Twitter Facebook

News - Extreme Sailing Series™: Guter Start für Ainslie, aber Schweizer setzen sich durch

13.09.2011

 

Marinepool ist "Offizieller Ausstatter für Funktions- und Lifestylebekleidung der Extreme Sailing Series™ und Team Extreme

15. September 2011, Trapani, ITA

 

Act 6, Tag 1: Guter Start für Briten Ben Ainslie, aber die erfahrenen Schweizer setzen sich durch

Ben Ainslie hat bei seinem Debüt in der Extreme Sailing Series™ einen hervorragenden Start hingelegt. Am ersten Tag von Act 6 in Trapani (Sizilien) konnte der vielfache britische Olympiamedaillengewinner gleich zwei Siege einfahren. Dabei hatte der neue Steuermann von Oman Air vor dem Start noch tiefgestapelt: “Ich freue mich dabei zu sein und noch einmal etwas Neues zu lernen. Wir müssen aber realistisch bleiben und uns kontinuierlich verbessern.”
Zwei Fehlstarts trübten die Bilanz von Oman Air etwas. “Wir können noch vieles verbessern und müssen über manches reden, aber unser dritter Platz ist natürlich großartig. Die Jungs von Oman Air sind tolle Segler und ich bin das schwache Glied in der Kette”, fasste Ainslie selbstkritisch zusammen: “Je schneller ich lerne, wie diese Boote funktionieren und verstehe, was hier funktioniert und was nicht, desto rascher werden wir uns verbessern.”

Fünf Wettfahrten auf dem offenen Wasser standen am Mittwoch auf dem Programm. Am Ende des durch leichte und drehende Wind gekennzeichneten Tages, setzte sich das erfahrene Schweizer Team Alinghi mit Skipper Tanguy Cariou an die Spitze des Feldes. “Es ist heute gut gelaufen, das Teamwork hat geklappt und das Boot war schnell”, freute sich Cariou später im Hafen. “Morgen dürfte es schwerer für uns werden, da alle ihre Lehren aus dem heutigen Tag ziehen werden”, sagte der Alinghi-Skipper.

Drei verschiedene Teams konnten am Mittwoch Wettfahrten gewinnen. Zu den Gewinnern zählte auch das Team Extreme “Sailing Seacily”, das unter den Farben Trapanis segelte. Skipper ist Sebbe Godefroid, der bei diesem Event für den pausierenden Deutschen Roland Gaebler einsprang. Das aus Belgiern bestehende Team durchlebte, wie andere Crews auch, einen Tag mit Höhen und Tiefen. Am Ende stand Platz 8. Am beständigsten segelte das Team The Wave, Muscat, dessen schlechteste Platzierung in einem Rennen Rang 6 war. “Du darfst in einer unvorteilhaften Situation nicht die Nerven verlieren, sondern musst darauf vertrauen, dass deine Chance kommen wird”, erläuterte Skipper Leigh McMillan seine Philosophie. Neun Punkte hinter Alinghi lag The Wave, Muscat in der Zwischenwertung schließlich auf Platz 2.

 

 

Act 6, Tag 1: Guter Start für Briten Ben Ainslie, aber die erfahrenen Schweizer setzen sich durch
Ben Ainslie hat bei seinem Debüt in der Extreme Sailing Series™ einen hervorragenden Start hingelegt. Am ersten Tag von Act 6 in Trapani (Sizilien) konnte der vielfache britische Olympiamedaillengewinner gleich zwei Siege einfahren. Dabei hatte der neue Steuermann von Oman Air vor dem Start noch tiefgestapelt: “Ich freue mich dabei zu sein und noch einmal etwas Neues zu lernen. Wir müssen aber realistisch bleiben und uns kontinuierlich verbessern.”
Zwei Fehlstarts trübten die Bilanz von Oman Air etwas. “Wir können noch vieles verbessern und müssen über manches reden, aber unser dritter Platz ist natürlich großartig. Die Jungs von Oman Air sind tolle Segler und ich bin das schwache Glied in der Kette”, fasste Ainslie selbstkritisch zusammen: “Je schneller ich lerne, wie diese Boote funktionieren und verstehe, was hier funktioniert und was nicht, desto rascher werden wir uns verbessern.”
Fünf Wettfahrten auf dem offenen Wasser standen am Mittwoch auf dem Programm. Am Ende des durch leichte und drehende Wind gekennzeichneten Tages, setzte sich das erfahrene Schweizer Team Alinghi mit Skipper Tanguy Cariou an die Spitze des Feldes. “Es ist heute gut gelaufen, das Teamwork hat geklappt und das Boot war schnell”, freute sich Cariou später im Hafen. “Morgen dürfte es schwerer für uns werden, da alle ihre Lehren aus dem heutigen Tag ziehen werden”, sagte der Alinghi-Skipper.

Drei verschiedene Teams konnten am Mittwoch Wettfahrten gewinnen. Zu den Gewinnern zählte auch das Team Extreme “Sailing Seacily”, das unter den Farben Trapanis segelte. Skipper ist Sebbe Godefroid, der bei diesem Event für den pausierenden Deutschen Roland Gaebler einsprang. Das aus Belgiern bestehende Team durchlebte, wie andere Crews auch, einen Tag mit Höhen und Tiefen. Am Ende stand Platz 8. Am beständigsten segelte das Team The Wave, Muscat, dessen schlechteste Platzierung in einem Rennen Rang 6 war. “Du darfst in einer unvorteilhaften Situation nicht die Nerven verlieren, sondern musst darauf vertrauen, dass deine Chance kommen wird”, erläuterte Skipper Leigh McMillan seine Philosophie. Neun Punkte hinter Alinghi lag The Wave, Muscat in der Zwischenwertung schließlich auf Platz 2.
Groupe Edmond de Rothschild und Red Bull Extreme Racing attackierten mehrfach und schafften jeweils einen zweiten Platz. Allzu oft fanden sich beide Teams aber im Mittelfeld wieder. Auch Italiens Luna Rossa kam mit drei vierten und einem sechsten Platz zunächst gut in Schwung, verlor dann aber den Faden. “Das war ein harter Tag für uns”, räumte Skipper Max Sirena ein, “der Wind war schwach, böig und unstet. In der letzten Wettfahrt haben wir einige Fehler gemacht und auf den letzten paar hundert Metern noch einige Plätze eingebüßt.Wir hoffen, dass es morgen besser läuft.”
Wie wird es für Luna-Rossa-Steuermann Paul Campbell-James weitergehen? CJ, wie seine Freunde ihn nennen, gewann die 2010 Extreme Sailing Series als Skipper von The Wave, Muscat. Mit Luna Rossa siegte er bei Act 2 der Saison 2011 in China. Das Team will unbedingt nachlegen, aber wird das hier passieren?
Am Donnerstag (15. September) finden weitere Rennen auf dem offenen Wasser statt. Von Freitag an wird dann im “Stadion” direkt vor dem Publikum gesegelt. Das Race Village ist dann für das Publikum geöffnet.
Extreme Sailing Series Act 6 in Trapani unterstützt von Telecom Italia
Zwischenstand nach 5 Rennen (14.9.11)
Rang / Team / Punkte
1. Alinghi (SUI), Tanguy Cariou / Yann Guichard / Nils Frei / Yves Detrey 48 Punkte
2. The Wave, Muscat (OMA), Leigh McMillan / Kyle Langford / Nick Hutton / Khamis Al Anbouri 39 Punkte
3. Oman Air (OMA), Ben Ainslie / Kinley Fowler / David Carr / Nasser Al Mashari 35 Punkte
4. Emirates Team New Zealand (NZL), Adam Beashel / Jeremy Lomas / Richard Meacham / Rob Waddell 34 Punkte
5. Luna Rossa (ITA), Max Sirena / Paul Campbell-James / Alister Richardson / Manuel Modena 33 Punkte
6. Groupe Edmond de Rothschild (FRA), Pierre Pennec / Christophe Espagnon / Thierry Fouchier / Hervé Cunningham 32 Punkte
7. Red Bull Extreme Sailing (AUT), Roman Hagara / Hans Peter Steinacher / Matt Adams / Craig Monk 31 Punkte
8. Team Extreme ‘Sailing Seacily’ (EUR), Sebbe Godefroid / Patrick Demesmaeker / Jan Coppens / Vince Thery 29 Punkte
9. Team GAC Pindar (GBR), Ian Williams / Pierluigi De Felice / Andrew Walsh / Ed Smyth 25 Punkte
10. Niceforyou (ITA), Alberto Barovier / Stefano Rizzi / Lorenzo Mazza / Simone de Mari 19 Punkte


Groupe Edmond de Rothschild und Red Bull Extreme Racing attackierten mehrfach und schafften jeweils einen zweiten Platz. Allzu oft fanden sich beide Teams aber im Mittelfeld wieder. Auch Italiens Luna Rossa kam mit drei vierten und einem sechsten Platz zunächst gut in Schwung, verlor dann aber den Faden. “Das war ein harter Tag für uns”, räumte Skipper Max Sirena ein, “der Wind war schwach, böig und unstet. In der letzten Wettfahrt haben wir einige Fehler gemacht und auf den letzten paar hundert Metern noch einige Plätze eingebüßt.Wir hoffen, dass es morgen besser läuft.”

Wie wird es für Luna-Rossa-Steuermann Paul Campbell-James weitergehen? CJ, wie seine Freunde ihn nennen, gewann die 2010 Extreme Sailing Series als Skipper von The Wave, Muscat. Mit Luna Rossa siegte er bei Act 2 der Saison 2011 in China. Das Team will unbedingt nachlegen, aber wird das hier passieren?
Am Donnerstag (15. September) finden weitere Rennen auf dem offenen Wasser statt. Von Freitag an wird dann im “Stadion” direkt vor dem Publikum gesegelt. Das Race Village ist dann für das Publikum geöffnet.

Extreme Sailing Series Act 6 in Trapani unterstützt von Telecom Italia

Zwischenstand nach 5 Rennen (14.9.11)Rang / Team / Punkte

1. Alinghi (SUI), Tanguy Cariou / Yann Guichard / Nils Frei / Yves Detrey 48 Punkte

2. The Wave, Muscat (OMA), Leigh McMillan / Kyle Langford / Nick Hutton / Khamis Al Anbouri 39 Punkte

3. Oman Air (OMA), Ben Ainslie / Kinley Fowler / David Carr / Nasser Al Mashari 35 Punkte

4. Emirates Team New Zealand (NZL), Adam Beashel / Jeremy Lomas / Richard Meacham / Rob Waddell 34 Punkte

5. Luna Rossa (ITA), Max Sirena / Paul Campbell-James / Alister Richardson / Manuel Modena 33 Punkte

6. Groupe Edmond de Rothschild (FRA), Pierre Pennec / Christophe Espagnon / Thierry Fouchier / Hervé Cunningham 32 Punkte

7. Red Bull Extreme Sailing (AUT), Roman Hagara / Hans Peter Steinacher / Matt Adams / Craig Monk 31 Punkte

8. Team Extreme ‘Sailing Seacily’ (EUR), Sebbe Godefroid / Patrick Demesmaeker / Jan Coppens / Vince Thery 29 Punkte

9. Team GAC Pindar (GBR), Ian Williams / Pierluigi De Felice / Andrew Walsh / Ed Smyth 25 Punkte

10. Niceforyou (ITA), Alberto Barovier / Stefano Rizzi / Lorenzo Mazza / Simone de Mari 19 Punkte

www.extremesailingseries.com

Marinepool is at Trapani and will also be at Nice with an event store offering the Extreme Sailing Series Collection. The collection is also available online on:

www.extreme-sailing-series-collection.com

© Lloyd Images

© Lloyd Images

© Lloyd Images