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News - Extreme Sailing Series™: Akt 6: Zweiter Sieg in Folge für The Wave, Muscat.

19.09.2011

 

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™ und Team Extreme

19. September 2011, Trapani, ITA

Akt 6: Zweiter Sieg in Folge für The Wave, Muscat. Stadion-Segeln begeistert italienische Fans in Trapani und im TV

Leigh McMillans Team The Wave, Muscat hat das Doppelpack geschafft: Nach Seinem Sieg bei Act 5 in Cowes (Großbritannien), hat das Team auch Act 6 der Extreme Sailing Series™ im italienischen Trapani gewonnen. Dabei blieb es in Trapani bis zuletzt äußerst spannend. Nach insgesamt 34 Wettfahrten, bei denen jeder Sieg mit 11 Punkten belohnt wurde, siegte The Wave, Muscat mit 283 Punkten mit nur 9 Punkten Vorsprung vor dem französischen Team Groupe Edmond de Rothschild (274 Punkte). Dritter wurde bei seinem Extreme-Sailing-Series-Debüt Ben Anslie mit Oman Air (266,5 Punkte). 3,5 Punkte weniger konnte Max Sirenas Luna Rossa einfahren, dicht gefolgt von Hagaras Red Bull Extreme Sailing. Für Sirena und seinen britischen Steuermann dürfte es aber mehr als ein Trost gewesen sein, dass Luna Rossa mit diesem Ergebnis Platz 1 in der Gesamtwertung der diesjährigen Extreme Sailing Series erobern konnte, einen Punkt vor Groupe Edmond de Rothschild.

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™ und Team Extreme 19. September 2011, Trapani, ITA Akt 6: Zweiter Sieg in Folge für The Wave, Muscat. Stadion-Segeln begeistert italienische Fans in Trapani und im TV Leigh McMillans Team The Wave, Muscat hat das Doppelpack geschafft: Nach Seinem Sieg bei Act 5 in Cowes (Großbritannien), hat das Team auch Act 6 der Extreme Sailing Series™ im italienischen Trapani gewonnen. Dabei blieb es in Trapani bis zuletzt äußerst spannend. Nach insgesamt 34 Wettfahrten, bei denen jeder Sieg mit 11 Punkten belohnt wurde, siegte The Wave, Muscat mit 283 Punkten mit nur 9 Punkten Vorsprung vor dem französischen Team Groupe Edmond de Rothschild (274 Punkte). Dritter wurde bei seinem Extreme-Sailing-Series-Debüt Ben Anslie mit Oman Air (266,5 Punkte). 3,5 Punkte weniger konnte Max Sirenas Luna Rossa einfahren, dicht gefolgt von Hagaras Red Bull Extreme Sailing. Für Sirena und seinen britischen Steuermann dürfte es aber mehr als ein Trost gewesen sein, dass Luna Rossa mit diesem Ergebnis Platz 1 in der Gesamtwertung der diesjährigen Extreme Sailing Series erobern konnte, einen Punkt vor Groupe Edmond de Rothschild. Die acht Rennen des Sonntags brachten die bislang beste Segel-Action ins Stadion. Der Wind blies kräftig mit gut 17 Knoten. Immer wieder brandete spontaner Applaus auf, wenn die Extreme 40s nur wenige Meter vor dem Publikum die Ziellinie überquerten. Das Highlight bracht der vierte Renntag: Red Bull Extreme Sailing, Groupe Edmond de Rothschild und Luna Rossa flogen nur wenige Meter von einander entfernt mit einem Rumpf in der Luft unter Gennaker Richtung Ziel. Beim letzten Kurswechsel sicherte sich Roman Hagaras Red Bull Extreme Sailing die besten Position. Bei dem spektakulären Manöver nur 20 Meter vor dem Ziel behielt Hagara die Nerven und rettete seinen minimalen Vorsprung über die Linie. Die Extreme Sailing Series hatte einmal mehr Stadion-Segeln vom Feinsten vorgeführt.

Die acht Rennen des Sonntags brachten die bislang beste Segel-Action ins Stadion. Der Wind blies kräftig mit gut 17 Knoten. Immer wieder brandete spontaner Applaus auf, wenn die Extreme 40s nur wenige Meter vor dem Publikum die Ziellinie überquerten. Das Highlight bracht der vierte Renntag: Red Bull Extreme Sailing, Groupe Edmond de Rothschild und Luna Rossa flogen nur wenige Meter von einander entfernt mit einem Rumpf in der Luft unter Gennaker Richtung Ziel. Beim letzten Kurswechsel sicherte sich Roman Hagaras Red Bull Extreme Sailing die besten Position. Bei dem spektakulären Manöver nur 20 Meter vor dem Ziel behielt Hagara die Nerven und rettete seinen minimalen Vorsprung über die Linie. Die Extreme Sailing Series hatte einmal mehr Stadion-Segeln vom Feinsten vorgeführt.

 

 

Act 6: Zweiter Sieg in Folge für The Wave, Muscat. Stadion-Segeln begeistert italienische Fans in Trapani und im TV
Leigh McMillans Team The Wave, Muscat hat das Doppelpack geschafft: Nach Seinem Sieg bei Act 5 in Cowes (Großbritannien), hat das Team auch Act 6 der Extreme Sailing Series™ im italienischen Trapani gewonnen. Dabei blieb es in Trapani bis zuletzt äußerst spannend. Nach insgesamt 34 Wettfahrten, bei denen jeder Sieg mit 11 Punkten belohnt wurde, siegte The Wave, Muscat mit 283 Punkten mit nur 9 Punkten Vorsprung vor dem französischen Team Groupe Edmond de Rothschild (274 Punkte). Dritter wurde bei seinem Extreme-Sailing-Series-Debüt Ben Anslie mit Oman Air (266,5 Punkte). 3,5 Punkte weniger konnte Max Sirenas Luna Rossa einfahren, dicht gefolgt von Hagaras Red Bull Extreme Sailing. Für Sirena und seinen britischen Steuermann dürfte es aber mehr als ein Trost gewesen sein, dass Luna Rossa mit diesem Ergebnis Platz 1 in der Gesamtwertung der diesjährigen Extreme Sailing Series erobern konnte, einen Punkt vor Groupe Edmond de Rothschild.
Die acht Rennen des Sonntags brachten die bislang beste Segel-Action ins Stadion. Der Wind blies kräftig mit gut 17 Knoten. Immer wieder brandete spontaner Applaus auf, wenn die Extreme 40s nur wenige Meter vor dem Publikum die Ziellinie überquerten. Das Highlight bracht der vierte Renntag: Red Bull Extreme Sailing, Groupe Edmond de Rothschild und Luna Rossa flogen nur wenige Meter von einander entfernt mit einem Rumpf in der Luft unter Gennaker Richtung Ziel. Beim letzten Kurswechsel sicherte sich Roman Hagaras Red Bull Extreme Sailing die besten Position. Bei dem spektakulären Manöver nur 20 Meter vor dem Ziel behielt Hagara die Nerven und rettete seinen minimalen Vorsprung über die Linie. Die Extreme Sailing Series hatte einmal mehr Stadion-Segeln vom Feinsten vorgeführt.

ZUM VIDEO
Vor dem letzen Rennen, bei dem es doppelte Punkte zu holen gab, hatten noch vier Boote eine Siegchance. The Wave, Muscat, Groupe Edmond Rothschild und Oman Air trennten ganze 8,5 Punkte. Luna Rossa lag 14,5 Punkte zurück, hätte rein rechnerisch aber ebenfalls noch gewinnen können. Red Bull Extreme Sailing entschied diese Wettfahrt für sich, aber Leigh McMillans Team bewies Nervenstärke, wurde Zweiter und sicherte sich damit den Sieg bei Act 6. „Das war die härteste, oder jedenfalls eine der härtesten Segelwochen, die ich je erlebt habe“, sagte McMillan. „Wir haben jeden Tag alles gegeben um erfolgreich zu sein. Wir sind begeistert, dass wir in Trapani gewonnen haben. Und damit haben wir sogar zwei Siege in Folge geschafft. Ich hatte eigentlich Alinghi oder Oman Air vorne erwartet. Alinghi ist sehr stark gestartet und Oman Air war die ganze Woche durch unglaublich gut. Die haben uns wirklich zugesetzt. Dass wir es geschafft haben, diese beiden zu schlagen, ist großartig.“
Groupe Edmond de Rothschild kam in der ersten Wochenhälfte nicht richtig in Schwung, kam danach aber immer besser in Form. „Ich bin glücklich, es lief besser als in Cowes, wir haben gute Arbeit geleistet. Wir müssen aber noch besser werden“, sagte Bugmann Hervé Cunningham. „Es wäre für uns viel einfacher, wenn wir mal stark starten würden und dann die Spitze verteidigen könnten. Dazu sind wir augenblicklich aber nicht in der Lage. Wir sind sehr glücklich, dass wir uns noch auf Platz zwei vorarbeiten konnten. Wir haben uns heute Morgen nicht unter Druck gesetzt. Wir nahmen uns vor, unseren Plan durchzuziehen, uns auf uns zu konzentrieren und dann zu sehen, wie es läuft. Und es lief gut! Das Niveau in der Flotte steigt weiter und wir müssen uns fokussieren und daran arbeiten, noch besser zu segeln.“
Ben Ainslie am Steuer von Oman Air bewies abermals, wie schnell er sich mit diesen Booten angefreundet hat und zeigte den ganzen Nachmittag über starke Leistungen. Die einzige Panne seines Teams war ein schlechter Start im Finale. „Es hat mir wirklich Spaß gemacht“, sagte Ainslie. „Wir müssen noch in vielen Dingen besser werden und ich beginne erst, mich zurecht zu finden. Aber die Jungs sind fantastisch und haben mir den Rücken freigehalten. Bei meinem Debüt unter den Top 3 zu landen, ist ein tolles Gefühl.“
Das italienische Team Luna Rossa war in Trapani natürlich die Lieblingsmannschaft des Publikums und galt auch vielen Experten als Favorit für den Sieg bei Act 6. Aber für Skipper Max Sirena lief es hier nicht nach Wunsch. „So sind nun mal die Fakten“, sagte ein enttäuschter Sirena. „Wir müssen jetzt die kommende Woche nutzen, um zu analysieren, was verkehrt gelaufen ist, um das dann abstellen zu können“ – eine recht harsche Selbstkritik, wenn man bedenkt, wie dicht er vor dem letzen Rennen noch vorne dran war.
In der vorletzten Wettfahrt kollidierte das Schweizer Team Alinghi, das nach den ersten zwei Tagen geführt hatte, nach einer Vorfahrtsverletzung mit Team GAC Pindar, dessen Boot dabei schwer beschädigt wurde und rasch aus dem Wasser gekrant werden musste. Als Wiedergutmachung wurden Tanguy Carious Team die verlorenen Punkte zuerkannt, so dass es den 6. Platz der Gesamtwertung verteidigen konnte.
Die sizilianische Stadt Trapani hat die Extreme Sailing Series das zweite Jahr in Folge mit offenen Armen empfangen. Geschätzte 35.000 Zuschauer verfolgten die Rennen auf dem Wasser. Das Race Village mit seinen Live-Acts war an allen Abenden gut gefüllt . Zum Programm gehörte auch die Marinepool-Optimisten-Regatta, bei der Kinder aus der Region um die Wette segeln durften. Zwei olympische 49er-Teams lieferten sich spannende Wettfahrten. Die Gastsegler auf den Extreme 40s, die so genannten fünften Männer, erlebten den Segel-Trip ihres Lebens.
Act 6 in Trapani wird in Erinnerung bleiben. Der nächst Stopp ist jetzt vom 28. September bis zum 2. Oktober Act 7 in Nizza (Frankreich). Artemis Racing wird dann zurückkehren. Und das Team Extreme wird in den Farben Nizzas segeln, mit dem Hochsee-Ass Jean-Pierre Dick am Steuer.
Extreme Sailing Series, Act 6 in Trapani unterstützt von Telecom Italia
Gesamtwertung nach 34 Rennen (18.9.11)
Rang / Team / Punkte
1. The Wave, Muscat (OMA), Leigh McMillan / Kyle Langford / Nick Hutton / Khamis Al Anbouri 283 Punkte
2. Groupe Edmond de Rothschild (FRA), Pierre Pennec / Christophe Espagnon / Thierry Fouchier / Hervé Cunningham 274 Punkte
3. Oman Air (OMA), Ben Ainslie / Kinley Fowler / David Carr / Nasser Al Mashari 266.5 Punkte
4. Luna Rossa (ITA), Max Sirena / Paul Campbell-James / Alister Richardson / Manuel Modena 263 Punkte
5. Red Bull Extreme Sailing (AUT), Roman Hagara / Hans Peter Steinacher / Matt Adams / Craig Monk 260 Punkte
6. Alinghi (SUI), Tanguy Cariou / Yann Guichard / Nils Frei / Yves Detrey 256.9 Punkte
7. Emirates Team New Zealand (NZL), Adam Beashel / Jeremy Lomas / Richard Meacham / Rob Waddell 206.5 Punkte
8. Team GAC Pindar (GBR), Ian Williams / Pierluigi De Felice / Andrew Walsh / Ed Smyth 171 Punkte
9. Niceforyou (ITA), Alberto Barovier / Stefano Rizzi / Lorenzo Mazza / Simone de Mari 161 Punkte
10. Team Extreme ‘Sailing Seacily’ (EUR), Sebbe Godefroid / Patrick Demesmaeker / Jan Coppens / Vince Thery 145 Punkte
Extreme Sailing Series 2011
Gesamtwertung nach 6 Acts
Rang / Team / Punkte
1. Luna Rossa 51 Punkte
2. Groupe Edmond de Rothschild 50 Punkte
3. The Wave, Muscat 49 Punkte
4. Emirates Team New Zealand 49 Punkte
5. Red Bull Extreme Sailing 43 Punkte
6. Alinghi 39 Punkte
7. Artemis Racing 38 Punkte
8. Oman Air 31 Punkte
9. Team GAC Pindar 17 Punkte
10. Niceforyou 15 Punkte
11. Team Extreme 13 Punkte


Vor dem letzen Rennen, bei dem es doppelte Punkte zu holen gab, hatten noch vier Boote eine Siegchance. The Wave, Muscat, Groupe Edmond Rothschild und Oman Air trennten ganze 8,5 Punkte. Luna Rossa lag 14,5 Punkte zurück, hätte rein rechnerisch aber ebenfalls noch gewinnen können. Red Bull Extreme Sailing entschied diese Wettfahrt für sich, aber Leigh McMillans Team bewies Nervenstärke, wurde Zweiter und sicherte sich damit den Sieg bei Act 6. „Das war die härteste, oder jedenfalls eine der härtesten Segelwochen, die ich je erlebt habe“, sagte McMillan. „Wir haben jeden Tag alles gegeben um erfolgreich zu sein. Wir sind begeistert, dass wir in Trapani gewonnen haben. Und damit haben wir sogar zwei Siege in Folge geschafft. Ich hatte eigentlich Alinghi oder Oman Air vorne erwartet. Alinghi ist sehr stark gestartet und Oman Air war die ganze Woche durch unglaublich gut. Die haben uns wirklich zugesetzt. Dass wir es geschafft haben, diese beiden zu schlagen, ist großartig."

Groupe Edmond de Rothschild kam in der ersten Wochenhälfte nicht richtig in Schwung, kam danach aber immer besser in Form. „Ich bin glücklich, es lief besser als in Cowes, wir haben gute Arbeit geleistet. Wir müssen aber noch besser werden“, sagte Bugmann Hervé Cunningham. „Es wäre für uns viel einfacher, wenn wir mal stark starten würden und dann die Spitze verteidigen könnten. Dazu sind wir augenblicklich aber nicht in der Lage. Wir sind sehr glücklich, dass wir uns noch auf Platz zwei vorarbeiten konnten. Wir haben uns heute Morgen nicht unter Druck gesetzt. Wir nahmen uns vor, unseren Plan durchzuziehen, uns auf uns zu konzentrieren und dann zu sehen, wie es läuft. Und es lief gut! Das Niveau in der Flotte steigt weiter und wir müssen uns fokussieren und daran arbeiten, noch besser zu segeln.“

Ben Ainslie am Steuer von Oman Air bewies abermals, wie schnell er sich mit diesen Booten angefreundet hat und zeigte den ganzen Nachmittag über starke Leistungen. Die einzige Panne seines Teams war ein schlechter Start im Finale. „Es hat mir wirklich Spaß gemacht“, sagte Ainslie. „Wir müssen noch in vielen Dingen besser werden und ich beginne erst, mich zurecht zu finden. Aber die Jungs sind fantastisch und haben mir den Rücken freigehalten. Bei meinem Debüt unter den Top 3 zu landen, ist ein tolles Gefühl.“

Das italienische Team Luna Rossa war in Trapani natürlich die Lieblingsmannschaft des Publikums und galt auch vielen Experten als Favorit für den Sieg bei Act 6. Aber für Skipper Max Sirena lief es hier nicht nach Wunsch. „So sind nun mal die Fakten“, sagte ein enttäuschter Sirena. „Wir müssen jetzt die kommende Woche nutzen, um zu analysieren, was verkehrt gelaufen ist, um das dann abstellen zu können“ – eine recht harsche Selbstkritik, wenn man bedenkt, wie dicht er vor dem letzen Rennen noch vorne dran war.

In der vorletzten Wettfahrt kollidierte das Schweizer Team Alinghi, das nach den ersten zwei Tagen geführt hatte, nach einer Vorfahrtsverletzung mit Team GAC Pindar, dessen Boot dabei schwer beschädigt wurde und rasch aus dem Wasser gekrant werden musste. Als Wiedergutmachung wurden Tanguy Carious Team die verlorenen Punkte zuerkannt, so dass es den 6. Platz der Gesamtwertung verteidigen konnte.

Die sizilianische Stadt Trapani hat die Extreme Sailing Series das zweite Jahr in Folge mit offenen Armen empfangen. Geschätzte 35.000 Zuschauer verfolgten die Rennen auf dem Wasser. Das Race Village mit seinen Live-Acts war an allen Abenden gut gefüllt . Zum Programm gehörte auch die Marinepool-Optimisten-Regatta, bei der Kinder aus der Region um die Wette segeln durften. Zwei olympische 49er-Teams lieferten sich spannende Wettfahrten. Die Gastsegler auf den Extreme 40s, die so genannten fünften Männer, erlebten den Segel-Trip ihres Lebens.

Act 6 in Trapani wird in Erinnerung bleiben. Der nächst Stopp ist jetzt vom 28. September bis zum 2. Oktober Act 7 in Nizza (Frankreich). Artemis Racing wird dann zurückkehren. Und das Team Extreme wird in den Farben Nizzas segeln, mit dem Hochsee-Ass Jean-Pierre Dick am Steuer.

Extreme Sailing Series, Act 6 in Trapani unterstützt von Telecom Italia

Gesamtwertung nach 34 Rennen (18.9.11)Rang / Team / Punkte

1. The Wave, Muscat (OMA), Leigh McMillan / Kyle Langford / Nick Hutton / Khamis Al Anbouri 283 Punkte

2. Groupe Edmond de Rothschild (FRA), Pierre Pennec / Christophe Espagnon / Thierry Fouchier / Hervé Cunningham 274 Punkte

3. Oman Air (OMA), Ben Ainslie / Kinley Fowler / David Carr / Nasser Al Mashari 266.5 Punkte

4. Luna Rossa (ITA), Max Sirena / Paul Campbell-James / Alister Richardson / Manuel Modena 263 Punkte

5. Red Bull Extreme Sailing (AUT), Roman Hagara / Hans Peter Steinacher / Matt Adams / Craig Monk 260 Punkte

6. Alinghi (SUI), Tanguy Cariou / Yann Guichard / Nils Frei / Yves Detrey 256.9 Punkte

7. Emirates Team New Zealand (NZL), Adam Beashel / Jeremy Lomas / Richard Meacham / Rob Waddell 206.5 Punkte

8. Team GAC Pindar (GBR), Ian Williams / Pierluigi De Felice / Andrew Walsh / Ed Smyth 171 Punkte

9. Niceforyou (ITA), Alberto Barovier / Stefano Rizzi / Lorenzo Mazza / Simone de Mari 161 Punkte

10. Team Extreme ‘Sailing Seacily’ (EUR), Sebbe Godefroid / Patrick Demesmaeker / Jan Coppens / Vince Thery 145 Punkte

Extreme Sailing Series 2011

Gesamtwertung nach 6 ActsRang / Team / Punkte

1. Luna Rossa 51 Punkte

2. Groupe Edmond de Rothschild 50 Punkte

3. The Wave, Muscat 49 Punkte

4. Emirates Team New Zealand 49 Punkte

5. Red Bull Extreme Sailing 43 Punkte

6. Alinghi 39 Punkte

7. Artemis Racing 38 Punkte

8. Oman Air 31 Punkte

9. Team GAC Pindar 17 Punkte

10. Niceforyou 15 Punkte

11. Team Extreme 13 Punkte

 

www.extremesailingseries.com

Marinepool wird nach Trapani auch in Nizza mit einem Event Store vor Ort sein und die exklusive Extreme Sailing Series Kollektion anbieten. Die Kollektion ist darüber hinaus auch im folgenden Webstore erhältlich:

www.extreme-sailing-series-collection.com

© Lloyd Images

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