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News - Extreme Sailing Series™:Tag 1 von Act 5 beginnt mit viel Action und starkem Wind

06.08.2011

Marinepool is "Official Technical and Lifestyle Clothing Supplier to the Extreme Sailing Series™

6. August, Cowes, Großbritannien

Tag 1 von Act 5 beginnt mit viel Action und starkem Wind

Beinahe-Überschläge, Bootsnasen auf Tauchfahrt und enge Rennen begeisterten die Zuschauer am actionreichen ersten Tag des Stadion-Segelns der Extreme Sailing Series™ bei der Aberdeen Asset Management Cowes Week. Der Wind frischte am späten Nachmittag auf 20 Knoten auf. Gleich am ersten von sieben Tagen mit Extreme-40-Rennen konnte das Publikum sich über vier Wetfahrten freuen. Die letzte Wettfahrt lieferte dabei einen Vorgeschmack auf die folgenden Tage, denn der Wind soll sogar noch zunehmen.

Das französische Team Goupe Edmond de Rothschild erwischte den besten Start und führt nach dem ersten Tag mit nur einem Punkt vor Italiens Luna Rossa. Der britische Luna-Rossa-Steuermann Paul Campbell-James hatte 2010 in Cowes gewonnen und konnte von seinen Revierkenntnissen profitieren: “Das war ein guter Tag für uns”, sagte Paul. “Aus taktischen Erwägungen sind wir immer noch ein Stückchen weiter gesegelt, und wir konnten die Oohs und Aahs der Menge hören, wenn wir nur noch 20 Meter von ihr entfernt fuhren. Das war schon sehr ungewohnt, auch die Buuhs für die Franzosen. Das war schon stark.”

Es ging so richtig zur Sache, als die 12 Extreme 40s auf den Wettfahrten mit je zwei Runden um Vorteile kämpften. Vor allem die wilden Manöver an der Luv-Marke ließen dem Publikum den Atem stocken. Die Protestflagge war heute häufig zu sehen und die Trillerpfeifen der Schiedsrichter oft zu hören. “Bei so viel Wind geht es einfach sehr eng zu”, sagte Leigh McMillan, Skipper von The Wave, Muscat. “Wenn wir so schnell sind, schließen die Boote auch so rasch zueinander auf. Wir versuchen, alle Boote im Blick zu behalten, um gefährliche Situationen früh zu erkennen. Aber manchmal wird man dennoch überrascht. Zwischen zwei Rennen kommt man das schon mal ins Grübeln. Aber sobald der Startschuss gefallen ist, pumpt das Adrenalin und du fokussierst dich nur noch darauf, dein Boot aufrecht zu halten und andere zu überholen. Ehrlich gesagt, manchmal verschwimmt das Geschehen ein wenig, und nach dem Rennen fragt man sich, was war da eigentlich gerade los?!”

Bei 20 Knoten Wind mit Böen von 25 Knoten, entschied sich die Rennleitung heute vor dem vierten Rennen, ein Reff vorzuschreiben und die Benutzung des Gennakers zu verbieten.

 

 

Tag 1 von Act 5 beginnt mit viel Action und starkem Wind
Beinahe-Überschläge, Bootsnasen auf Tauchfahrt und enge Rennen begeisterten die Zuschauer am actionreichen ersten Tag des Stadion-Segelns der Extreme Sailing Series™ bei der Aberdeen Asset Management Cowes Week. Der Wind frischte am späten Nachmittag auf 20 Knoten auf. Gleich am ersten von sieben Tagen mit Extreme-40-Rennen konnte das Publikum sich über vier Wetfahrten freuen. Die letzte Wettfahrt lieferte dabei einen Vorgeschmack auf die folgenden Tage, denn der Wind soll sogar noch zunehmen.
Das französische Team Goupe Edmond de Rothschild erwischte den besten Start und führt nach dem ersten Tag mit nur einem Punkt vor Italiens Luna Rossa. Der britische Luna-Rossa-Steuermann Paul Campbell-James hatte 2010 in Cowes gewonnen und konnte von seinen Revierkenntnissen profitieren: “Das war ein guter Tag für uns”, sagte Paul. “Aus taktischen Erwägungen sind wir immer noch ein Stückchen weiter gesegelt, und wir konnten die Oohs und Aahs der Menge hören, wenn wir nur noch 20 Meter von ihr entfernt fuhren. Das war schon sehr ungewohnt, auch die Buuhs für die Franzosen. Das war schon stark.”
Es ging so richtig zur Sache, als die 12 Extreme 40s auf den Wettfahrten mit je zwei Runden um Vorteile kämpften. Vor allem die wilden Manöver an der Luv-Marke ließen dem Publikum den Atem stocken. Die Protestflagge war heute häufig zu sehen und die Trillerpfeifen der Schiedsrichter oft zu hören. “Bei so viel Wind geht es einfach sehr eng zu”, sagte Leigh McMillan, Skipper von The Wave, Muscat. “Wenn wir so schnell sind, schließen die Boote auch so rasch zueinander auf. Wir versuchen, alle Boote im Blick zu behalten, um gefährliche Situationen früh zu erkennen. Aber manchmal wird man dennoch überrascht. Zwischen zwei Rennen kommt man das schon mal ins Grübeln. Aber sobald der Startschuss gefallen ist, pumpt das Adrenalin und du fokussierst dich nur noch darauf, dein Boot aufrecht zu halten und andere zu überholen. Ehrlich gesagt, manchmal verschwimmt das Geschehen ein wenig, und nach dem Rennen fragt man sich, was war da eigentlich gerade los?!”
Bei 20 Knoten Wind mit Böen von 25 Knoten, entschied sich die Rennleitung heute vor dem vierten Rennen, ein Reff vorzuschreiben und die Benutzung des Gennakers zu verbieten.

Zwischen den Rennen konnten sich Publikum und VIPs über eine zusätzliche Show im Stile des Extreme-Stadion-Segelns freuen … Benji Borg und Seb Ripard aus Malta sowie die Briten Simon Mark und Nick Murray lieferten sich über mehrere Stunden enge Fights im olympischen 49er. Und am Ende des Tages forderte der britische Windsurfing-Champion Guy Cribb Oman Air zu einem spektakulären Kopf-an-Kopf-Rennen. Das war spannende Action, von der es an den kommenden Renn-Tagen noch reichlich mehr geben wird.
Extreme Sailing Series Act 5 bei der Aberdeen Asset Management Cowes Week
Vorläufige Gesamtwertung nach 4 Rennen, Tag 1 (6.8.11)
Rang / Team / Skipper & Crew / Punkte
1. Groupe Edmond de Rothschild (FRA), Pierre Pennec / Christophe Espagnon / Thierry Fouchier / Hervé Cunningham 43 Punkte
2. Luna Rossa (ITA), Max Sirena / Paul Campbell-James / Alister Richardson / Manuel Modena 42 Punkte
3. The Wave, Muscat (OMA), Leigh McMillan / Kyle Langford / Nick Hutton / Khamis Al Anbouri 34 Punkte
4. Red Bull Extreme Sailing (AUT), Roman Hagara / Hans Peter Steinacher / Will Howden / Luke Cross 33 Punkte
5. Alinghi (SUI), Tanguy Cariou / Yann Guichard / Nils Frei / Yves Detrey 28 Punkte
6. Artemis Racing (SWE), Santiago Lange / Andy Fethers / Michele Ivaldi / Phil Jameson 27 Punkte
7. Team GAC Pindar (GBR), Ian Williams / Mischa Heemskerk / Andrew Walsh / Jono Macbeth 27 Punkte
8. Oman Air (OMA), Sidney Gavignet / Kinley Fowler / David Carr / Nasser Al Mashari 24 Punkte
9. Niceforyou (ITA), Alberto Barovier / Stefano Rizzi / Daniele de Luca Simone de Mari 19 Punkte
10. Emirates Team New Zealand (NZL), Adam Beashel / Richard Meacham / Andrew McLean / Chris Ward 19 Punkte
11. Aberdeen Asset Management (GBR) John Pink / Rick Peakcock, Greg Bowman, John Gimson 12 Punkte
12. Team Extreme (EUR), Roland Gaebler / Benedikt Wenk / Dan Morris / Nahid Gaebler 1 Punkt


Zwischen den Rennen konnten sich Publikum und VIPs über eine zusätzliche Show im Stile des Extreme-Stadion-Segelns freuen … Benji Borg und Seb Ripard aus Malta sowie die Briten Simon Mark und Nick Murray lieferten sich über mehrere Stunden enge Fights im olympischen 49er. Und am Ende des Tages forderte der britische Windsurfing-Champion Guy Cribb Oman Air zu einem spektakulären Kopf-an-Kopf-Rennen. Das war spannende Action, von der es an den kommenden Renn-Tagen noch reichlich mehr geben wird.

Extreme Sailing Series Act 5 bei der Aberdeen Asset Management Cowes Week

Vorläufige Gesamtwertung nach 4 Rennen, Tag 1 (6.8.11)

Rang / Team / Skipper & Crew / Punkte

1. Groupe Edmond de Rothschild (FRA), Pierre Pennec / Christophe Espagnon / Thierry Fouchier / Hervé Cunningham 43 Punkte2. Luna Rossa (ITA), Max Sirena / Paul Campbell-James / Alister Richardson / Manuel Modena 42 Punkte
3. The Wave, Muscat (OMA), Leigh McMillan / Kyle Langford / Nick Hutton / Khamis Al Anbouri 34 Punkte
4. Red Bull Extreme Sailing (AUT), Roman Hagara / Hans Peter Steinacher / Will Howden / Luke Cross 33 Punkte
5. Alinghi (SUI), Tanguy Cariou / Yann Guichard / Nils Frei / Yves Detrey 28 Punkte
6. Artemis Racing (SWE), Santiago Lange / Andy Fethers / Michele Ivaldi / Phil Jameson 27 Punkte
7. Team GAC Pindar (GBR), Ian Williams / Mischa Heemskerk / Andrew Walsh / Jono Macbeth 27 Punkte
8. Oman Air (OMA), Sidney Gavignet / Kinley Fowler / David Carr / Nasser Al Mashari 24 Punkte
9. Niceforyou (ITA), Alberto Barovier / Stefano Rizzi / Daniele de Luca / Simone de Mari 19 Punkte
10. Emirates Team New Zealand (NZL), Adam Beashel / Richard Meacham / Andrew McLean / Chris Ward 19 Punkte
11. Aberdeen Asset Management (GBR) John Pink / Rick Peacock, Greg Bowman, John Gimson 12 Punkte
12. Team Extreme (EUR), Roland Gaebler / Nahid Gaebler / Benedikt Wenk / Dan Morris 1 Punkt

Für weitere Informationen über den 5. Akt in Cowes besuche
www.extremesailingseries.com


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© Lloyd Images

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David gegen Goliath - Wer wohl gewonnen hat??© Lloyd Images