapur praktisch alles richtig. Vor dem Final-Tag hatten sie einen noch nie dagewesenen 56-Punkte-Vorsprung auf ihre Erzrivalen um den Gesamtsieg, das französische Team Groupe Edmond de Rothschild, herausgefahren. Und da Luna Rossa auch am letzten Tag mit seinen zehn Rennen eine starke Leistung zeigte, konnte Pierre Pennecs Mannschaft wenig ausrichten. Luna Rossa gewann schließliche Act 9 mit 45 Punkten Vorsprung vor The Wave, Muscat. „Ich bin wirklich glücklich! Endlich geschafft!“, sagte Sirena. „Wir haben die Saison erfolgreich abgeschlossen. Ich habe das nicht unbedingt erwartet, denn im vorigen Event sind wir nicht gut gesegelt. Ich weiß nicht, was wir hier anders gemacht haben, aber wir sind gut gesegelt und haben bei den Starts immer die richtige Seite erwischt. Was Taktik und Teamwork angeht, haben wir immer 100 Prozent geleistet. Das ist großartig und ich bin wirklich stolz auf die Jungs. Diese Leistung eröffnet uns großartige Perspektiven für die Zukunft, und wir sind wirklich, wirklich glücklich.“
Zwar hatte es vor dem letzten Act in diesem Jahr sechs unterschiedliche Sieger gegeben, doch hatten nur noch die Franzosen und Italiener Chancen auf den Gesamtsieg. Groupe Edmond de Rothschild hatte Act 1 in Muskat, Oman gewonnen. Max Sirena’s Team glänzte dann bei Act 2 im chinesischen Qingdao. Und obwohl Pennecs Männer bei Act 7 in Nizza einen „Heimsieg“ einfahren konnten, ging Luna Rossa mit einem Vorsprung von einem einzigen Punkt in die letzte Runde. Nach elf Monaten, neun Austragungsorten und 301 Rennen durfte Luna Rossa schließlich die Extreme-Sailing-Series-Trophäe in die Höhe stemmen. „Wir sind völlig aus dem Häuschen“, bekannte der Brite Paul Campbell-James, der als erster Steuermann die Extreme Sailing Series zweimal gewinnen konnte. „Unser Ziel in dieser Woche war es, Gitana in Schach zu halten. Heute morgen hatten wir 56 Punkt Vorsprung, mittags waren es schon 59. Ich habe dann ein wenig im Kopf gerechnet und mir war klar, dass wir einfach nur alle Rennen zu Ende fahren müssten, um sie zu schlagen. Wir durften nur keine blöden Fehler machen.“
Tatsächlich war es dann auch der zweite Platz, um den am stärksten gekämpft wurde. Vor dem letzten Rennen, für das es doppelte Punkte gab, lagen Leigh McMiIlan und seine Crew von The Wace, Muscat nur einen einzigen Punkt vor Roman Hagaras Red Bull Sailing Team. Die starken Österreicher hatten die ersten drei Tage von Act 9 in Führung gelegen. Die beiden Teams beharkten sich wie in einem echten Match Race, und lagen bei der ersten Wendemarke auf den Plätzen 3 und 4. Ganz auf ihren Zweikampf konzentriert, ließen sie dann andere Mannschaften passieren. Zu diesen zählte Dean Barkers Emirates Team New Zealand, die Zweite wurden. McMillan und Hagara verpassten das Zeitlimit und bekamen damit null Punkte gutgeschrieben. The Wave, Muscat und Emirates Team New Zealand lagen somit mit derselben Punktzahl gleichauf. Den Ausschlag zugunsten von The Wave, Muscat gab schließlich die höhere Anzahl von Siegen. „Nach einer Reihe schlechter Events war dies ein ziemlich dramatisches Finnish für uns“, sagte Skipper Leigh McMilan, „es ist großartig, wieder einmal auf dem Podest zu stehen und die Saison so ausklingen zu lassen.“
Dean Barkers Ergebnis im letzten Rennen sicherte den Kiwis auch den dritten Platz in der Gesamtwertung 2011 vor The Wave, Muscat. „Das war ein anspruchsvolles Event. Luna Rossa hat allen gezeigt, wie man bei diesen Bedingungen segelt. Der Kampf um die weiteren Plätze auf dem Siegerpodest war sehr eng“, sagte Barker. „Wir sind gut in das Jahr gestartet, führten nach vier Events, in der Jahresmitte lief es dann nicht mehr so gut. Uns war klar, dass wir hier bestenfalls den dritten Platz schaffen könnten, und das haben wir auch erreicht.“ Für Roman Hagaras Team bedeutete dies, dass sich seine Hoffnungen auf einen Platz auf dem Siegertreppchen in Singapur nicht erfüllten.
Nach 301 Rennen an neun Austragungsorten rund um den Globus ist damit die fünfte Saison der Extreme Sailing Series, die im Februar in Muskat, Oman, begann, beendet. Diese professionelle Rennserie hat die Segelwelt verändert. 287.000 Zuschauer strömten zu den Regatten mit ihren kurzen Wettfahrten im „Stadion-Stil“. Sie erlebten die ganze Palette von Segel-Formaten, vom Massenstart-Rennen bis zum Match Race. Das hohe Niveau aller Teams garantierte Spannung bis zuletzt. Neun Events sahen sechs unterschiedliche Sieger, und, mit einer einzigen Ausnahme, wurden alle Events erst im letzten Rennen des letzten Tages entschieden.
Elf internationale Top-Team nahmen 2011 teil. Viele der besten Segler der Welt waren dabei. Hinzu kamen per „Wild Card“ das Team Aberdeen Asset Management (Cowes) sowie Team TILT (Almeria und Singapur). Das unterhaltsame Begleitprogramm machte 2011 noch einmal einen großen Schritt nach vorne. An den Publikums-Tagen gab es abwechslungsreiche Darbietungen, wie etwa Rennen der olympischen 49er-Klasse, Vorführungen der Moth-Klasse, die NeilPryde Windsurfing Series sowie Opti-Rennen für Kinder. Im Race Village wurde zudem ein Unterhaltungsprogramm für Familien geboten, mit Kinderspielen, Tanz und Musik. Das erstklassige VIP-Programm der Extreme Sailing Series mit seinen einzigartigen Mitsegel-Gelegenheiten auf den Rennkatamaranen stach gleichfalls heraus. Die 2011er-Wettfahrtserie wird darüber hinaus, trotz leichter Wind bei den letzten Acts, als die Saison mit den meisten Crashs und Kenterungen in die Geschichte eingehen.
Der Rennkalender für 2012 wird am kommenden Dienstag (13.12.) am Eröffnungstag des World Yacht Racing Foums in Estoril bekanntgegeben.
2011 – die wichtigsten Zahlen
9 Acts
3 Kontinente
301 Rennen
11 Teams / 2 Wild Cards
6 unterschiedliche Act-Sieger
287.000 Zuschauer
5 Kenterungen (und viele Zusammenstöße!)
15 Nationen
42 TV-Stationen
mehr als 1 Million YouTube-Zuschauer
Extreme Sailing Series Act 9 Finale, Singapur, Wertung nach 35 Rennen (11.12.11)
Rang / Team / Punkte
1. Luna Rossa (ITA), Max Sirena / Paul Campbell-James / Alister Richardson / Manuel Modena 260 Punkte
2. The Wave, Muscat (OMA), Leigh McMillan / Kyle Langford / Nick Hutton / Khamis Al Anbouri 215 Punkte
3. Emirates Team New Zealand (NZL), Dean Barker / Glenn Ashby / James Dagg / Jeremy Lomas 215 Punkte
4. Red Bull Extreme Sailing (AUT), Roman Hagara / Hans Peter Steinacher / Matt Adams / Craig Monk 214 Punkte
5. Alinghi (SUI), Tanguy Cariou / Yann Guichard / Nils Frei / Yves Detrey 206.5 Punkte
6. Oman Air (OMA), Chris Draper / Kinley Fowler / David Carr / Nasser Al Mashari 205 Punkte
7. Groupe Edmond de Rothschild (FRA), Pierre Pennec / Christophe Espagnon / Thierry Fouchier / Hervé Cunningham 179 Punkte
8. Team GAC Pindar (GBR), Ian Williams / Mark Bulkeley / Andrew Walsh / Matt Cornwell 167 Punkte
9. Team TILT (SUI), Alex Schneiter / Charles Favre / Arnaud Psarofaghis / Nicolas Heintz 156 Punkte
10. Team Extreme – the first club™ (FRA), Sébastien Col / Jean-Christophe Mourniac / Franck Citeau / Christophe André 150 Punkte
Extreme Sailing Series 2011
Gesamtwertung der 2011 Championship, Endergebnis nach 9 Acts
Rang / Team / Punkte
1st Luna Rossa 80 Punkte
2nd Groupe Edmond de Rothschild 73 Punkte
3rd Emirates Team New Zealand 69 Punkte
4th The Wave, Muscat 67 Punkte
5th Alinghi 66 Punkte
6th Red Bull Extreme Sailing 61 Punkte
7th Oman Air 53 Punkte
8th Artemis Racing 48 Punkte
9th Team GAC Pindar 33 Punkte
10th Team Extreme 22 Punkte
11th Niceforyou 17 Punkte

Luna Rossa triumphiert: Italiener gewinnn letzten Act und Gesamtwertung der Extreme Sailing Series 2011

Das italienische Luna-Rossa-Team hat am Sonntag den letzten Act der Saison mit einer überzeugenden Leistung für sich entschieden und damit auch die Gesamtwertung der Extreme Sailing Serie 2011 gewonnen. Max Sirena, Paul Campbell-Jones, Alister Richardson und Manuel Modena, die die gesamt Extreme-40-Saison gemeinsam bestritten, machten in den 35 Rennen von Singapur praktisch alles richtig. Vor dem Final-Tag hatten sie einen noch nie dagewesenen 56-Punkte-Vorsprung auf ihre Erzrivalen um den Gesamtsieg, das französische Team Groupe Edmond de Rothschild, herausgefahren. Und da Luna Rossa auch am letzten Tag mit seinen zehn Rennen eine starke Leistung zeigte, konnte Pierre Pennecs Mannschaft wenig ausrichten. Luna Rossa gewann schließliche Act 9 mit 45 Punkten Vorsprung vor The Wave, Muscat.

„Ich bin wirklich glücklich! Endlich geschafft!“, sagte Sirena. „Wir haben die Saison erfolgreich abgeschlossen. Ich habe das nicht unbedingt erwartet, denn im vorigen Event sind wir nicht gut gesegelt. Ich weiß nicht, was wir hier anders gemacht haben, aber wir sind gut gesegelt und haben bei den Starts immer die richtige Seite erwischt. Was Taktik und Teamwork angeht, haben wir immer 100 Prozent geleistet. Das ist großartig und ich bin wirklich stolz auf die Jungs. Diese Leistung eröffnet uns großartige Perspektiven für die Zukunft, und wir sind wirklich, wirklich glücklich.“

Zwar hatte es vor dem letzten Act in diesem Jahr sechs unterschiedliche Sieger gegeben, doch hatten nur noch die Franzosen und Italiener Chancen auf den Gesamtsieg. Groupe Edmond de Rothschild hatte Act 1 in Muskat, Oman gewonnen. Max Sirena’s Team glänzte dann bei Act 2 im chinesischen Qingdao. Und obwohl Pennecs Männer bei Act 7 in Nizza einen „Heimsieg“ einfahren konnten, ging Luna Rossa mit einem Vorsprung von einem einzigen Punkt in die letzte Runde. Nach elf Monaten, neun Austragungsorten und 301 Rennen durfte Luna Rossa schließlich die Extreme-Sailing-Series-Trophäe in die Höhe stemmen. „Wir sind völlig aus dem Häuschen“, bekannte der Brite Paul Campbell-James, der als erster Steuermann die Extreme Sailing Series zweimal gewinnen konnte.

„Unser Ziel in dieser Woche war es, Gitana in Schach zu halten. Heute morgen hatten wir 56 Punkt Vorsprung, mittags waren es schon 59. Ich habe dann ein wenig im Kopf gerechnet und mir war klar, dass wir einfach nur alle Rennen zu Ende fahren müssten, um sie zu schlagen. Wir durften nur keine blöden Fehler machen.“

Tatsächlich war es dann auch der zweite Platz, um den am stärksten gekämpft wurde. Vor dem letzten Rennen, für das es doppelte Punkte gab, lagen Leigh McMiIlan und seine Crew von The Wace, Muscat nur einen einzigen Punkt vor Roman Hagaras Red Bull Sailing Team. Die starken Österreicher hatten die ersten drei Tage von Act 9 in Führung gelegen. Die beiden Teams beharkten sich wie in einem echten Match Race, und lagen bei der ersten Wendemarke auf den Plätzen 3 und 4. Ganz auf ihren Zweikampf konzentriert, ließen sie dann andere Mannschaften passieren. Zu diesen zählte Dean Barkers Emirates Team New Zealand, die Zweite wurden. McMillan und Hagara verpassten das Zeitlimit und bekamen damit null Punkte gutgeschrieben. The Wave, Muscat und Emirates Team New Zealand lagen somit mit derselben Punktzahl gleichauf. Den Ausschlag zugunsten von The Wave, Muscat gab schließlich die höhere Anzahl von Siegen.

„Nach einer Reihe schlechter Events war dies ein ziemlich dramatisches Finnish für uns“, sagte Skipper Leigh McMilan, „es ist großartig, wieder einmal auf dem Podest zu stehen und die Saison so ausklingen zu lassen.“

Dean Barkers Ergebnis im letzten Rennen sicherte den Kiwis auch den dritten Platz in der Gesamtwertung 2011 vor The Wave, Muscat. „Das war ein anspruchsvolles Event. Luna Rossa hat allen gezeigt, wie man bei diesen Bedingungen segelt. Der Kampf um die weiteren Plätze auf dem Siegerpodest war sehr eng“, sagte Barker. „Wir sind gut in das Jahr gestartet, führten nach vier Events, in der Jahresmitte lief es dann nicht mehr so gut. Uns war klar, dass wir hier bestenfalls den dritten Platz schaffen könnten, und das haben wir auch erreicht.“ Für Roman Hagaras Team bedeutete dies, dass sich seine Hoffnungen auf einen Platz auf dem Siegertreppchen in Singapur nicht erfüllten.

Nach 301 Rennen an neun Austragungsorten rund um den Globus ist damit die fünfte Saison der Extreme Sailing Series, die im Februar in Muskat, Oman, begann, beendet. Diese professionelle Rennserie hat die Segelwelt verändert. 287.000 Zuschauer strömten zu den Regatten mit ihren kurzen Wettfahrten im „Stadion-Stil“. Sie erlebten die ganze Palette von Segel-Formaten, vom Massenstart-Rennen bis zum Match Race. Das hohe Niveau aller Teams garantierte Spannung bis zuletzt. Neun Events sahen sechs unterschiedliche Sieger, und, mit einer einzigen Ausnahme, wurden alle Events erst im letzten Rennen des letzten Tages entschieden.

Elf internationale Top-Team nahmen 2011 teil. Viele der besten Segler der Welt waren dabei. Hinzu kamen per „Wild Card“ das Team Aberdeen Asset Management (Cowes) sowie Team TILT (Almeria und Singapur). Das unterhaltsame Begleitprogramm machte 2011 noch einmal einen großen Schritt nach vorne. An den Publikums-Tagen gab es abwechslungsreiche Darbietungen, wie etwa Rennen der olympischen 49er-Klasse, Vorführungen der Moth-Klasse, die NeilPryde Windsurfing Series sowie Opti-Rennen für Kinder. Im Race Village wurde zudem ein Unterhaltungsprogramm für Familien geboten, mit Kinderspielen, Tanz und Musik. Das erstklassige VIP-Programm der Extreme Sailing Series mit seinen einzigartigen Mitsegel-Gelegenheiten auf den Rennkatamaranen stach gleichfalls heraus. Die 2011er-Wettfahrtserie wird darüber hinaus, trotz leichter Wind bei den letzten Acts, als die Saison mit den meisten Crashs und Kenterungen in die Geschichte eingehen.

Der Rennkalender für 2012 wird am kommenden Dienstag (13.12.) am Eröffnungstag des World Yacht Racing Foums in Estoril bekanntgegeben.

2011 – die wichtigsten Zahlen

9 Acts
3 Kontinente
301 Rennen
11 Teams / 2 Wild Cards
6 unterschiedliche Act-Sieger
287.000 Zuschauer
5 Kenterungen (und viele Zusammenstöße!)
15 Nationen
42 TV-Stationen
mehr als 1 Million YouTube-Zuschauer


Extreme Sailing Series Act 9 Finale, Singapur, Wertung nach 35 Rennen (11.12.11)

Rang / Team / Punkte

1. Luna Rossa (ITA), Max Sirena / Paul Campbell-James / Alister Richardson / Manuel Modena 260 Punkte

2. The Wave, Muscat (OMA), Leigh McMillan / Kyle Langford / Nick Hutton / Khamis Al Anbouri 215 Punkte

3. Emirates Team New Zealand (NZL), Dean Barker / Glenn Ashby / James Dagg / Jeremy Lomas 215 Punkte

4. Red Bull Extreme Sailing (AUT), Roman Hagara / Hans Peter Steinacher / Matt Adams / Craig Monk 214 Punkte

5. Alinghi (SUI), Tanguy Cariou / Yann Guichard / Nils Frei / Yves Detrey 206.5 Punkte

6. Oman Air (OMA), Chris Draper / Kinley Fowler / David Carr / Nasser Al Mashari 205 Punkte

7. Groupe Edmond de Rothschild (FRA), Pierre Pennec / Christophe Espagnon / Thierry Fouchier / Hervé Cunningham 179 Punkte

8. Team GAC Pindar (GBR), Ian Williams / Mark Bulkeley / Andrew Walsh / Matt Cornwell 167 Punkte

9. Team TILT (SUI), Alex Schneiter / Charles Favre / Arnaud Psarofaghis / Nicolas Heintz 156 Punkte

10. Team Extreme – the first club™ (FRA), Sébastien Col / Jean-Christophe Mourniac / Franck Citeau / Christophe André 150 Punkte


Extreme Sailing Series 2011

Gesamtwertung der 2011 Championship, Endergebnis nach 9 Acts

Rang / Team / Punkte

1st Luna Rossa 80 Punkte

2nd Groupe Edmond de Rothschild 73 Punkte

3rd Emirates Team New Zealand 69 Punkte

4th The Wave, Muscat 67 Punkte

5th Alinghi 66 Punkte

6th Red Bull Extreme Sailing 61 Punkte

7th Oman Air 53 Punkte

8th Artemis Racing 48 Punkte

9th Team GAC Pindar 33 Punkte

10th Team Extreme 22 Punkte11th Niceforyou 17 Punkte

www.extremesailingseries.com

 

Die Extreme Sailing Series Kollektion von Marinepool ist unter der folgenden Adresse online erhältlich:

www.extreme-sailing-series-store.com

© Lloyd Images

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