Twitter Facebook

News - Extreme Sailing Series™, Akt 9: Das große Finale in Singapur hat begonnen

07.12.2011

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™, Team Extreme und Oman Sail

7. Dezember 2011, Singapur

Das große Finale in Singapur hat begonnen– Red Bull erobert Pole Position

In Singapur hat am Mittwoch das große Finale der Extreme Sailing Series™ 2011 begonnen. Gesegelt wurde vor der spektakulären Skyline mit dem größten Riesenrad der Welt. Das Race Village der Extreme Sailing Series liegt gleich neben der Formel-1-Strecke dieser bemerkenswert dynamischen Stadt. Zehn Extreme 40s gingen auf der Marina Bay an den Start. Wieder mit dabei war das Schweizer Team TILT mit Alex Schneiter an der Spitze. Auch die neue Crew von Match-Race-Meister Sébastien Col ging auf Team Extreme – the first club™ an den Start.

Roman Hagaras Team Red Bull Extreme Sailing dominierte die ersten zwei Rennen. Wegen eines Gewittersturms mit monsumartigen Regenfällen wurden die Rennen dann vorübergehend unterbrochen. “Wir hatten in den beiden ersten Rennen hervorragende Platzierungen, dann stoppte uns das Gewitter”, sagte Hagara. “Danach kühlte es etwas ab, was uns gelegen kam. Wir sind gut gestartet, gut um die Bojen gefahren und haben nur wenige Fehler gemacht. Ein perfekter Tag, besser hätte es nicht laufen können.” Red Bull hat es seit seinem dritten Platz beim Auftakt-Event in Muskat, Oman im Februar nicht mehr auf das Siegertreppchen geschafft. “Es ware für uns natürlich wichtig, dort wieder dabei zu sein”, bestätigte Hagara.

 

Klicken Sie hier, zum Online lesen
In Singapur hat am Mittwoch das große Finale der Extreme Sailing Series™ 2011 begonnen. Gesegelt wurde vor der spektakulären Skyline mit dem größten Riesenrad der Welt. Das Race Village der Extreme Sailing Series liegt gleich neben der Formel-1-Strecke dieser bemerkenswert dynamischen Stadt. Zehn Extreme 40s gingen auf der Marina Bay an den Start. Wieder mit dabei war das Schweizer Team TILT mit Alex Schneiter an der Spitze. Auch die neue Crew von Match-Race-Meister Sébastien Col ging auf Team Extreme – the first club™ an den Start.
Roman Hagaras Team Red Bull Extreme Sailing dominierte die ersten zwei Rennen. Wegen eines Gewittersturms mit monsumartigen Regenfällen wurden die Rennen dann vorübergehend unterbrochen. “Wir hatten in den beiden ersten Rennen hervorragende Platzierungen, dann stoppte uns das Gewitter”, sagte Hagara. “Danach kühlte es etwas ab, was uns gelegen kam. Wir sind gut gestartet, gut um die Bojen gefahren und haben nur wenige Fehler gemacht. Ein perfekter Tag, besser hätte es nicht laufen können.” Red Bull hat es seit seinem dritten Platz beim Auftakt-Event in Muskat, Oman im Februar nicht mehr auf das Siegertreppchen geschafft. “Es ware für uns natürlich wichtig, dort wieder dabei zu sein”, bestätigte Hagara.

Wie erwartet spielten die beiden Erstplatzierten in der Gesamtwertung, Luna Rossa und Groupe Edmond de Rothschild, Katz und Maus miteinander. “Uns ist bewusst, dass in dieser Serie noch alles mögliche passieren kann. Und natürlich wird uns Luna Rossa bis zum Schluss jagen.Es liegt in unserer Hand, unsere Führung zu verteidigen, denn es ist natürlich unser Ziel, am Ende die Nase vorne zu haben”, sagte Trimmer Thierry Focuchier. Nach den fünf Rennen vom Mittwoch liegt Max Sirenas Luna Rossa mit Steuermann Paul Campbell-James in der Event-Wertung mit 39 Punkten auf dem zweiten Platz, zwei Punkte vor Groupe Edmond de Rothschild
Abgesehen von dem Gewittersturm wehte ein ordentlicher Wind. Die vielen Winddrehungen stellten allerdings eine Herausforderung dar, mit der einige Teams besser zurecht kamen als andere. “Für uns war das ein schwieriger Tag, wir haben die Winddreher nicht wirklich gut vorausgesehen”, sagte der Skipper von Emirates Team New Zealand, Dean Barker. “Am Start schienen wir immer auf der falschen Seite zu segeln, und wir haben auch die erste Winddrehung oft nicht richtig erwischt.” Die Crew hatte in dieser Zusammensetzung seit Act 2 in Qingdao, China, nicht mehr zusammen gesegelt. Barker selbst war zuletzt bei Act 7 in Nizza an den Start gegangen und musste feststellen, dass die Konkurrenz noch stärker geworden ist: “Die Kurse sind sehr eng und die Boote dicht beisammen. Es ist keine Frage, dass die Flotte im Laufe der Saison immer besser geworden ist und es immer schwieriger wird, vorne dabei zu sein”, sagte Barker. Die Kiwis lagen nach dem ersten Tag auf Platz vier, vor Oman Air mit Skipper Chris Draper.
Das Team GAC Pindar hegt zwar keine Ambitionen mehr auf eine Top-Platzierung in der Gesamtwertung. Der Brite Ian Williams, der gerade zum ISAF World Match Race Tour Champion gekrönt wurde, gab sich trotzdem zuversichtlich:_ “Wir wollen hier in Singapur ein gutes Ergebnis erreichen auf dem wir im kommenden Jahr aufbauen können.”_
Die Rennen am Donnerstag werden wie immer um 0700 Uhr deutscher Zeit (1400 Uhr Ortszeit) starten. Von Freitag an werden die Rennen dann direkt vor den Fans ausgetragen.
Mit großer Spannung erwarten die Segelfans den kommenden Dienstag (13.12.): Dann wird die Extreme Sailing Series die Austragungsorte für die Saison 2012 bekannt geben.
Extreme Sailing Series, Act 9 (Finale), Singapur, Zwischenstand nach fünf Rennen (7.12.11)
Rang / Team / Punkte
1. Red Bull Extreme Sailing (AUT), Roman Hagara / Hans Peter Steinacher / Matt Adams / Craig Monk 45 Punkte
2. Luna Rossa (ITA), Max Sirena / Paul Campbell-James / Alister Richardson / Manuel Modena 39 Punkte
3. Groupe Edmond de Rothschild (FRA), Pierre Pennec / Christophe Espagnon / Thierry Fouchier / Hervé Cunningham 37 Punkte
4. Emirates Team New Zealand (NZL), Dean Barker / Glenn Ashby / James Dagg / Jeremy Lomas 29 Punkte
5. Oman Air (OMA), Chris Draper / Kinley Fowler / David Carr / Nasser Al Mashari 27 Punkte
6. Team GAC Pindar (GBR), Ian Williams / Mark Bulkeley / Andrew Walsh / Matt Cornwell 22 Punkte
7. The Wave, Muscat (OMA), Leigh McMillan / Kyle Langford / Nick Hutton / Khamis Al Anbouri 22 Punkte
8. Alinghi (SUI), Tanguy Cariou / Yann Guichard / Nils Frei / Yves Detrey 21 Punkte
9. Team TILT (SUI), Alex Schneiter / Charles Favre / Arnaud Psarofaghis / Nicolas Heintz 18 Punkte
10. Team Extreme – the first club™ (FRA), Sébastien Col / Jean-Christophe Mourniac / Franck Citeau / Christophe André 15 Punkte

 

Wie erwartet spielten die beiden Erstplatzierten in der Gesamtwertung, Luna Rossa und Groupe Edmond de Rothschild, Katz und Maus miteinander. “Uns ist bewusst, dass in dieser Serie noch alles mögliche passieren kann. Und natürlich wird uns Luna Rossa bis zum Schluss jagen.Es liegt in unserer Hand, unsere Führung zu verteidigen, denn es ist natürlich unser Ziel, am Ende die Nase vorne zu haben”, sagte Trimmer Thierry Focuchier. Nach den fünf Rennen vom Mittwoch liegt Max Sirenas Luna Rossa mit Steuermann Paul Campbell-James in der Event-Wertung mit 39 Punkten auf dem zweiten Platz, zwei Punkte vor Groupe Edmond de Rothschild.

Abgesehen von dem Gewittersturm wehte ein ordentlicher Wind. Die vielen Winddrehungen stellten allerdings eine Herausforderung dar, mit der einige Teams besser zurecht kamen als andere. “Für uns war das ein schwieriger Tag, wir haben die Winddreher nicht wirklich gut vorausgesehen”, sagte der Skipper von Emirates Team New Zealand, Dean Barker. “Am Start schienen wir immer auf der falschen Seite zu segeln, und wir haben auch die erste Winddrehung oft nicht richtig erwischt.” Die Crew hatte in dieser Zusammensetzung seit Act 2 in Qingdao, China, nicht mehr zusammen gesegelt. Barker selbst war zuletzt bei Act 7 in Nizza an den Start gegangen und musste feststellen, dass die Konkurrenz noch stärker geworden ist: “Die Kurse sind sehr eng und die Boote dicht beisammen. Es ist keine Frage, dass die Flotte im Laufe der Saison immer besser geworden ist und es immer schwieriger wird, vorne dabei zu sein”, sagte Barker. Die Kiwis lagen nach dem ersten Tag auf Platz vier, vor Oman Air mit Skipper Chris Draper.

Das Team GAC Pindar hegt zwar keine Ambitionen mehr auf eine Top-Platzierung in der Gesamtwertung. Der Brite Ian Williams, der gerade zum ISAF World Match Race Tour Champion gekrönt wurde, gab sich trotzdem zuversichtlich:_ “Wir wollen hier in Singapur ein gutes Ergebnis erreichen auf dem wir im kommenden Jahr aufbauen können.”

Die Rennen am Donnerstag werden wie immer um 0700 Uhr deutscher Zeit (1400 Uhr Ortszeit) starten. Von Freitag an werden die Rennen dann direkt vor den Fans ausgetragen.

Mit großer Spannung erwarten die Segelfans den kommenden Dienstag (13.12.): Dann wird die Extreme Sailing Series die Austragungsorte für die Saison 2012 bekannt geben.

 

Extreme Sailing Series, Act 9 (Finale), Singapur, Zwischenstand nach fünf Rennen (7.12.11)

Rang / Team / Punkte

1. Red Bull Extreme Sailing (AUT), Roman Hagara / Hans Peter Steinacher / Matt Adams / Craig Monk 45 Punkte

2. Luna Rossa (ITA), Max Sirena / Paul Campbell-James / Alister Richardson / Manuel Modena 39 Punkte

3. Groupe Edmond de Rothschild (FRA), Pierre Pennec / Christophe Espagnon / Thierry Fouchier / Hervé Cunningham 37 Punkte

4. Emirates Team New Zealand (NZL), Dean Barker / Glenn Ashby / James Dagg / Jeremy Lomas 29 Punkte

5. Oman Air (OMA), Chris Draper / Kinley Fowler / David Carr / Nasser Al Mashari 27 Punkte

6. Team GAC Pindar (GBR), Ian Williams / Mark Bulkeley / Andrew Walsh / Matt Cornwell 22 Punkte

7. The Wave, Muscat (OMA), Leigh McMillan / Kyle Langford / Nick Hutton / Khamis Al Anbouri 22 Punkte

8. Alinghi (SUI), Tanguy Cariou / Yann Guichard / Nils Frei / Yves Detrey 21 Punkte

9. Team TILT (SUI), Alex Schneiter / Charles Favre / Arnaud Psarofaghis / Nicolas Heintz 18 Punkte

10. Team Extreme – the first club™ (FRA), Sébastien Col / Jean-Christophe Mourniac / Franck Citeau / Christophe André 15 Punkte

www.extremesailingseries.com

 

Die Extreme Sailing Series Kollektion von Marinepool ist unter der folgenden Adresse online erhältlich:

www.extreme-sailing-series-store.com

© Lloyd Images

© Lloyd Images

© Lloyd Images