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News - EXSS, Akt 4, Boston (USA) Tag 1: Schwierige Bedingungen beim USA Debut

30.06.2011

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1. July 2011
Schwierige Bedingugen an Tag ins des Extreme Sailing Series Debuts in den USA
Der Eröffnungstag von Akt 4 der Extreme Sailing Series™ Act 4 vor dem Bostoner Fan Pier war eine echte Herausforderung für die 11 Extreme 40 Teams die mit dem Circuit in den USA debutieren. Die richtigen Linien mit Wind und Geschwindigkeit zu finden war keine leichte Aufgabe an diesem Donnerstag. Die Brise änderte sich ständig, die Wolkenkratzer der Bostoner Skyline taten das ihre dazu und macheiner fand sich in Windlöchern wieder, insbesondere knapp vor dem Ziel, dicht unter Land und genau vor der Zuschauermenge.
Des einen Leid, des andiron Freud. Schnelle Positionswechsel warren an deer Tagesordnung, letztendlich war es aber eines der favorisierten Teams, das den ersten Tag in Führung liegend beendete. Terry Hutchinson, Gesamtführender 2011 konnte den Heimvorteil nutzen und brachte Artemis auf das oberste Treppchen: "Es tut gut, nach dem ersten Tag in dieser Position zu sein. Aber man weiß, dass die Rennen nur noch härter statt einfacher werden und man darf nicht vergessen, dass wir noch 25-28 Wettfahrten in Boston haben werden. Es ist unglaublich intensiv und man muß 100% konzentriert bleiben", meinte Terry.
Ein großartiges Comeback lieferte der britische Segler Leigh McMillan ab, der sich als Skipper von The Wave, Muscat, zurück in der Extreme Sailing Series meldete. 2010 war McMillan mit Cover Gesamtdritter, trotzdem schätzte er seine Chancen für seinen ersten Event 2011 vorsichtig ein. Er ließ lieber Taten sprechen und siegte beim ersten Rennen des Tages und legte noch weitere 2 Siege in den sieben Rennen des Tages nach. "Ich wollte es wirklich nur langsam angehen und das haben wir auch getan, aber wenn man einmal in der Wettfahrt ist, nimmt man jede Chance, die sich einem bietet, und das ist uns heute gelungen", sagte Leigh. "Wir hatten nicht die besten Starts, aber der Wind war extrem drehend, was eine Menge Chancen zum Überholen bot. Damit kamen wir ins Rennen und konnten in allen Rennen des Tages viel aufholen. Ich hatte überhaupt nicht erwartet, gleich auf Platz 2 zu fahren, darum bin ich mit dem ersten Tag hochzufrieden und glücklich mit diesen Jungs segeln zu dürfen."
Roman Hagara´s Red Bull Extreme Sailing konnte ebenfalls zwei Races gewinnen und sicherte sich damit den 3. Gesamtrang in Boston nach dem ersten Tag. Zweifelsohne wurde das Team von den Red Bull Air Force Fallschirmspringern inspiriert, die vor dem Start einen atemberaubenden Stunt ablieferten. Die 2 Skydiver zeigten während ihres Sprungs Loopings, zündeten Rauchraketen und landeten mit unglaublicher Präzision auf einem schwimmenden Ponton direkt vor der Zuschauermenge.
Der Ehrengast des Tages war Velux 5 Oceans Sieger Brad Van Liew, der den Event besuchte und als 5. Mann mitsegelte: "Ich bin zum ersten Mal bei so einem Event und natürlich zum ersten Mal auf einem dieser Kats. War ein Riesenspaß mit Dean Barker zu segeln. Für die Zuseher war es ein richtiges Spektakel und riesig Spannend durch die vielen Führungswechsel. Cool zu sehen, insbesondere aus dieser Nähe.
Für Brad, der mehr an Offshore-Yachten gewöhnt ist, waren die leichten Extreme 40 wie frischer Wind: "Diese Maschinen beschleunigen von 0 auf 20 Knoten binnen weniger Bootslängen und das gleiche passiert auch in die andere Richtung, wenn die Katamarane in ein Windloch segeln, parken sie nebeneinander und das Race beginnt von neuem. Ich kann mir nur vorstellen, wie diese Boote in 25 Knoten segeln, da geht der Fun-Meter auf Anschlag!"
Akt 4 der Extreme Sailing Series ist in das Boston Harborfest, der Feiern zum 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag, eingebettet und es gibt im Zuge dessen eine Menge zu sehen. Über die kommenden Tage gibt es Showsegeln der 49er, Musik-Acts auf der Hauptbühne, Straßenkünstler und mehr von den Red Bull Air Force Fallschirmspringern.

1. July 2011

Schwierige Bedingungen beim USA Debut

Schwierige Bedingungen an Tag eins des Extreme Sailing Series Debuts in den USA. Der Eröffnungstag von Akt 4 der Extreme Sailing Series™ vor dem Bostoner Fan Pier war eine echte Herausforderung für die 11 Extreme 40 Teams, die mit dem Circuit erstmals in den USA gastieren. Die richtigen Striche mit Wind und Geschwindigkeit zu finden war keine leichte Aufgabe an diesem Donnerstag. Die Brise änderte sich ständig, die Wolkenkratzer der Bostoner Skyline taten das ihre dazu und mancheiner fand sich in Windlöchern wieder, insbesondere knapp vor dem Ziel, dicht unter Land und genau vor der Zuschauermenge.

Des einen Leid, des anderen Freud. Schnelle Positionswechsel waren an der Tagesordnung, letztendlich war es aber eines der favorisierten Teams, das den ersten Tag in Führung liegend beendete. Terry Hutchinson, Gesamtführender 2011 konnte den Heimvorteil nutzen und brachte Artemis auf das oberste Treppchen: "Es tut gut, nach dem ersten Tag in dieser Position zu sein. Aber man weiß, dass die Rennen nur noch härter statt einfacher werden und man darf nicht vergessen, dass wir noch 25-28 Wettfahrten in Boston haben werden. Es ist unglaublich intensiv und man muß 100% konzentriert bleiben", meinte Terry.

Ein großartiges Comeback lieferte der britische Segler Leigh McMillan ab, der sich als Skipper von The Wave, Muscat, in der Extreme Sailing Series zurück meldete. 2010 war McMillan mit Ecover Gesamtdritter, trotzdem schätzte er seine Chancen für seinen ersten Event 2011 vorsichtig ein. Er ließ lieber Taten sprechen und siegte beim ersten Rennen des Tages und legte noch weitere 2 Siege in den sieben Rennen des Tages nach. "Ich wollte es wirklich nur langsam angehen und das haben wir auch getan, aber wenn man einmal in der Wettfahrt ist, nimmt man jede Chance, die sich einem bietet, und das ist uns heute gelungen", sagte Leigh. "Wir hatten nicht die besten Starts, aber der Wind war extrem drehend, was eine Menge Chancen zum Überholen bot. Damit kamen wir ins Rennen zurück und konnten in allen Wettfahrten des Tages viel aufholen. Ich hatte überhaupt nicht erwartet, gleich auf Platz 2 zu fahren, darum bin ich mit dem ersten Tag hochzufrieden und glücklich, mit diesen Jungs segeln zu dürfen."

Roman Hagara´s Red Bull Extreme Sailing konnte ebenfalls zwei Races gewinnen und sicherte sich damit den 3. Gesamtrang in Boston nach dem ersten Tag. Zweifelsohne wurde das Team von den Red Bull Air Force Fallschirmspringern inspiriert, die vor dem Start einen atemberaubenden Stunt ablieferten. Die 2 Skydiver zeigten während ihres Sprungs Loopings, zündeten Rauchraketen und landeten mit unglaublicher Präzision auf einem schwimmenden Ponton direkt vor der Zuschauermenge.

Der Ehrengast des Tages war Velux 5 Oceans Sieger Brad Van Liew, der den Event besuchte und als 5. Mann mitsegelte: "Ich bin zum ersten Mal bei so einem Event und natürlich zum ersten Mal auf einem dieser Kats. War ein Riesenspaß mit Dean Barker zu segeln. Für die Zuseher war es ein richtiges Spektakel und riesig spannend, durch die vielen Führungswechsel. Cool zu sehen, insbesondere aus dieser Nähe." Für Brad, der mehr an Offshore-Yachten mit einem Rumpf gewöhnt ist, waren die leichten Extreme 40 Katamarane wie frischer Wind: "Diese Maschinen beschleunigen von 0 auf 20 Knoten binnen weniger Bootslängen und das gleiche passiert auch in die andere Richtung. Wenn die Kats in ein Windloch segeln, parken sie nebeneinander und das Race beginnt von neuem. Ich kann mir nur vorstellen, wie diese Boote in 25 Knoten segeln, da geht der Fun-Meter auf Anschlag!"

Akt 4 der Extreme Sailing Series ist in das Boston Harborfest, der Feier zum 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag, eingebettet und es gibt im Zuge dessen eine Menge zu sehen. Über die kommenden Tage gibt es Showsegeln der 49er, Musik-Acts auf der Hauptbühne, Straßenkünstler und mehr von den Red Bull Air Force Fallschirmspringern.

 

 

Extreme Sailing Series Akt 4 an der Fan Pier Boston, USA

Gesamtergebnis nach 7 Wettfahrten, Tag 1 (30.6.11)

Position / Team / Skipper & crew / Punkte

1. Artemis Racing (SWE), Terry Hutchinson / Sean Clarkson / MorganTrubovich / Julien Cressant 60 Punkte

2. The Wave, Muscat (OMA), Leigh McMillan / Kyle Langford / Nick Hutton/ Khamis Al Anbouri 59 Punkte

3. Red Bull Extreme Sailing (AUT), Roman Hagara / Hans PeterSteinacher / Will Howden / Craig Monk 54 Punkte

4. Groupe Edmond de Rothschild (FRA), Pierre Pennec / ChristopheEspagnon / Thierry Fouchier / Hervé Cunningham 46 Punkte

5. Luna Rossa (ITA), Max Sirena / Paul Campbell-James / AlisterRichardson / Manuel Modena 44 Punkte

6. Emirates Team New Zealand (NZL), Dean Barker / Adam Beashel /James Dagg / Jeremy Lomas 43 Punkte

7. Niceforyou (ITA), Alberto Barovier / Mark Bulkeley / Daniele de LucaSimone de Mari 41 Punkte

8. Oman Air (OMA), Sidney Gavignet / Kinley Fowler / David Carr /Nasser Al Mashari 35 Punkte

9. Alinghi (SUI), Tanguy Cariou / Yann Guichard / Nils Frei / Yves Detrey 28 Punkte

10. Team GAC Pindar (GBR), Ian Williams / Mark Ivey / Andrew Walsh /Jono Macbeth 26 Punkte

11. Team Extreme (EUR), Roland Gaebler / Bruno Dubois / SebbeGodefroid / Bob Merrick 25 Punkte

http://www.extremesailingseries.com

© Lloyd Images

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